Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.644 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »zara_0227«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Das Herz der verlorenen Dinge
Verfasser: Tad Williams (28)
Verlag: Klett-Cotta (314)
VÖ: 11. März 2017
Genre: Fantasy (14715)
Seiten: 380 (Gebundene Version), 384 (Taschenbuch-Version)
Themen: Elben (126), Könige (1296), Nornen (6), Osten Ard (8), Schlaf (162)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,25 (95%)
1
75%
2
25%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 4 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Als der Krieg vorbei ist und die Sterblichen danach trachten, die Nornen ganz auszulöschen, verbreitet sich die Kunde, dass die alte Nornenkönigin gar nicht tot ist, sondern nur in einem Schlaf liegt, aus dem sie zurückkehren kann ...
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)     Tags (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. April 2017 um 11:40 Uhr (Schulnote 1):
» Eigentlich sollte Frieden in Osten Ard herrschen. Doch die wenigen Elben, die noch leben, werden immer weiter in den eisigen Norden der riesigen Lande gedrängt. Die Anführer der Sterblichen scheinen nicht eher zu ruhen, bis sie die Nornen endgültig vernichtet haben. Eine Schlacht auf Leben und Tod beginnt. (Klappentext)

Über 20 Jahre habe ich darauf gewartet, daß Tad Williams nach Osten Ard zurückkehrt! Geplant war das eigentlich nicht, aber er hatte nun doch endlich ein Einsehen mit seinen Fans und legt nun noch mal richtig los. Mich als absoluten Osten Ard Fan freut das natürlich ungemein und daher an dieser Stelle ein ganz dickes DANKE! an Tad Williams! You’re the best!

Was hatte ich für Erwartungen an dieses Buch! Schon in dem Moment als ich erfuhr, daß Tad Williams nach Osten Ard zurückkehren möchte, machten sich leise Zweifel in mir breit … „Wird Tad es schaffen die einzigartige Atmosphäre der Osten Ard Saga zurückzubringen?“ – „Wie wird er die neuen Geschichten in die Saga integrieren?“ … Fragen über Fragen … und banges Hoffen …

Ich greife mir hier jetzt einmal ausnahmsweise voraus und sage – er hat es geschafft! Meine Zweifel wurden restlos beseitigt! Schon die ersten Minuten des Lesens haben mir diesen wohligen Schauer von „zuhause sein“ beschert!

Das Buch fungiert meines Erachtens nach als Bindeglied zwischen der „alten“ Osten Ard Saga und den ganz neuen Romanen, dessen erster Band „Die Hexenholzkrone – Der letzte König von Osten Ard 1“ im September 2017 bei Klett-Cotta erscheinen wird.

Erzählt werden die Geschichte und Vorkommnisse nach dem Tod des Sturmkönigs Ineluki. Die Nornen sind auf der Flucht nach Nakkiga, ihrer Heimatburg im Norden, und werden von Herzog Isgrimnur und seinen Truppen gnadenlos gejagt.

Dabei teilt sich der Roman in zwei Teile auf – zum einen wird die Belagerung Nakkigas aus der Sicht des Herzogs und der Rimmersgarder Truppen erzählt, zum anderen aus der Sicht der Nornen. Ich halte das für einen extrem cleveren Schachzug, denn so gibt uns Tad Williams einen Einblick in die Sicht der Nornen, in ihre Lebensweise und Traditionen. Das kam in den alten Osten Ard Büchern nur sehr knapp zur Sprache. Umso mehr habe ich mich an dieser Stelle gefreut!

Allgemein hat es Tad Williams geschafft, daß sich der geneigte Osten Ard Fan sofort zuhause fühlt. Kein Fremdeln … nichts … man ist sofort wieder in der Atmosphäre der ersten Romane gefangen. Toll! So was schafft auch nur ein Tad Williams!

An dieser Stelle werde ich meine – zugegebenermassen – recht kurze Rezension auch beschliessen. Ihr habt sicher schon gemerkt – ich bin ein absoluter Tad Williams Fan! Und bevor ich mich hier in Lobpreisungen ergehe … Stop! 😉

Liebe Freunde von Osten Ard – aber auch liebe „Neu-Osten-Ardler“ – Osten Ard und seine grossartigen Charaktere sind wieder da! Greift Euch das Buch und verbringt einige schöne Lesestunden in dieser einzigartigen Welt! Es lohnt sich! Dauert es noch lange bis September? ;)«
  9      0        – geschrieben von Kopfgestöber
 
Kommentar vom 7. April 2017 um 23:24 Uhr (Schulnote 2):
» Die Geschichte geht weiter...

Die große Schlacht zwischen den Menschen und den Nornen, einem elbenhaften Volk, entscheidet sich zu Gunsten der Menschen. Die überlebenden Nornen sind in Einzelgruppen zerschlagen und kämpfen sich durchs Land in ihre Heimatstadt Nakkiga zurück. Hierbei werden sie von den Heeren der Menschen verfolgt, die das Volk der Nornen endgültig besiegen und vernichten wollen. So kommt es immer wieder zu Schlachten zwischen den verfeindeten Gruppen, wobei die Nornen meist allein durch ihre zahlenmäßige Unterlegenheit den kürzeren ziehen. Aber ihnen gelingt es sich immer wieder in Festungen zurück-zuziehen, die ihnen einen Vorteil im Kampf gegen die Menschen bieten. Der endgültige Kampf scheint nun vor dem gigantischen Tor zu Nakkiga stattzufinden. Kann es eine Rettung für die Nornen geben?
Tad Williams hat in den späten 80-igern die Reihe um "Das Geheimnis der großen Schwerter" geschaffen, welche sich einen Namen in der High-Fantasy machen konnte. Die Geschichte war auch laut des Autors abgeschlossen, aber aufgrund der anhaltenden Nachfragen begeisterter Leser hat sich Tad Williams dazu entschlossen, die Geschichte mit "Das Herz der verlorenen Dinge" aufleben zu lassen. Ich habe die vorherige Reihe nicht gelesen, so dass ich als Quereinsteiger in das Buch gestartet bin. Es war ein holpriger und auch sehr mühsamer Start in die Welt von Osten Ard, der ein wenig Durchhaltevermögen erforderte. Zu Beginn wurde ich von einer hohen Anzahl Charaktere und Völker mit teilweise unaussprechlichen Namen konfrontiert. Das beigefügte Glossar konnte zwar ein wenig helfen, aber anfangs war ich doch schon ein wenig überfordert. Aber nach und nach setzten sich die Namen und ich konnte die einzelnen Charaktere den Völkern zuordnen, welche sich im Kampf befanden. Zunehmend tauchte ich tiefer in die neue Welt ein und war von der Kreativität und bildreichen Sprache des Autors gefesselt. Für mich ist nun gut nachvollziehbar wie die Saga der großen Schwerter einen solchen Erfolg und eine solche Hochachtung erfahren konnte. Ich bin nun infiziert und "Das Herz der verlorenen Dinge", welches als Bindeglied zu einer neuen Trilogie aus der Welt von Osten Ard gedacht ist, hat mich nun sehr neugierig auf die folgenden Bände gemacht.
Für Leser der Reihe "Das Geheimnis der großen Schwerter" stellt das Buch sicherlich eine Pflichtlektüre dar, aber auch Quereinsteigern, wie ich es bin, kann ich das Buch als Einstieg in ein faszinierendes High-Fantasy Abenteuer empfehlen und bewerte das Buch mit vier von fünf Sternen.«
  11      0        – geschrieben von MaddinLiest
Kommentar vom 24. März 2017 um 10:10 Uhr (Schulnote 1):
» Nach knapp 30 Jahren kehrt Tad Williams auf großen Wunsch seiner Leserschaft nach Osten Ard zurück. „Das Herz der verlorenen Dinge“ stellt ein Bindeglied zwischen der Quadrologie „Das Geheimnis der großen Schwerter“ und seiner neuen Osten-Ard Trilogie „Der letzte König von Osten Ard“ dar.

Der Krieg ist vorbei und eigentlich sollte jetzt endlich Frieden in Osten Ard einkehren. Doch der Frieden ist ein trügerischer. Die Nornen ziehen weiter durchs Land und werden von Herzog Isgrimnur und seinen Rimmersleuten verfolgt. Diese haben nur ein Ziel, die Nornen endgültig zu vernichten. Doch so einfach wie sie sich das vorgestellt haben wird es nicht. Die Nornen erreichen ihre Zuflucht Nakkiga und die große Schlacht um Osten Ard beginnt.

Für Leser von „Das Geheimnis der großen Schwerter“ stellt „Das Herz der verlorenen Dinge“ eine Art Heimkehr nach Osten Ard dar. Aber auch neue Leser können mit diesem Buch einen sehr guten Einstieg in die fantastische Welt von Tad Williams finden.
Vor allem für neue Leser bedeutet die Fülle an Personen, Orten und Namen sicher eine große Herausforderung. Hierbei sind jedoch die sehr ausführlichen Beschreibungen des Autors hilfreich wie auch das sehr gut gemachte Glossar. Hier findet man neben den Erklärungen der einzelnen Personen, auch wunderschön gestaltete Karten und eine kurze Geschichte der Feenvölker.

Wie nicht anders zu erwarten beim Großmeister der Fantasy strickt er mehrere Handlungsstränge die zusammen das große Ganze ergeben. Die verschiedenen Handlungsstränge legen auch immer wieder den Fokus auf andere Personen. Aufgrund dessen bekommt der Leser sowohl eine Einblick in die Gedanken von Herzog Isgrimnur, sowie auch des Nornen Viyeki oder Porto und Endri.
Zusätzlich werden die Geschehnisse immer wieder durch eine Chronistin der Nornen zusammengefasst. Hierbei bekommt der Leser nochmal einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt der Nornen. Meiner Meinung nach ein sehr geschicktes Stilmittel um einerseits Sympathien für die Nornen zu schaffen und andererseits uninteressantere Handlungsstränge kurz zu halten.
Wer klassisches Schwarz-Weiß Denken liebt und gerne eine klare Trennung zwischen Gut und Böse hat, sollte definitiv die Finger von „Das Herz der verlorenen Dinge“ lassen. Denn unterstützt durch den ständigen Perspektivenwechsel und die sehr vielschichtigen Personen ändert sich die Ansicht über Gut und Böse ständig. Ich persönlich konnte sowohl die Handlungsweise der Rimmersleute wie auch der Nornen nachvollziehen und weiß auch am Ende des Buches nicht, wem ich den Sieg wünschen würde.

Sowohl Osten Ard als auch allen vorkommenden Personen merkt man die große Detailliebe Tad Williams an. Er überlässt nichts dem Zufall, sondern hat wie auch sein großes Vorbild Tolkien eine vollständige Welt erschaffen. Dank der ausführlichen und detaillierten Beschreibungen kann man sich sehr gut in diese Welt hineinversetzen. Der Spannungsbogen erstreckt sich über das ganze Buch und auch wenn er an manchen Stellen ein wenig abflaut, wird es nie langweilig oder langatmig.

Die Stimmung des Buches ist, nicht zuletzt aufgrund der vielen Schlachten und Kampfszenen eine sehr düstere. Trotzdem schafft Tad Williams den Spagat und flechtet geschickt kurze helle Momente ein. Er lässt immer wieder Hoffnung aufkeimen um diese dann im nächsten Atemzug auch wieder zu zerstören. Leser von George R.R. Martin, der stark sich (angeblich) bei der Erschaffung des Lied von Eis und Feuer stark an Tad Williams orientiert hat, haben gelernt sich nicht zu sehr an liebgewordene Personen zu klammern. Denn niemand ist sicher vor dem Tod. Ähnliches gilt auch für Tad Williams. Er hat keine Scheu Hauptpersonen sterben zu lassen wenn es der Geschichte dienlich ist.

„Das Herz der verlorenen Dinge“ ist eine fulminante Rückkehr nach Osten Ard und vergrößert die Vorfreude auf die neue Trilogie. Leider erscheint der erste Band „Die Hexenholzkrone“ erst Anfang September 2017. Für alle Neulinge in Osten Ard genug Zeit um „Das Geheimnis der großen Schwerter“ zu lesen.
Meiner Meinung nach kann man nach der Lektüre des Buches auf jeden Fall nachvollziehen warum Tad Williams zu den Großmeistern der Fantasy gehört und in einem Atemzug mit Tolkien und Martin genannt wird.

Wie nicht anders erwartet handelt es sich bei „Das Herz der verlorenen Dinge“ um ein klassisches Fantasy-Epos mit einer unglaublichen Kulisse und viel Tiefgang. Meine doch sehr hohen Erwartungen an das Buch wurden nicht enttäuscht und ich persönlich kann das Buch allen Fans von klassischer Fantasy nur wärmstens ans Herz legen.«
  11      0        – geschrieben von ReiShimura
Kommentar vom 17. März 2017 um 0:30 Uhr (Schulnote 1):
» Wie wunderbar ist es denn bitte, noch einmal nach Osten Art zurückkehren zu können. Und selbstverständlich vergehen nur ein paar Minuten, schon fühlt man sich so, als wäre man nach Hause zurückzukommen. Die ganze Szenerie hat ihren Zauber auch nach der Zeit nicht verloren, das Buch ist mächtig und macht großen Spaß - wenngleich ich dazu sagen sollte, dass mich vielleicht auch ein bißchen die Nostalgie übermannt hat und ich nicht objektiv bin. ;)«
  3      0        – geschrieben von Zauberkönig
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz