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Summer of Heartbeats - Rockstars küssen besser (Neubearbeitung von "Rocker küssen besser")
Verfasser: Laini Otis (8)
Verlag: Romance Edition (82)
VÖ: 15. Februar 2017
Genre: Jugendliteratur (5834) und Romantische Literatur (16973)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 376 (Kindle-Version)
Themen: Flirt (161), Regeln (286), Rockstar (262), Tätowierungen (147), Wiedersehen (1116)
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Eine wunderbare Liebesgeschichte um zwei sympathische Charaktere, die nicht ganz perfekt, und gerade deshalb so liebenswert sind. Ein Roman mit Liebe zur Musik und wunderbar zur Handlung passenden Songtexten.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Laini Otis für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Laini Otis gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

1. KAPITEL

     
Der Ferienpark


Ich flitze ins Ferienhaus, knalle die Tür zu und feuere meine Sportschuhe durch den Raum. Vergnügt tänzele ich zur Küchenzeile, um mir einen Kaffee aufzubrühen. »Ich hab noch Luft. Ich hab noch Luft. Ich hab noch Lu-u-uft!«, singe ich und schwinge die Hüften hin und her. »Uh yeah, uh yeah!«
     Ah, verdammt. Wir sind erst seit zwei Tagen hier, aber ich fühle mich bereits wie neugeboren. Mit Schwung öffne ich den Küchenschrank, um die Kaffeebohnen herauszuholen, greife jedoch ins Leere. Verdutzt stelle ich mich auf die Zehenspitzen, um genauer ins Fach sehen zu können, finde aber nur zwei Gläser Honig.
     Honig? Kann mich nicht erinnern, dass wir den gestern eingekauft haben. Vielleicht ist der noch ein Überbleibsel von den Vormietern?
     Schulterzuckend stöbere ich in den anderen Schränken nach der braunen Kostbarkeit, doch selbst unter der Spüle ist keine einzige Kaffeebohne zu finden. Ein komisches Gefühl beschleicht mich. Wieso ist es hier eigentlich so still? Sonny und Elaine müssten schon längst wach sein. Und überhaupt: wo ist der verdammte Kaffee?
     Mit einem Ruck komme ich zurück zum Stehen und sehe mich im Bungalow um. »Oh oh!«, rufe ich entgeistert und schlage mit der Hand auf die Küchentheke. Das ist gar nicht unser Ferienhaus! Diese Boxershorts da drüben gehören ganz sicher nicht mir. Und diese Bikerboots dort ...
     Ich zucke zusammen. Oh nein, stöhne ich stumm, als ich ihn entdecke. Schräg gegenüber der Küchenzeile sitzt ein dunkelhaariger Kerl auf der Couch mit einer schwarzen Westerngitarre in der Hand. Er trägt nichts außer einer Bluejeans und unzählige Tätowierungen, die sich von den Armen bis über seinen braun gebrannten Oberkörper ziehen. Groteske Totenschädel und verschnörkelte Textzeilen springen mir ins Auge. Ich muss schlucken. Was für ein Kerl. Als ich den Blick nach oben richte, begegnet mir ein amüsiertes Grinsen.
     »Ich, äh ... Ich ...«, stammle ich kleinlaut und eine unangenehme Hitze kocht in mir hoch. Zum Glück bin ich schon verschwitzt. Zumindest diese Peinlichkeit erspare ich mir. »Drei, zwei, eins ...«, stottere ich wie gewöhnlich, wenn plötzlich der Punk in meinem <a id="page_5" node-pos="9798
     »Das hoffe ich doch stark«, antwortet der Kerl rau und der unterschwellige Ton in seiner Stimme kriecht mir direkt in den Bauch.
     »Und es gibt auch keinen Kaffee«, spreche ich das Offensichtliche aus und schiebe mir eine verirrte Locke hinters Ohr.
     »Was ich gerade sehr bedauere.«
     »Ich bin hier falsch«, flüstere ich verlegen.
     »Hm. Kommt darauf an, wie man es sieht.« Der fremde Kerl schmunzelt und auf den stoppeligen Wangen erscheinen zwei Grübchen. Er fährt sich durch seine schwarzen kurzen Haare und sieht mich abwartend an.
     »Bin gleich weg!« Mit wackligen Beinen drücke ich mich an der Küchenzeile vorbei ins Wohnzimmer, sammle meine Schuhe auf und lege den Rückwärtsgang Richtung Tür ein. »Ähm, na dann. Schönen Urlaub noch.« Ich winke mit einem pinkfarbenen Turnschuh und stehe im nächsten Moment auf der kratzigen Fußmatte vor dem Bungalow.
     Oh Mann! Beschämt schließe ich die Augen. Dieser Fauxpas wäre nur halb so unangenehm gewesen, wenn dieser Kerl nicht so verdammt heiß oder zumindest steinalt wäre. Aber verflucht, dieser knackige Oberkörper! Und erst diese Grübchen ...
     »Verrätst du mir, was du da tust?«
     Ich schaue nach links und sehe Elaine an der Eingangstür unseres Ferienhauses stehen. Sie hält die Tüte mit Brötchen in der Hand, die wir morgens ans Haus geliefert bekommen.
     »Joggen.«
     »Ohne Schuhe?«
     »Haben den Dienst quittiert.« Ich zucke mit den Schultern und gehe über den Rasen auf sie zu.
     »Du hast dich verlaufen, stimmt’s?«
     »Kein Kommentar«, murre ich im Vorbeigehen.
     »Beau hat sich den Nachbarn vorgestellt!«, quietscht Elaine vergnügt, während sie die Tür schließt.
     Stöhnend schüttle ich den Kopf. Super. Diesen unangenehmen Vorfall so schnell wie möglich zu verdrängen, kann ich jetzt vergessen.
     »Uh. Ich will alle schlüpfrigen Details wissen«, ruft Sonny aus dem Badezimmer und lacht mit ihrer rauchigen Femme fatale-Stimme.
     Ich seufze. »Jedes verdammte Haus sieht aus wie das andere. Ich bin mit Sicherheit nicht die Einzige, der das schon passiert ist!«
     »Nein. Wahrscheinlich nicht. Aber zu Hause in Nashville sieht nicht jedes Haus gleich aus«, sagt Elaine, bindet sich ihre weißblonden Haare lässig zusammen und grinst.
     Ich hole mir die Kaffeebohnen aus dem Schrank und befülle die Maschine. Elaine stellt demonstrativ eine Flasche Wasser vor meine Nase. Ich rolle mit den Augen. Um meinen Flüssigkeitshaushalt hätte ich mich schon selbst gekümmert.
     »Was steht an unserem zweiten Urlaubstag an, Mädels?«, frage ich, um abzulenken. Einen weiteren Vortrag über Sport und Getränke halte ich nicht aus.
     »Sonny möchte unbedingt die Schwimmoase unsicher machen.« Elaine zwinkert verschwörerisch.
     »Ah. Fleischbeschau.«
     »Das habe ich gehört«, schreit Sonny aus dem Bad.
     »Ich weiß«, rufe ich zurück. »Hört sich gut an. Wann geht’s los?«
     »Nach dem Frühstück«, erklärt Elaine. »Vorausgesetzt, die Beautyqueen ist bis dahin mit ihrer Verschönerungssession fertig.«
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