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John Benthien 4 - Sturmläuten
Verfasser: Nina Ohlandt (12)
Verlag: Bastei Lübbe (3333)
VÖ: 16. Februar 2017
Genre: Kriminalroman (9037)
Seiten: 513 (Kindle Edition), 512 (Taschenbuch-Version)
Themen: Exfreunde (361), Inseln (2114), Kommissare (2551), Leichen (2538), Mord (6967), Nordfriesland (159), Nordsee (413), Schleswig-Holstein (102), Stürme (183), Unschuld (407), Verdacht (819)
Reihe: John Benthien (7)
Erfolge: 1 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 16)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Hauptkommissar John Benthien steht dieses Mal vor einem Fall mit ganz persönlichem Bezug, denn in einem hohlen Baumstamm im Garten der Eltern seiner Exfreundin Karin wird eine verweste Leiche gefunden. Und dann wird auch noch Karin selbst erschlagen ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Oktober 2017 um 21:25 Uhr (Schulnote 1):
» John Benthien in Nöten und die tote Frau vom Baum

"Konflikte entstehen oft im gegenseitigen Verschweigen." (Otto Baumgartner-Amstad)
Auf der Halbinsel Holnis wird die verweste Leiche einer Frau in einem hohlen Baum gefunden. Das wäre ja für Hauptkommissar John Benthien und sein Team nichts Besonderes, würde dieser Baum nicht im Garten von Karins Eltern stehen. Ausgerechnet Exfreundin Karin bittet dann auch John um Hilfe. Auch wegen Tochter Celina, die mit ihrer Freundin aus dem Internat abgehauen und in eine schwierige Situation geraten ist. Doch es soll noch dicker kommen für John Benthien, den wenige Tage später findet man Karins Leiche. Sie wurde erschlagen im Gartenteich vorgefunden und John war einer der wenigen, die zuletzt mit ihr gesprochen, bzw. gestritten hat. Deshalb wird er auch von seinem Kollegen Smythe-Fluege verdächtigt und dieser will ihn deshalb verhören und evtl. auch festnehmen. Jedoch in Haft kann John seinen Fall nicht lösen und schon gar nicht Karins Mörder finden. Natürlich glauben Johns anderen Kollegen alle an dessen Unschuld und helfen ihm sich zu verstecken. Währenddessen versuchen Fitzen und Lilly Johns Widersacherin Jablonsky zu finden, den sie könnte zum einen eine wichtige Zeugin, zum anderen gefährlich für John sein. Wird John den wahren Mörder von Karin finden?

Meine Meinung:
Danke an Nina Ohlandt, die so freundlich war, mit ihr Buch zum Lesen zukommen zu lassen. Mit "Sturmläuten" kommt hier einer der persönlichsten Fälle von John Benthien auf den Leser zu. Für mich war es das 4 Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und jedes Mal bin ich wieder neu fasziniert von den Ermittlungen die John und sein Team führen. Sehr ausführlich und detailliert bis ins Kleinste nimmt die Autorin den Leser mit auf die Suche nach dem oder den Tätern. Auch in diesem Band hat es das Team nicht nur mit einem, sondern gleich mehreren Fällen zu tun. Inzwischen habe ich auch kein Problem mehr mit den Namen der Ermittler und kenne sie sehr gut. Auch das Privatleben von John, bei dem inzwischen Kollegin Lilly Velasco eine Rolle spielt, wird hier etwas mehr vertieft. Schön ist es auch immer wieder das die Autorin Johns Vater Ben mit in ihre Geschichte einfließen lässt. Mit Kollege Smyhe-Fluege bin und werde ich sicher nicht mehr warm werden. Wundervoll sind auch immer die ausführlichen Beschreibungen der Orte rund um die Nordsee. Ob es die Insel Holnis oder Hallig Hooge ist, man hat das Gefühl wie hier, mitten im Sturm dabei zu sein. Bei den Büchern von Nina Ohlandt kann man auch gut diesen Krimi lesen, ohne das man die ersten Teile kennt, den sie sind einzeln abgeschlossen. Ein Krimi, bei dem ich wieder wunderbar miträtseln konnte und wo ich das Ende dann doch total überraschte. Deshalb freue ich mich schon auf den nächsten Fall von John Benthien und vergebe 5 von 5 Sterne für dieses Buch.«
  14      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 6. August 2017 um 18:05 Uhr (Schulnote 1):
» spannender Krimi, atmosphärisch gut umgesetzt, sympathische Ermittler

*Inhalt*
Ein neuer Fall für den Flensburger Kommissaren John Benthien, in dem Garten seiner Ex-Schwiegereltern wird in einem hohlen Baumstamm eine verweste Leiche gefunden. Zusätzlich bittet Karin, Johns Ex Freundin ihn um Hilfe, er möchte Celina, ihre Tochter aus einer schwierigen Situation holen. Tage später wird Karin tot im Garten aufgefunden und John gerät unter Tatverdacht. Sind die Fälle miteinander verknüpft? John taucht erstmal unter, um seine Unschuld zu beweisen…

*Meine Meinung*
"Sturmläuten" von Nina Ohlandt ist bereits der vierte Fall mit dem sympathischen Kommissaren John Benthien. Auch wenn es mein erster Krimi der Autorin ist, hatte ich keine Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil von Nina Ohlandt ist flüssig und fesselnd. Die Landschaftsbeschreibungen von Flensburg, Holnis, Amrum und der Hallig Hooge sind authentisch und einfach nur schön. Gerade die Sturmflut auf Hallig Hooge hat mich total fasziniert, diese Gewalt des Meeres finde ich richtig spannend. Die Spannung ist von Anfang an präsent und wird durch die verschiedenen Handlungsstränge auf einem hohen Level gehalten. Bei diesem Krimi kann man als Leser auch miträtseln, aber man sollte sich nicht so sicher sein, denn zack, kommt eine Wendung.

John Benthien ist mir gleich sympathisch, er ist ein Mensch, der sein Herz am rechten Fleck hat und auch mal mit unkonventionellen Methoden ermittelt. Aber er hat es nicht immer leicht in seinem Leben, da ist einmal Karin, seine Ex, die immer nur Gefallen von ihm einfordert. Dann ist da noch der neue Kollege Smythe-Flüge, der John absolut nicht mag und wieder immer versucht ihm "ein Bein zu stellen". Und eine Stalkerin hat John auch noch. Aber es gibt auch Menschen, die ihn lieben, wie seine Kollegin Lilly oder auch Celina, Karins Tochter. Mein Lieblingscharakter ist aber Ben, Johns Vater. Er ist ein liebenswerter älterer Herr, der den Menschen zuhört und richtig charmant sein kann. Sein schauspielerisches Talent konnte er in einer Situation gut zur Schau stellen und hat mich damit zum Lachen gebracht. Kein Wunder, dass Silke Jablonsky sich ihn als Vater wünscht.

Außerdem kommt ein Psychopath zu Worte, diese Passagen sind kursiv geschrieben und man weiß als Leser nicht, um wen es sich hier handelt. Seine Gewaltphantasien, die er seinem Therapeuten erzählt, sind erschreckend und man weiß nicht, ob es nur Fantasien sind oder reale Wirklichkeit. Da lässt die Autorin den Leser im Unklaren, echt genial gemacht.

Besonders berührt haben mich auch die Passagen mit Iris. Meine Oma hatte auch Demenz und mir hat gefallen, wie Nina Ohlandt dieses Thema behutsam in die Geschichte eingebaut hat. Sie hat gezeigt, dass man trotz Demenz noch klare Momente hat und dass es für Außenstehend oft schwierig ist, zu erkennen, ob diejenigen die Wahrheit erzählen oder sich Geschichten ausdenken.

*Fazit*
Diesen spannenden und fesselnden Krimi kann ich nur jedem empfehlen. Lokalkolorit wird hier auch großgeschrieben und man lernt ein paar schöne Ecken in Schleswig-Holstein kennen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Diese Krimi-Reihe werde ich im Auge behalten. :-)«
  11      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 24. März 2017 um 23:42 Uhr (Schulnote 1):
» Ein ziemlich heftiger Fall, dem John Benthien da dieses Mal gegenübersteht. Immerhin deutet dieses Mal einiges auf ihn selbst als Mörder! Und wie man das von Nina Ohlandt nicht anders kennt, hat sie aus der Idee einen mächtig guten Krimi gezaubert. Atmosphärisch 1A, immer spannend und konsequent durcherzählt, ohne jede Länge!«
  3      1        – geschrieben von Deathbird
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