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Kashmir-Saga 1 - Das Haus des Friedens

Verfasser: Simone Dorra (14)
Verlag: tredition (577)
VÖ: 6. Februar 2017
Genre: Familienepos (910)
Seiten: 296
Themen: Agenten (1508), Freundschaft (3113), Indien (201), Kaschmir (4), Waisenhaus (76)
Reihe: Kashmir-Saga (7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nach fünfzehn Jahren Dienst als Traumatherapeutin überall in den Krisengebieten der Welt kommt die Irin Sameera Sullivan für ihre medizinische Hilfsorganisation nach Kashmir. Sie verliebt sich auf Anhieb in das wunderschöne, von einem jahrzehntelangen Konflikt gebeutelte Tal. Kurz nach ihrer Ankunft lernt sie den indischen Ex-Agenten Vikram Sandeep kennen, der nach einem traumatischen Erlebnis den Dienst quittiert und in der Nähe von Srinagar ein Waisenhaus eröffnet hat. Die Begegnung mit ihm und seinen Pflegekindern verändert ihr ganzes Leben...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. April 2017 um 0:43 Uhr (Schulnote 1):
» Kashmir, ein Land was nicht zur Ruhe kommt, zerrissen wird zwischen zwei anderen Ländern. Hierher kommt die erfahrene Traumtherapeutin Sameera Sullivan für eine Hilfsorganisation zu arbeiten. Es gibt viele traumatisierte Menschen in Kashmir. Nicht weit von ihrer Arbeitsstelle führt der indische Ex-Agent Vikram Sandep ein Kinderheim. Sameera kümmert sich um die Kinder und diese Bekanntschaft verändert viel.
Die Buchbeschreibung hat mich schon sehr angesprochen und von Anfang an ließ sich die Geschichte von Sameera und Vikram sehr gut lesen. Nicht nur die zwei Hauptcharaktere sind richtig gut dargestellt, auch die anderen Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen. Die Beweggründe kommen beim Lesen gut dargestellt an, alles wirkt stimmig. Dazu bekommt man noch einen kleinen Einblick in die verworre-nen und korrupten Verhältnisse im Land. Es geht um so viel in diesem Roman, Tragik, Liebe, Traumata und ich gebe zu, dass ich recht oft feuchte Augen bekommen habe, ohne dass ich das Gelesene rührselig fand.
Von mir eine klare Leseempfehlung für Das Haus des Friedens. Es hat mich von Anfang bis Ende voll überzeugt, der Schreibstil gefiel mir wirklich gut und von mir aus hätte die Geschichte auch noch weiter gehen können.«
  8      0        – geschrieben von Everett
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