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TASCHENBUCH
 
Die gefährlichen Intrigen des Marquis de Cinq-Mars
Verfasser: Nora Berger (8)
Verlag: Bookspot (53)
VÖ: 20. Februar 2017
Genre: Historischer Roman (2647) und Romantische Literatur (11418)
Seiten: 544
Themen: 17. Jahrhundert (165), Hochzeit (860), Intrigen (742), Kardinäle (15), Lebensgefahr (128), Schulden (50), Venedig (148)
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Ein heißer Sommer in Venedig, 1640: Julien de Rochebonne, ein Pariser Adeliger mit einer hohen Meinung von sich und noch höheren Spielschulden, hält um die Hand von Gabriella di Montadori an. Mit dem Vermögen der schwerreichen Familie, aus der die junge Frau stammt, lockt schließlich ein Ausweg aus seiner Misere. Doch Gabriella wehrt sich mit Kräften gegen die Heirat, denn sie hat ihr Herz bereits verschenkt – an Angelo, einen Hirtenjungen …

Da belauscht sie ein Gespräch zwischen Julien und dem Marquis de Cinq-Mars, seinem besten Freund und einem ehrgeizigen Günstling König Ludwigs XIII. Gabriella ist schockiert: Kardinal Richelieu soll aus dem Weg geräumt werden! Als sie Nachforschungen anstellt, stößt die junge Frau auf ein streng gehütetes Geheimnis des Kardinals – und gerät in Lebensgefahr, denn Mademoiselle Praslin, die dem Kardinal bedingungslos ergebene Gouvernante, setzt alles daran, Gabriella zum Schweigen zu bringen …
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Lesermeinungen (1)     Leserkanonen-Rezension
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juli 2017 um 11:52 Uhr (Schulnote 4):
» Cover:
Das Cover finde ich sehr schön. Durch die teilweise leicht verwischten Farben und das etwas unscharfe Bild versprüht das Cover sofort einen nostalgischen Hauch. Dies finde ich aufgrund des Inhalts sehr passend und gibt dem ganzen Charme. Normalerweise bin ich kein Fan davon, wenn Personen auf dem Cover sind, aber bei der jungen Dame kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie wirklich durch die Gärten und Schlösser gelaufen sein könnte. Außerdem erweckt sie in mir sofort ein Bild voller Intrigen und Machtkämpfen.

Schreibweise:
Im Großen und Ganzen ließ sich das Buch sehr flüssig und leicht lesen, teilweise fand ich aber manches doch sehr kompliziert umschrieben, sodass ich einiges doppelt gelesen habe, ehe ich den Sinn komplett verstanden habe.
Ich fand es sehr schade, dass der Epilog direkt das Ende verrät und man schon genau weiß, was mit dem Marquis am Ende passieren wird. Grundsätzlich mag ich es nicht, wenn das Ende schon so vorgegriffen wird und man nicht mit den Protagonisten mitfiebern kann.
Insgesamt finde ich die letzten Seiten sehr überstürzt und hastig dargestellt. Ich hätte mir hier mehr Beschreibungen gewünscht. Das Ende hat mich überfallen und war für mich etwas zu abrupt.
Mir hat es gefehlt, dass es zwischendurch keine Hinweise auf Jahreszahlen gibt. Das erzählte Handlung erstreckt sich zwar nur über zwei Jahre, aber manchmal hätte ich gern gewusst, in welchem Jahr man sich gerade befindet.
Sehr gut gefallen hat mir das Personenverzeichnis am Anfang, wo zu den historisch belegten Personen auch immer noch ein paar wichtige Informationen stehen.

Protagonisten:
Die Protagonisten fand ich sehr gut beschrieben und dargestellt. Sie sind nicht sehr interessant beschrieben und ich kann mir richtig gut vorstellen, dass sie wirklich im 17. Jahrhundert gelebt haben könnten. Besonders der Marquis de Cinq-Mars ist für mich ein Inbegriff des intriganten und skandalösen Lebens am Hof.
Ich finde, die Sympathien des Lesers werden mit Absicht auf Gabriella und Angelo gelenkt, damit man mit ihnen hoffen und bangen kann. Sie werden als besonders bodenständig und herzlich dargestellt, sodass ihnen die Sympathie zufliegt. Im Gegensatz zu ihnen habe ich das Gefühl, dass die höfischen Personen sehr unsympathisch dargestellt werden, zu ihnen konnte man als Leser keine Bindung aufbauen.

Fazit:
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Jedoch gab es immer mal wieder einige Punkte, die mir nicht nicht zugesagt haben und Handlungen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte.
Ich kann den Roman jeden weiterempfehlen, der etwas über Intrigen und Machtkämpfe des 17. Jahrhunderts erfahren will. Die Zeit finde ich sehr interessant dargestellt und ich würde nun gerne mehr über die Zeit erfahren.«
  10      0        – geschrieben von MarySophie
 
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