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AchtNacht
Verfasser: Sebastian Fitzek (16)
Verlag: Bastei Lübbe (2368) und Knaur (1228)
VÖ: 14. März 2017
Genre: Thriller (4970)
Seiten: 416
Themen: Experimente (182), Kopfgeld (24), Lotterie (15)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
74 / 100
auf Basis von 22 Bloggern
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Entwicklung des Bloggerinteresses:
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Eine Nacht lang gilt ein per Lotterie auserwählter Mensch als vogelfrei - jeder darf ihn straffrei töten, und der Täter wird mit einem Kopfgeld in Höhe von zehn Millionen Euro belohnt ...
Lesermeinungen (16)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (25)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. September 2017 um 18:56 Uhr (Schulnote 2):
» Der Klappentext hat mich spontan angesprochen, denn die geschilderte Idee der AchtNacht fand ich schon ziemlich kurios.
Natürlich habe ich mich gefragt, ob so etwas in der Realität funktionieren würde. Würden Menschen tatsächlich glauben, dass sie straffrei töten dürfen?
Das ausgelobte Kopfgeld von 10 Millionen Euro würde sicherlich eine unglaubliche Jagd auslösen, bei der nicht nur der Auserwählte der AchtNacht gejagt würde sondern sich sicher auch die Jäger untereinander jagen würden, um an das große Geld zu kommen.
Der Klappentext spricht von einem "massenpsychologischen Experiment, das aus dem Ruder lief".
Und tatsächlich stehen auf der Internetseite der AchtNacht zwei Namen:
Benjamin (Ben) Rühmann und Arezu Herzsprung.
Und beide werden dann auch zu Gejagten. Aber warum gerade diese beiden?
Offensichtlich haben sie nichts gemeinsam und kennen sich auch bisher nicht.
Arezu ist Psychologiestudentin, die selbst psychisch immer noch mit den Folgen ihrer traumatischen Kindheit zu tun hat.
Ben ist recht erfolglos, seine Frau hat sich von ihm getrennt und seine Tochter sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl. Zum Zeitpunkt der AchtNacht liegt sie jedoch nach einem Selbstmordversuch ohne Bewusstsein im Krankenhaus.

Und so erleben wir mit den beiden Protagonisten als Leser die AchtNacht, wobei Ben und Arezu erst im Verlauf dieser Nacht zusammentreffen.
Die Geschichte ist von Anfang an sehr rasant, bietet viel Action und führt kreuz und quer durch Berlin. Im Verlauf lernt man Ben und Arezu dann immer besser kennen.
Ben erlebt gerade nicht allzu rosige Zeiten, aber es hat mich beeindruckt, wie er sich trotz all der Probleme um seine Familie besonders seine Tochter sorgt und versucht, sie zu beschützen.
Arezu konnte ich von Anfang an nicht gut einschätzen, denn sie ist sehr undurchsichtig und gibt nicht viel von sich preis.
Gefesselt hat mich die Geschichte aber durchgängig, auch wenn es zwischendurch mal etwas ruhiger zu ging.
Die Fragen, ob und wie die beiden die AchtNacht überleben würden und wer eigentlich der Initiator dieser Todeslotterie ist, haben mich nicht losgelassen.
Ein paar Reaktionen bzw. Handlungen der beiden Gejagten erschienen mir allerdings etwas unlogisch und nicht nachvollziehbar.
Auch nachdem einige Fakten bekannt sind, verliert die Story ihre Spannung nicht, denn dann kommen neue Wendungen hinzu, die dem Ganzen wieder einen neuen Blickwinkel geben.
Das ganze Ausmaß der Geschichte und alle Zusammenhänge werden erst gegen Ende klar.
Aber das Ende war mir dann ein bisschen zu konstruiert und in gewisser Weise ist es auch ein bisschen "offen" und bietet Interpretationsspielraum. Das war auch nicht so ganz nach meinem Geschmack.

Insgesamt hat mir dieser rasante Thriller spannende Lesestunden geboten, aber dieses massenpsychologische Experiment war auch beängstigend und vielleicht gar nicht so abwegig, wie man denkt! Wie man immer wieder sieht, sind Menschen sehr beeinflussbar und auch manipulierbar.
Trotz kleiner Kritikpunkte gebe ich gerne eine Leseempfehlung, auch wegen des außergewöhnlichen Kernthemas!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  12      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 4. September 2017 um 19:31 Uhr (Schulnote 1):
» Fitzek erzählt in "AchtNacht" eine nur wenige Stunden währende Geschichte die dafür aber ultraintensiv ist und mit gemeinen Ideen nur so vollgestopft ist. Immer wenn man denkt langsam wäre der Gipfel des Denkbaren erreicht, setzt er nochmal einen drauf und schickt seinen Protagonisten in die nächste noch fiesere Nummer rein. Einfach großartig geschrieben.«
  3      0        – geschrieben von Swag van Sturm
Kommentar vom 16. August 2017 um 1:09 Uhr (Schulnote 2):
» Über die Auflösung kann man wirklich streiten, das ist schon ein bißchen erzwungen auf eine letzte große Wendung hingearbeitet. Aber lesens- oder hörenswert ist das Buch allemal, eine turbulente Jagd die einem manchmal ganz schön die Haare vor Spannung zu Berge stehen lässt. Und die Buchidee selbst, egal ob fremdinspiriert oder nicht, ist wirklich exzellent, gerade vom Psychologischen her was den Charakter der Menschheit angeht.«
  4      0        – geschrieben von Prof. Rambo
Kommentar vom 25. Juli 2017 um 8:55 Uhr (Schulnote 2):
» Ich finde das Ende auch nicht unbedingt so wichtig wie den Rest eines solchen Buchs, aber in dem Fall empfand ich die Auflösung als nicht übermäßig gut. Trotzdem war das schon eine atemraubende Hatz bis dahin, und ob so eine "Schwarmkriminalität" die alle anderen da an den Tag gelegt haben, bei so viel Geld realistisch erscheint oder nicht, ist mir eigentlich egal gewesen. Es ging immer vorwärts, war spannend und auf ganz eigene Weise cool. Nicht Fitzeks bestes Buch, aber ein ordentliches allemal.«
  6      1        – geschrieben von us
Kommentar vom 8. Juli 2017 um 20:45 Uhr (Schulnote 1):
» Den "Clou" fand ich jetzt auch nicht so stark, was aber eher daran liegt, daß man als Thriller-Dauerlleser einfach kaum noch überrascht werden kann, weil man eh jede potenzielle Wendung in Betracht zieht. Ich finde das aber ziemlich egal, denn der Weg ist in so einem Buch das Ziel, und der Weg war sehr unterhaltsam, temporeich, überraschend und verflixt fies. Ob das nun alles realistisch oder unrealistisch ist usw., ist mir dabei gleich. Unterhalten muss es, und das tut es. Und zwar massiv.«
  5      0        – geschrieben von Großer Manitu
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