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Ein Fall für Wells & Wong 1 - Mord ist nichts für junge Damen
Verfasser: Robin Stevens (10)
Verlag: Carlsen (953) und Knesebeck (48)
VÖ: 18. August 2016
Genre: Jugendliteratur (8119) und Kriminalroman (9297)
Seiten: 288
Themen: Detektive (1267), Lehrer (727), Leichen (2603), Mädchen (3126), Mord (7154)
Reihe: Ein Fall für Wells & Wong (10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein toller Kinderkrimi á la Flavia de Luce mit interessanten Charakteren.
Lesermeinungen (1)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Juli 2018 um 10:08 Uhr (Schulnote 2):
» Dieses Buch habe ich zufällig in der Bibliothek entdeckt und spontan mitgenommen. Das Cover hat mich gleich an englische Krimis erinnert und der Klappentext hörte sich ebenfalls interessant an: Zwei junge Mädchen stoßen im Internat auf einen Mord und beginnen, auf eigene Faust zu ermitteln. Das hat mich stark an Agatha Christie erinnert – und ich wurde nicht enttäuscht.


Zu Beginn lernen wir Hazel und Daisy kennen, die beide sehr unterschiedlich sind, aber von der Leidenschaft eines Ermittlers getrieben sind. Sie gründen dann auch einen Detektivclub – mit nur zwei Mitgliedern, versteht sich. Während Daisy sich als Vorsitzende und „Kopf“ des Clubs versteht, ist Hazel die Schriftführerin. Gemeinsam ermitteln sie im Internat á la Sherlock Holmes und Watson.

Wir erleben die Geschichte im Jahre 1934 und aus Hazels Sicht. Sie ist es auch, die die Leiche findet und das verarbeiten muss, während für Daisy der Fall einfach nur aufregend ist. Hazel ist feinfühliger als ihre Freundin und hat oft emotional mit ihr zu kämpfen. Doch trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten raufen sie sich immer wieder zusammen. Das hat mir sehr gut gefallen, denn es zeigt, dass man in einer Freundschaft nicht immer einer Meinung sein muss.

Auch die Ermittlung und Beweissuche der Mädchen fand ich sehr unterhaltsam, wenn auch recht vorhersehbar. Das mag aber daran liegen, dass ich schon einige Krimis gelesen habe, und das Buch für jüngere Leser geschrieben ist. Mir war schon recht früh klar, wer der Täter ist. Trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen, da Hazel die Ereignisse sehr humorvoll schildert. Das ist ein guter Gegenpart zu der eigentlich schrecklichen Situation.

Neben Hazel und Daisy gibt es auch eine Reihe von Nebencharakteren, Lehrer und Schüler, die ebenfalls lebendig und humorvoll in Szene gesetzt sind. Ich konnte mich hervorragend ins Internatsleben hineinversetzen und mit den Charakteren mitfiebern. Trotzdem ist das Buch keineswegs so aufregend, dass es an den Nerven zerren würde, sondern es hat eine angenehme Atmosphäre und Spannung. Für krimibegeisterte junge Leser ein absolut zu empfehlendes Kinderbuch!

Ich habe schon den zweiten Teil der Reihe „Ein Fall für Wells & Wong“ hier liegen und freue mich, wieder mit Hazel und Daisy auf Spurensuche zu gehen.«
  10      0        – geschrieben von Rubine
 
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