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Die Zeitenwanderer-Chroniken 1 - Gefangen

Verfasser: Karolyn Ciseau (22)
Verlag: Eigenverlag (30344)
VÖ: 23. Februar 2017
Genre: Fantasy (18965) und Romantische Literatur (34832)
Seiten: 248
Themen: 21. Jahrhundert (395), Entscheidungen (2629), Irland (609), Mittelalter (267), Prophezeiungen (721), Studenten (1570), Vertrauen (1116), Zeitreisen (813)
Reihe: Die Zeitenwanderer-Chroniken (9)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von drei Bloggern
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Errechnet auf Basis von 107 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Die Geschichts- und Linguistikstudentin Alison möchte für eine Hausarbeit über Hexenverbrennungen einen Zeitsprung vom Jahr 2062 nach Irland in das mittelalterliche 14. Jahrhundert machen. Doch leider geht bei diesem Sprung etwas schief. Normalerweise bleiben die Zeitspringer unsichtbare Beobachter. Aber diesmal entdeckt ein burschikoser Mann das Mädchen, während es sich im Gerichtssaal die Teilnehmer einer Verhandlung genau studiert. Nicht nur, dass er sie am Arm packt und durch den Wald in seine Hütte verschleppt, sondern es funktioniert auch ihr Notfallknopf nicht mehr und sie kann nicht mehr in ihre eigene Zeit zurück. Sie ist gefangen im 14. Jahrhundert und ihr Entführer Gregor zwingt sie bei ihr zu bleiben, damit sie eine geheimnisvolle Prophezeiung für ihn entschlüsselt.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. April 2017 um 19:07 Uhr (Schulnote 2):
» Cover:
Das Cover ist ein absoluter Blickfang aus meiner Sicht. Es passt nicht nur gut zur Geschichte, sondern sieht sehr schön aus, sodass es definitiv auf sich aufmerksam macht! Sehr gelungen!

Inhalt:
Der Einstieg in die Geschichte viel mir sowohl schwer als auch leicht. In die Geschichte fand ich gut, doch packen konnte mich die Handlung nicht wirklich. Ich weiß nicht, ab welchem Moment mich die Story packte, aber Fakt ist, dass sie mich begeistern konnte.
An manchen Stellen ist sie sehr ruhig. während sie an manchen sehr an Fahrt aufnimmt und mehr als eine große Packung Spannung bereithält. Bis zum Ende hin, nahm mich die Geschichte immer mehr mit und ich fand es gut, dass die Geschichte vom Spannungsgrad her auch mal zur Ruhe kam. Die Prophezeiung konnte mich nicht so ganz überzeugen, aber ich bin gespannt, was die Autorin in den Folgebänden daraus macht.
Auf jeden Fall kann ich euch die Geschichte empfehlen. Sobald man sich hereingefunden hat, lässt sie einen nicht mehr los.

Charaktere:
Vor allem die Charaktere konnten mich überzeugen. Die schüchterne Geschichtsstudentin Alison erlebt auf einer augenscheinlich normalen Zeitreise ein großes Abenteuer.
Sie hat plötzlich viele Herausforderungen vor sich, denen sie mit ihrer zurückhaltenden und manchmal auch naiven Art begegnen muss. Karolyn Ciseau hat Alison zum Leben erweckt, denn ich habe richtig mit ihr mitgefiebert und gelitten.
Doch nicht nur Alison hat mich an der Geschichte begeistert, sondern auch die anderen Charaktere wie Gregor oder der Lord und sein Neffe.
Manche sind nicht, wie man auf den ersten Blick denkt, sodass man sich definitiv auf Überraschungen einstellen kann.
Dahingehend rundum überzeugend!


Schreibstil:
Anfangs konnte mich Karolyn Ciseau noch nicht fesseln mit ihren Worten. Der Einstieg war inhaltlich gut gewählt, doch irgendwie packte es mich nicht. Nach ein paar Kapiteln habe ich mich jedoch reingefunden und wurde von der Geschichte immer mehr gefesselt.
Die Autorin beschreibt sowohl die Umgebung als auch die Charaktere selbst detailliert und liebevoll, sodass man sich immer besser in das Geschehen und die Figuren hineinversetzen kann.
Karolyn Ciseau sorgt dafür, dass man Spaß beim Lesen hat.

Fazit:
"Gefangen" konnte mich von Kapitel zu Kapitel mehr begeistern. Hatte ich anfangs noch meine Schwierigkeiten, war ich irgendwann mitten drin und verliebte mich richtig in die Geschichte. Am Ende wollte alles andere, nur nicht, dass es aufhört. Karolyn Ciseau hat mich so in ihre Zeitreise-Geschichte entführt, dass ich die Fortsetzung nicht erwarten kann.«
  13      0        – geschrieben von annsophieschnitzler
 
Kommentar vom 8. März 2017 um 13:06 Uhr (Schulnote 4):
» Stilistisch nicht ganz rund, Idee fantastisch mit Potenzial!

Selten, dass ich bei einem Buch so hin und her gerissen bin. Geschichten über Zeitenwanderer oder Zeitspringer sind immer sehr interessant und ermöglichen auch gerade die Unterschiede verschiedener Zeitepochen hervorzuheben.

Der Einstig ist erst mal richtig holprig. Der Prolog ist zwar noch recht flüssig, doch dann gibt es immer mehr Satzaneinanderreihungen durch Komma getrennt. Ich stolperte immer wieder über ungünstige Satzkonstruktionen, die mich im Lesefluss störten und mich von der eigentlichen Geschichte ablenkten. Es wirkte eher wie ein Tatsachenbericht und die Ich-Perspektive im Präsenz machte den Bericht-Stil leider nicht besser. Ab Kapitel 7 wurde der Stil dann aber von Kapitel zu Kapitel immer flüssiger und die Satzkonstruktionen wieder einfacher, so dass ich zwar hin und wieder noch über ein paar wenige Stellen stolperte, mich aber nicht mehr so von der Erzählung ablenkte.
Es gefällt mir sehr gut, dass gleich zu Beginn der Leser mit auf eine Zeitreise genommen wird, bei der auch noch was schief geht. Die Autorin hält sich nicht lange mit einer Einführung auf, sondern nimmt gleich den Spannungsfaden in die Hand. Nach dem Zeitsprung und der Entführung plänkelt aber die Handlung etwas dahin. Es gibt zwar die ein oder andere aufregende Stelle, kann aber die Handlung nicht wirklich vorantreiben. Ab 2. Drittel des Buches steigt der Bogen dann aber rasant an, es wird aufregend und wirklich spannend!

Dennoch fehlt mir der "Konflikt" zwischen den verschiedenen Zeitepochen. Alison ist im 21. Jahrhundert geboren und ich schätze, dass die Gepflogenheiten in 50 Jahren sich vielleicht nur geringfügig von unseren heutigen abweichen werden (wer weiß das schon?). Ich vermisse das "Aufprallen" im 14. Jahrhundert der Zeitreisenden (bisher ja nur unsichtbare Beobachterin), die plötzlich in dieser rauen mittelalterlichen Zeit mit den Personen interagieren muss.

Trotz Kritik und stilistischen Schwierigkeiten hat mich die Geschichte dann doch gepackt. Die Idee ist wirklich toll aber die Ausführung hat noch viel Luft nach oben! Insgesamt hätte ich mir die Geschichte sogar ausführlicher gewünscht! Sie war mir tatsächlich zu kurz.«
  8      1        – geschrieben von TheUjulala
 
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