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Wächter-Saga 1 - Wahre Liebe ohne Chance?
Verfasser: Jessica Stephens (5)
Verlag: Eigenverlag (13338)
VÖ: 21. August 2016
Genre: Fantasy (9802), Jugendliteratur (5832) und Romantische Literatur (16968)
Seiten: 313 (Kindle Edition), 311 (Taschenbuch-Version)
Themen: Begegnungen (2197), Geburtstag (248), Magie (1935), Regeln (286)
Reihe: Wächter-Saga (3)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (9)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. April 2017 um 12:22 Uhr (Schulnote 2):
» Cover:
Das Cover hat mich auf den ersten Blick begeistert! Mit seinen hellen Farben und dem geradezu magischen Touch fängt es sofort den Blick des Lesers ein und macht neugierig auf die Geschichte dahinter. Es verrät nicht viel, erfüllt aber auf jeden Fall seine Aufgabe, den Leser zu animieren, sich das Buch genauer anzuschauen, und ist damit in meinen Augen sehr gelungen.

Inhalt:
Die Geschichte beginnt gleich spannend mit dem mysteriösen Brief, der Melodys Leben auf den Kopf stellen soll.
Mit ihr gemeinsam lernt man die Welt der Wächter und ihre Bedeutung in unserer Gesellschaft kennen.
Spannend ist Melodys Geschichte alle mal, denn man wird mit Melody ahnungslos hineingeworfen und sieht sich einer Vielzahl an Herausforderungen gegenüber.
Die Geschichte hat viel Unterhaltung zu bieten, wenn auch die Handlung nicht die ganze Zeit über Spannung zu bieten hat, hat es mir dennoch Spaß gemacht, es zu lesen. Da es sich hierbei um den Auftakt der Trilogie handelt, kann ich mir vorstellen, dass dahingehend in Band 2 mehr losgeht. Es ist auf jeden Fall ein guter Anfang, der mich unterhalten konnte und nach dem Ende sehr große Lust auf mehr macht.

Charaktere:
Melody gefiel mir als Protagonistin sehr gut. Die 21-jährige wird aus ihrem normalen Leben gerissen und findet sich plötzlich als Wächter in einer neuen Welt wieder. Keine Frage, dass sie sich dabei großen Herausforderungen gegenüber sieht. Für mich meisterte sie diese mit einer großen Menschlichkeit, das heißt manchmal mit großem Mut und manchmal war sie aber auch gänzlich verzweifelt. Ihre Gefühle waren vielseitig und dadurch einfach menschlich, was sie mir als Protagonistin so sympathisch machte.
Die anderen Charaktere sind eher schwierig für mich gewesen. Besonders Ethan als zweite Hauptperson. Ich persönlich hatte Schwierigkeiten damit, sein Handeln nachzuvollziehen. Ja, der geheimnisvolle Touch ist interessant und sorgt für Spannung, war mir aber manchmal etwas zu viel, sodass ich durch ihn manchmal etwas verwirrt war, was den nun Sache ist.
Die Nebencharaktere waren auf jeden Fall sehr vielseitig und unterstützten die Geschichte sehr. Ich bin neugierig, ob wir in Band 2 der Trilogie vielleicht auch über den ein oder anderen mehr erfahren.


Schreibstil:
"Wächter: Wahre Liebe ohne Chance" ist der Debütroman der Autorin, weswegen sie mich vor allem mit ihrer Art zu schreiben sehr beeindruckt hat. Jessica Stephens konnte mich mit ihren Worten in Melodys Geschichte entführen. Sie beschrieb sowohl die Charaktere als auch die Umgebung so anschaulich, dass mich sich sehr gut hineindenken konnte.
Da sie bereits mit ihrem ersten Buch eine so gute Leistung hingelegt hat, bin ich gespannt, was uns noch erwartet aus ihrer Feder.
Ich erlebte als Leser die Geschichte aus Melodys Sicht, was dafür sorgte, dass man die Handlung mit ihren Überraschungen wirklich erleben konnte, da man gemeinsam mit Melody die Welt der Wächter ganz ahnungslos betritt und immer mehr davon kennenlernt.

Fazit:
"Wächter: Liebe ohne Chance" hat mir Spaß gemacht. Es ließ sich durch den sehr angenehmen Stil der Autorin sehr gut lesen und sorgte auch von der Handlung her für Spannung und Unterhaltung. Einzig und Allein der geheimnisvolle Ethan war mir manchmal zu viel und sorgte für Verwirrung, aber ich kann den Auftakt der Trilogie auf jeden Fall weiterempfehlen und bin vor allem nach diesem Cliffhanger mehr als gespannt, wie die Geschichte weitergeht.«
  14      1        – geschrieben von annsophieschnitzler
 
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