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So weit uns Träume tragen (Neubearbeitung von "Weiße Rosen und die Titanic")
Verfasser: Christiane Lind (14)
Verlag: Eigenverlag (15102) und Nova MD (83)
VÖ: 18. März 2017
Genre: Historischer Roman (3944) und Romantische Literatur (18756)
Seiten: 342 (Kindle Edition), 364 (Taschenbuch-Version), 160 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Reisen (1914), Schauspieler (591), Schiffbruch (37), Titanic (15)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nachdem Schauspielerin Paula und Kostümbildnerin Luise im Berlin des Jahres 1912 ihre Arbeit und ihre Wohnung verlieren, scheint nur noch ein großzügiges Geschenk eines amerikanischen Verehrers als Rettung in Sicht: Ein Erste-Klasse-Ticket für ein neues Schiff - die Titanic ...
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. März 2017 um 8:34 Uhr (Schulnote 1):
» In ihrem neuesten Roman "Weiße Rosen und die Titanic" nimmt uns die Autorin auf eine außergewöhnliche Reise mit, und zwar ist dies die Jungfernfahrt der Titanic, die eigentlich in New York enden sollte. Doch wie wir wissen, kam es ja ganz anders.

Wir befinden uns im Jahr 1912 im Frühjahr in Berlin. Eigentlich steht der Schauspielerin Paul und ihrer besten Freundin, der Kostümbildnerin Luise eine glänzende Karriere an Theater bevor. Doch durch eine böse Intrige, einen gefälschten Schuldschein, verlieren die beiden ihren Arbeitsplatz und ihre Wohnung. Da kommt ihnen das großzügige Geschenk eines amerikanischen Verehrers gerade recht. Ein Erste-Klasse-Ticket für die Titanic. An Bord dieses Luxusdampfers findet Luise mit dem Steward Leonard ihr großes Glück, während Paulas Verehrer Ferdinand von Fahlbusch einen perfiden Plan verfolgt.

Beim Beenden dieses herausragenden Buches ist mir immer noch ein Schauer über den Rücken gelaufen. Der Untergang der Titanic ist ja ein Ereignis, das uns durch dieses Buch wieder Nahe nahe gebracht wird und das mich wirklich sehr berührt hat und mich betroffen macht. Aber nun zur Geschichte von Luise und Paula. Schon der Prolog der uns nach Ostpreußen im Jahr 1899 entführt, hat bei mir schon einen gewissenen Schauer bewirkt und das mit gutem Grund. Und dann sind wir in Berlin. Der Schreibstil der Autorin ist ja so spitzenmäßig, man befindet sich sofort mittendrin in der Geschichte und kann sich alles bildich vorstellen. Ich sehe Paula und Luise bei der Arbeit, mit welcher Begeisterung sie hier am Theater beschäftigt sind, sehe ihren Kummer und ihren Schmerz als sie alles verlieren. Dann fassen die beiden ja wieder Mut und beschließen in der Neuen Welt groß raus zukommen. Als sie denn Luxusdampfer betreten, bin selbst ich sprachlos. Hier zaubert mir mein Kopfkino wunderbare Bilder, dieses Schiff muss einfach unvorstellbar toll gewesen sein. Und ich habe die Tage auf dem Schiff wirklich sehr genossen. Bin mit Paula und Luise flaniert und habe mir den Wind um die Nase wehen lassen. Wäre ja alles wunderschön gewesen, wenn da nicht dieser Ferninand von Fahlbusch gewesen wäre, der mir von Anfang an unheimlich war. Doch welches Geheimnis umgibt diesen von Fahlbusch? Welchen bösartigen Plan verfolgt er und warum? Da bekommt man schon richtiges Gänsehautfeeling. Und die Geschichte wird ja von Seite zu Seite spannender. Und der Höhepunkt ist dann mit dem Zusammenstoß des Eisberges erreicht. Was dann geschah ist unverstellbar. Ich sehe die Panik und höre die Schreie der Menschen. Eine unvorstellebare Tragödie, die jeden tief berührt.

Für mich ist dieses Buch ein absolutes Lesehighlight - ein Bestseller für ganz besondere Lesestunden, die unterhaltsam, spannend und äußerst berührend sind. Selbstverständlich vergebe ich für dieses herauragende Buch 5 Sterne.

Das Cover ist ein absoluter Traum.«
  9      0        – geschrieben von zauberblume
 
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