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Wir grüßen unseren neuesten User »Götz Häusler«!
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Ich hab dich im Gefühl
Verfasser: Cecelia Ahern (19)
Verlag: Fischer (1595) und Krüger (95)
VÖ: 28. Juli 2009
Genre: Romantische Literatur (19194)
Seiten: 592 (Gebundene Version), 416 (Taschenbuch-Version)
Themen: Blutspende (2), Dublin (61), Irland (347), London (1517)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Joyce überlebt knapp einen Unfall. Anschließend kann sie plötzlich fremde Sprachen sprechen und erinnert sich an Dinge, die sie eigentlich gar nicht durchlebt hat. Ein Gastdozent kann sich derweilen nicht daran erinnern, woher er die junge Frau kennt, die er trifft und die ihm unheimlich bekannt vorkommt.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Juni 2017 um 15:47 Uhr:
» Joyce ist Schwanger. Sie eilt die Treppe hinunter, denn das Telefon klingelt. Sie fällt und wird ohnmächtig. Im Krankenhaus wacht sie auf und merkt sofort, dass etwas anders ist. Sie hat ihr Kind verloren, ist frisch von ihrem noch Ehemann getrennt, die Scheidung steht bevor. Als sie entlassen wird erträgt sie es nicht, alleine in dem großen Haus zu wohnen, indem sie ihr Kind verloren hat. Viel zu viele Erinnerungen spucken in den Wänden. Kurzerhand sieht sie wieder in ihr Elternhaus ein, zu ihrem ganz besonderen Vater.
Justin ist Gastdozent an einer Universität. Als er zu seiner ersten Gastvorlesung eintrifft begegnet er einer unglaublich attraktiven Dozenten. Sie leitet die Blutspendewoche. Justin, der unglaubliche Angst vor Spritzen hat lässt sich doch tatsächlich von ihr überreden, auch einmal zuzusprechen. Damit beginnt für Justin eine ziemlich verrückte Zeit.

Der Schreibstil ist typisch fürs Cecelia Ahern, sie schreibt mit viel Gefühl und einer Menge Fantasie. Man sieht als Leser denke mit ganz anderen Augen, denn etwas banales wie eine Bluttransfusion wird mit ein bisschen Fantasie zu etwas ganz besonderem.
Die Protagonisten sind mir alle von Anfang an sympathisch gewesen und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auch die Darstellung der Charaktere, welche keine Empathie erfordern sehr gut gelungen und zeichnete ein klares Bild der Personen.
Trotzdem geht mir in diesem Buch das Hin und her zwischen wann treffen sich, treffen oder bringt der Zufall wieder etwas dazwischen? Dieses Hin und her hat mir am Anfang noch sehr gut gefallen, dauerte mir dann doch etwas zu sagen. Das Ende wurde leider sehr kurz abgehandelt, hier hätte ich mir glaube ich etwas mehr gewünscht.

Trotzdem ist das Buch nicht schlecht, es regnet Leser dazu an, zu überlegen, ob vielleicht Blutspenden in Fragen kommen würde. Dieses Thema wird am Anfang schön von beiden Seiten beleuchtet, damit der Leser sich ein Urteil bilden kann. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.«
  14      0        – geschrieben von LaMensch
 
Kommentar vom 1. Oktober 2014 um 10:34 Uhr (Schulnote 2):
» Das kann ich gar nicht verstehen. Ich finde zwar auch nicht, dass "Ich hab dich im Gefühl" nun unbedingt ihr bestes Buch gewesen wäre, aber so stark fällt es im Vergleich zu den anderen nun auch wieder nicht ab. Mir hat es Spaß gemacht, es zu lesen.«
  0      0        – geschrieben von Klappy
Kommentar vom 28. März 2012 um 15:08 Uhr:
» Da habe ich Cecelia Ahern nun endlich mal eine Chance gegeben, weil überall so gut über sie geschrieben wird, aber nun muss ich sagen, dass ich die Vorschußlorbeeren nicht nachvollziehen kann. Die Geschichte ist einfach gnadenlos unspannend, basiert zum Teil auf Zufallsverkettungen und ist einfach zum Gähnen langweilig. Das einzige Positive war die Situationskomik, die war okay.«
  0      0        – geschrieben von Katja Mühlbauer
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