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Spiegel des Bösen
Verfasser: Björn Springorum (6)
Verlag: Thienemann (251)
VÖ: 16. Februar 2017
Genre: Fantasy (14319), Jugendliteratur (7964) und Romantische Literatur (25244)
Seiten: 352
Themen: Hexen (974), Hotel (899), Rache (2319), Zimmermädchen (38)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. März 2017 um 18:05 Uhr (Schulnote 2):
» Das Grandhotel Rabenfels. Als Sophie mit ihren Eltern eincheckt, steht dies unter keinem guten Stern. Sie will eigentlich lieber woanders sein. Das Hotel ist ihr sogleich nicht geheuer.
Am nächsten Morgen sind ihre Eltern verschwunden. Außerdem kann außer dem Concierge niemand mehr Sophie wahrnehmen. Als wäre sie unsichtbar, streift sie durch die Gänge, ungesehen und unbemerkt.
Er rät ihr, sich zu den andern zu gesellen, die bereits im Keller sind. Verblüfft stellt sie fest, dass Max, Ludwig und Magarete, auf die sie in den Gewölben trifft, seit über 100 Jahren gefangen gehalten werden.
Sophie will unbedingt hinter das Geheimnis des unheimlichen Hotels kommen, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint.
Und sie muss sich fortan vor den Spiegeln des Hotels fürchten, denn dort lauert das Böse.

Mir hat die gruselige und spannende Atmosphäre der Geschichte sehr gut gefallen. Sogleich wird man in das Geschehen geworfen, und man fragt sich, welch düstere Geheimnisse die Mauern von Rabenfels verbergen.
Sophie fand ich sympathisch. Sie hat ihren eigenen Kopf und ist sehr mutig.
Die Liebesgeschichte, die sich entspinnt, bringt noch einen Schuss Romantik in die Handlung. Das hatte ich so nicht erwartet, fand ich sehr schön.

Es gibt ja einige Spukgeschichten über Hotels und mysteriöse Spiegel. Diese hier erzählt eine ganz eigene Geschichte.
Dabei geht es um verschmähte Liebe, Rache, Hass und Hoffnung. Dies alles liegt nah beeinander.

Toller Schreibstil, spannende Geschichte und Gänsehaut-Feeling.«
  10      0        – geschrieben von Legeia
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