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AchtNacht
Verfasser: Sebastian Fitzek (17)
Verlag: Bastei Lübbe (2456) und Knaur (1275)
VÖ: 14. März 2017
Genre: Thriller (5230)
Seiten: 416
Themen: Experimente (187), Kopfgeld (25), Lotterie (15)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Eine Nacht lang gilt ein per Lotterie auserwählter Mensch als vogelfrei - jeder darf ihn straffrei töten, und der Täter wird mit einem Kopfgeld in Höhe von zehn Millionen Euro belohnt ...
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Lesermeinungen (16)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (25)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. April 2017 um 19:47 Uhr (Schulnote 2):
» Nach hinten raus empfand ich es mir schon ein bißchen als "too much", wer denn nun hinter der ganzen Sache steckte und was am Ende aus Benjamin Rühmann wurde. Aber die Hetzjagd durch Berlin war bis dahin schon sehr gut gestrickt und packend. Nicht Fitzeks bestes Buch, aber Spaß machts auf jeden Fall.«
  3      0        – geschrieben von DanBrown666
Kommentar vom 1. April 2017 um 15:54 Uhr (Schulnote 3):
» Für einen Fitzek-Roman empfand ich das Buch eher nur durchschnittlich, bei ihm habe ich aber auch eine besonders große Erwartungshaltung. Allerdings hatte ich gewisse Probleme mit der Impulsivität von Ben und seinen Entscheidungen, und die Auflösung war mir ein bißchen zu konstruiert und auch ein Stück vorhersehbar. Als ein gewisser Nachname das erste Mal fiel, habe ich mir schon gedacht, dass das nicht von ungefähr kommt, und dann reimt man sichs zusammen.«
  3      0        – geschrieben von HotSnake
Kommentar vom 29. März 2017 um 19:36 Uhr (Schulnote 3):
» Eigentlich glaubte niemand, dass der 8.8. tatsächlich ein besonderes Datum sein würde, aber dann begann die Jagd auf die Person, die gezogen wurde. Auf alle technischen Tricks wird zurück gegriffen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Ohne Skrupel suchen die Menschen und überschreiten dabei alle Grenzen, egal ob gesetzliche oder moralische.

Wie hat es mir gefallen?
Ich mag die Geschichten des Autors eigentlich sehr gerne. Ich liebe seine Wendungen, seine falschen Fährten und die Lösungen dazu.
So hat mich diese Thema sofort gepackt, den Film "The Purge" kenne ich nicht (da ich keine Horrorfilme mag) und deshalb erwartete ich ein paar spannende Stunden.
Die Grundgeschichte an sich fand ich äußerst ansprechend. Allein die Vorstellung, dass es an einem Tag im Jahr möglich wäre, jemanden nicht nur straffrei zu töten sondern dafür auch noch Geld zu erhalten, gruselt mich zutiefst. Doch das Leben, wie es heute stattfindet, überrascht mich jeden Tag aufs neue.
Für mich war dieser Roman nun denn auch zu realistisch. All die technischen Spielereien, die genutzt werden und auch der totale moralische Verfall haben mich entsetzt. Dieses Mal ist die Geschichte auch sehr verworren und konstruiert. Ich musste hin und wieder zurück blättern, um mich zu vergewissern, dass ich auch alles richtig erfasst habe. Damit war für mich der Lesespass leider getrübt.
Was mir allerdings immer gut an Fitzeks Büchern gefällt, ist die Tatsache, dass der Leser bekannte Figuren wieder trifft.
Er bleibt aber dennoch einer meiner Lieblingskrimiautoren.«
  8      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 26. März 2017 um 22:44 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr guter Roman, der wieder alles mitbringt, was einen guten Fitzek-Thriller ausmacht, auch wenn er thematisch eigentlich doch so anders ist. Wie immer mit dem Tempo einer ratternden Dampflok erzählt, heftig in seinen Ideen, packend und erschreckend, und bis zum Schluss unvorhersehbar und überraschend. Unglaublich, dass so ein hoher Level bei einer dieses Mal so kurzen VÖ-Spanne zwischen dem "Paket" und diesem Buch hier, überhaupt möglich ist!«
  4      0        – geschrieben von fallenhero
Kommentar vom 25. März 2017 um 13:40 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch war gewohnt gut. Aber so ein Schnitzer wie "Jule war kurz vor ihrem Tod noch fröhlich gewesen" am Ende von Kapitel 7 (also "Tod" statt "Selbstmordversuch") darf einfach nicht passieren. Also beim Schreiben schon, aber das muss doch anschließend jemandem auffallen. Na ja. Wie gesagt, das Buch als ganzes liest sich spannend und packend und gut.«
  4      1        – geschrieben von Kobra
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