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Secret Love - Millionenschwer verliebt
Verfasser: Zoe Dubois (15)
Verlag: Eigenverlag (12882)
VÖ: 6. März 2017
Genre: Romantische Literatur (16489)
Seiten: 143 (Kindle Edition), 167 (Taschenbuch-Version)
Themen: Chef (428), Millionäre (717), New York City (1143)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
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Alison Young ist neu im HR-Team von Franklin International, einer der Top-Investmentgesellschaften New York Citys. Nach einem aufregenden Start in die Arbeitswelt schleicht sich der Alltag allerdings schneller in ihren Job, als Ally lieb ist.

Als der CEO des Unternehmens jedoch eines Tages beschließt, den hochtalentierten, millionenschweren und ganz nebenbei auch extrem gutaussehenden Jack West als neuen General Manager zu engagieren, wird Allys Büroalltag schlagartig wieder spannender.

Zwischen ihr und Jack knistert es gewaltig. Der Grundstein für eine heiße, heimliche Liebe ist gelegt, denn abgesehen von der Tatsache, dass Jack eigentlich Allys Boss ist, ist er auch noch mit der Tochter des CEOs liiert.

Aber verbotene Früchte schmecken bekanntlich ja am besten…!

Aufgepasst: Diese Liebesgeschichte ist heiß, sexy und ein wenig provokant. Sie wird dich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitreißen. Bist du bereit?
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Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Zoe Dubois für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Zoe Dubois gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
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Kapitel Eins


„Nennen Sie mich einfach Jack.“
     Die Stimme des Mannes, der gerade ihre Hand schüttelte, nahm Ally kaum wahr. Viel zu sehr war sie damit beschäftigt, den hellgrünen Augen standzuhalten, die sie freundlich aber doch distanziert zu durchleuchten schienen. Sie konnte sich nicht daran erinnern, jemals solch eine hervorstechende Augenfarbe gesehen zu haben. Überhaupt entsprach Jack optisch nicht den Vorstellungen, die sie sich nach der Verkündung, dass demnächst ein neuer General Manager frischen Wind in die Firma bringen würde, gemacht hatte.
     Der Letzte Manager, der frischen Wind in die Firma bringen sollte, war schon scheintot und hatte sich nach einem dreiviertel Jahr frühberenten lassen, erinnerte sich Ally an die Worte ihrer liebsten Bürokollegin und Freundin Mary, die bei den Worten frischer Wind imaginäre Gänsefüßchen in die Luft gemalt hatte.
     Aber Jack ... also Mr. West ... schien alles andere als kurz vor der Rente zu stehen. Noch dazu war er für den kleinen, dicken und nahezu glatzköpfigen Mann, den Ally erwartet hatte, überaus wohlgewachsen, stand augenscheinlich gut im Training und konnte mit einer vollen, dunkelblonden Haarpracht aufwarten, von der ihm einzelne Strähnen widerspenstig in die Stirn fielen.
     „Wie war noch Ihr Name?“
     Die Frage ließ sie zusammenzucken. Erst jetzt wurde ihr klar, dass sie seit gefühlten Minuten wie benommen in das faszinierende Augenpaar ihres Gegenübers starrte, seine so vielversprechend weiche Hand umklammerte und seinen Gruß noch gar nicht erwidert hatte.
     Wie peinlich!
     „Alison ... Alison Young“, gab sie schnell zurück und räusperte sich, weil ihre Stimme viel leiser klang, als beabsichtigt.
     Mit einem höflichen Kopfnicken wandte sich Mr. West, also Jack, nun zu Mary. Heimlich stieß Ally die Luft aus, die sie die ganze Zeit über unbewusst angehalten hatte. Was bitte war das denn gerade!?
     So schnell, wie er ins Büro gekommen war, war er auch schon wieder verschwunden und Ally ließ sich wie ein Mehlsack in ihren Stuhl fallen.
     „Ähem ...“, begann Mary vorsichtig, während sie sich an ihren Arbeitsplatz gegenüber setzte.
     „Ich weiß auch nicht, was da gerade mit mir los war!“, wunderte sich Ally, die Stirn in ihre Hand gestützt.
     „Da hat dich wohl jemand von den Socken gehauen“, feixte Mary und konnte ihren spontanen Lachanfall nur mit Mühe unterdrücken. „Ich muss schon sagen, Alison Young, dich sprachlos zu erleben, davon habe ich ja nicht einmal zu träumen gewagt.“ Jetzt war es um sie geschehen und sie prustete haltlos.
     „Ha, ha“, machte Ally resigniert, in der Hoffnung, das könnte Mary aufhalten. Doch weit gefehlt, denn die steigerte sich gerade erst so richtig in ihren Lachkrampf hinein. Sie warf sich in ihrem Stuhl zurück, rollte dabei nach hinten, strampelte mit den Beinen in der Luft herum und hielt sich ihren wohlgenährten Bauch, der bedrohlich auf und ab hüpfte.
     „Hihihi ... Ich kann nicht mehr!“, rief sie unter Schnappatmung.
     Tränen liefen ihr über die Wangen, die bereits ein ungesundes Violett angenommen hatten.
     Die ganze Szene wirkte so skurril, dass auch Ally sich ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Augenblicklich hielt Mary inne, setzte sich aufrecht und rutschte zurück an ihren Schreibtisch.
     „Na siehst du, es geht doch“, sagte sie streng und hob eine Augenbraue. Nun konnte auch Ally nicht anders, als laut loszulachen.
     „Oh Gott Mary, du bist einfach so herrlich!“, sagte sie und meinte es ganz ehrlich.
     Und es stimmte. Ohne Mary wäre sich Ally in diesem Laden wohl ziemlich verloren vorgekommen. Die kleine Frau mit italienischen Wurzeln war in den besten Jahren und die gute Seele der Abteilung. Ally hingegen arbeitete hier erst seit relativ kurzer Zeit. Nach ihrem Studium an der PACE hatte sie voller Enthusiasmus die Stelle im Personalmanagement bei Franklin International, einer der bekanntesten Investmentgesellschaften New York Citys, angenommen. Der Job war jedoch schneller als erwartet etwas eintönig geworden und zum Alltag mutiert. Und obwohl die Kollegen alle sehr nett und zuvorkommend waren, waren doch alle eher mit sich selbst beschäftigt. So hatte Ally bisher noch keine echten Freunde unter ihnen gefunden. Abgesehen von Mary natürlich. Marys großes Herz schlug seit der ersten Begegnung für Ally und umgekehrt. Dass die beiden sich einen Schreibtisch teilten, war somit mehr als ein glücklicher Zufall.
     „Rede ich denn wirklich so viel?“, fragte Ally, nachdem sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte.
     „Ach, du weißt doch, ich ziehe dich nur auf“, winkte Mary ab. Dann aber blitzte der Schalk in ihren Augen auf. „Obwohl ...“, lachte sie.
     „Hey! Du bist doof!“, maulte Ally.
     „Sei nicht böse, ich mache nur Spaß. Es war einfach so niedlich, wie du gerade vor unserem neuen General Manager standst. Du hast ausgesehen wie ein Schulmädchen, das zum Abschlussball ausgeführt wird.“
     „Ehrlich? Oh je! Keine Ahnung, was da gerade mit mir los war ... Ich meine, sooo toll ist der jetzt auch nicht, oder?“
     „Naja, er sieht schon nicht schlecht aus. Und obendrein war er auch noch nett. Eine gefährliche Kombination. Aber mach dir lieber nicht allzu große Hoffnungen“, Mary beugte sich weiter nach vorne und flüsterte, „er soll wohl mit Natasha liiert sein.“
     „Ach, echt?“
     Ally wunderte sich selbst über die Enttäuschung, die in ihrer Frage mitschwang.
     „Ja. Aber von mir weißt du es natürlich nicht.“
     Verschwörerisch legte Mary den Zeigefinger auf ihre Lippen und schaute sich zu beiden Seiten um.
     Tatsächlich sollte Natasha Franklin im Unternehmen nicht allzu laut erwähnt werden. Man mochte es nicht, wenn über die Tochter des CEOs getratscht wurde. Wie aufs Stichwort näherte sich in genau diesem Augenblick ein Paar Stöckelschuhe der Bürotür, dessen Klang Ally und Mary nur zu gut kannten. Die beiden beeilten sich, hinter ihren Computern einen beschäftigen Eindruck zu machen. Ohne zu klopfen wurde die Tür aufgerissen und ein blonder Engel schwebte in den Raum. Das heißt, vom grausamen Klackern der Stilettos einmal abgesehen, war der Ausdruck durchaus passend, denn dank ebendieser Schuhe schwebte Natasha tatsächlich gute dreizehn Zentimeter über dem Marmorboden. Ihre ohnehin schon unverschämt langen Beine wurden von einem kurzen Rock betont, ihr Haar floss in sanften Wellen glänzend über die Schultern. Bei ihrem Anblick stockte Ally jedes Mal der Atem. Wie konnte ein Mensch im wahrsten Sinne des Wortes nur so makellos schön sein? Es gab wirklich gar nichts, was Natashas Anmut trübte. Ihre Figur glich der eines perfekten Kleiderständers, ihre Haut war zart und blass, ihre Augen strahlend hell wie die Sonne am frühen Morgen.
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