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The Couple Next Door
Verfasser: Shari Lapena (2)
Verlag: Bastei Lübbe (2474)
VÖ: 1. Februar 2017
Genre: Thriller (5318)
Seiten: 352 (Broschierte Version), 351 (Kindle Edition)
Themen: Babys (261), Nachbarn (614), Polizei (572)
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Nachdem die Nachbarn zu einer Dinnerparty geladen haben und nicht wollen, dass das Baby mitkommt, scheint zunächst alles in Ordnung: die Tochter schläft. Dann aber herrscht plötzlich Totenstille, denn ihre Wiege ist leer ...
Lesermeinungen (5)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. September 2017 um 18:29 Uhr (Schulnote 2):
» Anne und Marco sind glückliche Eltern der kleinen Cora. Als sie zur Geburtstagsfeier bei den Nachbarn Cynthia und Graham eingeladen werden, möchte Cynthia, dass sie ohne Cora kommen, damit sie in Ruhe feiern können. Der bestellte Babysitter sagt kurzfristig ab und so überredet Marco seine Frau, Cora zu Hause zu lassen, das Babyfon mitzunehmen und abwechselnd alle halbe Stunde nach dem Baby zu schauen.
Alles ist in Ordnung, bis Anne und Marco nach Hause gehen und die Haustür offen vorfinden. Cora ist verschwunden…

Die Idee der Story ist sicher nicht neu, aber hier gut umgesetzt.
Die Polizei, in Person von Detective Rasbach, übernimmt die Ermittlungen. Natürlich geht man zunächst von einer Entführung aus und erwartet eine Lösegeldforderung. Anne und Marco sind zwar nicht wohlhabend aber Annes Eltern bzw. ihre Mutter verfügen über viel Geld. Aber die Lösegeldforderung lässt auf sich warten.
Da es im Haus kaum Spuren gibt, ermittelt Detective Rasbach in alle Richtungen und natürlich geraten auch Anne und Marco in Verdacht.

Genau wie der Detective erlebt man als Leser die Ereignisse mehr als Beobachter. Natürlich bekommt man Einblicke in die Gedanken und Emotionen der Hauptprotagonisten. Während es bei Marco mehr stille Verzweiflung ist, quält sich Anne sehr mit Selbstvorwürfen.
Ich habe schnell mit Spekulationen begonnen, wer die kleine Cora entführt haben könnte, bin aber genau wie die Polizei im Dunkeln getappt. Nach und nach zeigt sich aber, dass so gut wie jeder Protagonist ein Geheimnis hat, was dann auch so ziemlich jeden verdächtig macht. Von der polizeilichen Ermittlungsarbeit erfährt man nicht sehr viel, erlebt nur unzählige Gespräche und Verhöre mit den Beteiligten. Aber auch diese beginnen dann, sich gegenseitig zu verdächtigen.
Es gibt immer wieder Überraschungen und Wendungen, die die Spannung hoch halten. Und was sich dann als Auflösung offenbart, sind gewaltige menschliche Abgründe, getrieben von Intrigen und Habgier.
Ich konnte es kaum fassen und bin kopfschüttelnd zurück geblieben.

Dieses Thrillerdebüt lebt von psychologischer Spannung, viel Drama und Überraschungen.
Der Schreibstil ist allerdings etwas distanziert und emotionslos, so dass ich zwar mit um das Schicksal der kleinen Cora gefiebert habe, aber nur für Anne ein bisschen Sympathie empfinden konnte.
Der Paukenschlag am Ende war für mich zwar einerseits das i-Tüpfelchen andererseits aber auch ein bisschen überzogen.
Die psychologische Spannung, unerwartete Wendungen und geschickt gesetzte Cliffhanger haben dafür gesorgt, dass mich die Story fesseln konnte und ich gebe trotz kleiner Minuspunkte gerne eine Leseempfehlung!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  11      1        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 3. September 2017 um 11:17 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Deine Nachbarin möchte nicht, dass du dein Baby zur Dinnerparty mitbringst. Dein Ehemann sagt, das sei schon in Ordnung. Ihr wohnt ja gleich nebenan. Außerdem habt ihr ein Babyfon und könnt abwechselnd nach der Kleinen sehen. Deine Tochter schläft, als du das letzte Mal nach ihr siehst. Doch jetzt herrscht Totenstille im Haus. Du rennst ins Kinderzimmer - und dein schlimmster Alptraum wird wahr: Die Wiege ist leer. Es bleibt nur eins: die Polizei zu rufen - doch wer weiß, was sie finden wird.
Meine Meinung:
Das Buch ist wirklich spannend geschrieben und mir als einmal ist man verblüfft, ja geschockt über die Endungen in der Geschichte. Das Ende war dann schon ganz schön überraschend. Der Schreibstil ist extrem gut lesbar und flüssig geschrieben. Die Protagonisten und gut ausgestaltet und vielschichtig. Während die Geschichte anfangs sehr ausführlich geschildert wird, wird es zum Ende hin ein wenig hektisch, die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Hier hätte ein wenig mehr Zeit dem Buch gut getan.
Fazit:
Spannender Roman.«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 27. März 2017 um 22:18 Uhr (Schulnote 3):
» The Couple Next Door ist der Debütroman der Autorin Shari Lapena. In diesem Thriller geht es um ein junges Paar deren Baby spurlos verschwindet als sie bei den Nachbarn feiern sind. Da die Babysitterin abgesagt hat wollen sie wechselseitig nach dem Baby sehen, das Babyphon haben sie dabei. Alles geht gut bis sie endgültig nach hause kommen, das Bettchen ist leer und Cora ist verschwunden.

Natürlich wird die Polizei eingeschaltet und beginnt zu ermitteln. Diese Ermittlungen laufen in verschiedenen Richtungen, wurde Cora entführt oder haben gar ihre Eltern sie beseitigt.

Die Geschichte nimmt einen rasanten Anfang um dann zwischendrin immer wieder abzuflachen. Die Charaktere bleiben eher blass und undurchsichtig. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte selber ist gut lesbar, aber für mich ist es eher ein Familiendrama statt ein Thriller. Richtige Sympathien oder Abneigungen für und gegen die Charaktere kommen aufgrund der fehlenden Tiefe bei mir nicht so richtig auf. Die Nebenfiguren wirken eher wie ein Band das die Hauptakteure zusammen halten soll und der Geschichte einen Faden verleiht. Wer jetzt nun genau mit dem Nachbarspaar gemeint ist kommt während der ganzen Geschichte für mich nicht klar heraus. Da kann der Leser selber entscheiden welches Paar damit gemeint sein könnte.

Der Schluss selber ist noch mal ein Paukenschlag und ich hatte ihn so nicht erwartet. Insgesamt für mich ein Buch das mich zwar unterhalten hat, das mich aber nicht fesseln konnte. Für einen echten Thriller fehlten mir die größeren Spannungsbögen die einen Leser bei einem Thriller in Atem halten sollten.«
  8      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 22. März 2017 um 12:20 Uhr (Schulnote 2):
» Anne und Marco scheinen das perfekte Paar zu sein. Einer Liebesheirat folgte bald das Baby - Cora, ihr ganzer Stolz. Aber Anne leidet an einer postnatalen Depression und die ersten 6 Monate nach der Geburt sind äußerst hart. Marco versucht sie so gut er kann zu unterstützen. Eine Feier bei den Nachbarn soll die beiden auf andere Gedanken bringen. Als die Babysitterin für den Abend absagt, einigen sich die zwei das Babyphone mitzunehmen und jede halbe Stunde bei Cora vorbei zuschauen. Um 00.30 war Cora noch in ihrem Bettchen aber um kurz vor halb 2 ist sie spurlos verschwunden. Der Albtraum jeder Eltern beginnt.

Wie hat es mir gefallen?

Die Geschichte war eindeutig spannend, unterstützt wird die Spannung noch zusätzlich durch die Erzählzeit - der Gegenwart. So hatte ich als Leserin immer das Gefühl, gleich viel zu wissen, wie gerade die Person, die im Mittelpunkt steht.
Focus wird natürlich auf Anne und Marco gelegt. Die Eltern stehen aber auch ab dem ersten Moment im Verdacht mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun haben.
Der Ermittler Rasbach scheint ein alter Hase zu sein. Er hat schon recht viele Entführungen bearbeitet und ihn umgibt eine Aura des Unberührbaren. Was ich selbst nachvollziehen kann, denn immer alle Gefühle zuzulassen, hätte ihn für diese Art der Ermittlungen fertig gemacht.
Weiters erscheinen auch noch Annes Eltern bzw. ihre Mutter und ihr Stiefvater, die ohne zu spoilern Marco einfach nicht mögen.

Alles in allem ist es ein gelungener Krimi. Als Thriller würde ich es nicht bezeichnen, aber da hat jeder sein eigenes Empfinden, wobei natürlich die Entführung von Kindern bzw. in diesem Fall eines Babys ohne weiters als grausam und besonders hinterhältig zu bezeichnen ist.«
  10      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 19. März 2017 um 8:45 Uhr (Schulnote 3):
» Anne und Marco Conti sind bei ihren Nachbarn eingeladen. Cynthia will nicht, dass Dora, das Baby der Contis, bei der Geburtstagsfeier von Graham dabei ist. Die Babysitterin ist kurzfristig auch verhindert. Also lassen die Contis das Kind alleine zu Hause. Sie gehen abwechselnd alle halbe Stunde nachsehen und kontrollieren ansonsten per Babyfon. Aber als sie dann nach Hause kommen, steht die Tür offen und Cora ist verschwunden.
Der Schreibstil der Geschichte ist recht nüchtern. Wir erfahren hauptsächlich aus der Sicht von Anne und Marco, was geschehen ist.
Als Detective Rasbach auf den Plan tritt, gehen noch alle davon aus, dass die Lösegeldforderung sehr bald eingehen wird. Aber es dauert einige Tage, bis es soweit ist. In der Zwischenzeit gibt es zwar keine eindeutigen Spuren, aber eine ganze Reihe Indizien, die dafür sorgen, dass der Leser genau wie Rasbach eigentlich alle beteiligten Personen für verdächtig hält.
Marcos Firma läuft nicht gut und er braucht frisches Geld. Annes Eltern haben zwar für das Haus und eine Finanzspritze bei der Gründung von Marcos Unternehmen gesorgt, aber sie lassen ihren Schwiegersohn auch spüren, dass sie nichts von ihm halten. Anne leidet seit der Geburt zwar auch unter Depressionen, aber sie hat auch Geheimnisse. Da ist sie nicht die einzige, auch Cynthia und Graham wollen etwas geheim halten.
Der Plot bietet eigentlich alles, was ein guter Psychothriller braucht. Eigentlich… Aber ich bekam nicht wirklich einen Zugang zu dieser Geschichte. Immer wieder gibt es Wendungen, die meine Überlegungen bezüglich des Täters über den Haufen warfen. Wer sagt eigentlich die Wahrheit? Immer hatte ich das Gefühl, dass alle lügen. Anne und Marco sind verzweifelt, das ist deutlich spürbar, aber zunehmend verspürend sie auch Misstrauen gegenüber dem Partner. Aber auch rundherum sind die unterschiedlichsten Abgründe im Spiel, so viele, dass es mir schon fast zu viel wurde. Mit keinem der Charaktere konnte ich mich identifizieren und Mitgefühl empfinden. Am Ende klärt sich dann zwar alles schlüssig, aber recht abrupt.
Vielleicht waren aufgrund der Vorschusslorbeeren meine Erwartungen zu hoch. Aber für mich hielt sich die Spannung in Grenzen.«
  12      1        – geschrieben von buecherwurm1310
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