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Fred Abel 3 - Zerbrochen
Verfasser: Andreas Gößling (15) und Michael Tsokos (17)
Verlag: Bastei Lübbe (3184) und Knaur (1594)
VÖ: 27. Februar 2017
Genre: Thriller (7048)
Seiten: 432
Themen: Berlin (1190), Besucher (141), BKA (113), Entführungen (1810), Rache (2153), Rechtsmedizin (37), Serienmörder (994), Zwillinge (686)
Reihe: Fred Abel (4)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nachdem er bei einem brutalen Überfall fast zu Tode gekommen war, hatte Rechtsmediziner Dr. Fred Abel mehrere Monate ausgesetzt. Nun ist er wieder zurück - und sofort mitten drin im täglichen Wahnsinn: Der "Darkroom-Killer" geht um, und für Berlin wurde eine Terrorwarnung ausgegeben. Zu allem Überfluss werden Abels Kinder entführt ...
Lesermeinungen (2)     Blogger (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Januar 2021 um 19:53 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Jahr ist vergangen seit dem beinahe tödlichen Überfall auf Rechtsmediziner Fred Abel. Abel hat sich zurück ins Leben gekämpft und tritt nun wieder in den Dienst. Sofort hält der altbekannte Alltag Einzug und er wird von der BKA-Einheit "Extremdelikte" in Beschlag genommen. In Berlin treibt der "Darkroom-Killer" sein Unwesen und Abels fachmännischer Rat ist gefragt. Der Fall verblasst jedoch, als sein neugefundenes Familienglück auf dem Spiel steht. Seine zwei Kinder aus einer längstvergangenen Affäre sind zu Besuch aus Guadeloupe bei ihm und werden Opfer einer Entführung. Wer hat hier noch eine Rechnung mit Abel offen?

Bei "Zerbrochen" handelt es sich um den 3. Teil der Fred Abel - Reihe. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden, aber es ist dennoch vorteilhafter zuerst die vorherigen Teile zu lesen, da man sonst gespoilert wird.

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lässt sich gut lesen. Auch der bekannte Aufbau ist zu finden. Über den Kapitelanfängen stehen Orts- und Zeitangaben, sodass man als Leser sofort erkennt wann und wo die Handlung spielt.

Tsokos lässt in seine Handlung wahre Kriminalfälle mit einfließen, was ich äußerst interessant finde, weil man eigentlich gar nicht dran denkt, dass so etwas auch im realen Leben passiert.

Die Handlung bezieht sich auch nochmal auf die beiden Vorgängerbände und so beschreibt Tsokos alles recht ausführlich. Für diejenigen, die die Vorgängerbände noch nicht gelesen haben und auch für diejenigen, die die Vorgänger vor etwas längerer Zeit gelesen haben, ist dies sehr hilfreich.

Dennoch hatte das Buch an einigen Stellen Längen und es konnte keine Spannung aufgebaut werden. Wenn Spannung da war, war sie oftmals schnell wieder vorbei.

Mein Fazit:
Im Gegensatz zu den Vorgängerbänden fehlte mir leider bei diesem Teil der Nervenkitzel, aber dennoch ist es sehr interessant.«
  15      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 20. März 2017 um 10:15 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch liest sich ein wenig "anders" als seine beiden Vorgänger, ist aber dennoch ein empfehlenswertes Buch, in dem es immer tüchtig zur Sache geht, immer spannend, immer auf hoher Schlagzahl und auch immer überraschend. Nichtsdestotrotz empfand ich die anderen beiden True Crime Thriller als ein klitzekleines Stückchen stärker.«
  3      0        – geschrieben von WTF
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