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TASCHENBUCH
 
Winterstern
Verfasser: Anne Neuschwander (1), Christina Krüger (3), C.M. Spoerri (24), Henrik Sturmbluth (3), Jamie L. Farley (2), Janine Prediger (9), Jasmin Aurel (1), Juliane Maibach (19), Madeleine Puljic (7), Maya Shepherd (35), Miriam Rademacher (16), Nele Sickel (1), Regina Meißner (16), Sabrina Weisensee (1), Tara Florents (1) und Veronika Rothe (6)
Verlag: Sternensand (76)
VÖ: 12. Februar 2017
Genre: Fantasy (9197) und Kurzgeschichtensammlung (1766)
Seiten: 305 (Kindle Edition), 362 (Taschenbuch-Version)
Themen: Angebot (210), Auftragsmörder (321), Begegnungen (2031), Freundschaft (1539), Füchse (69), Götter (606), Liebe (466), Mädchen (1967), Prüfungen (75), Reisen (1638)
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Was ist ein Winterstern? Ein magisches Artefakt? Ein verwunschener Ort? Eine verzauberte Person? Oder etwas, das gar nicht greifbar ist? Lasst euch in fremde Welten entführen, lernt fantastische Legenden kennen, kämpft für die Gerechtigkeit, Liebe oder Freiheit, erlangt Ruhm und Ehre, erfahrt, was wirklich zählt im Leben. Dies ist eine Fantasy-Anthologie, die euch zum Lachen, Lieben, Gruseln, Träumen, Hoffen und Bangen einlädt.
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Lesermeinungen (5)     Blogger (6)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. November 2017 um 21:24 Uhr (Schulnote 2):
» Fazit:

Meine erste Anthologie hat mich zwar nicht in Ekstase versetzt, aber es waren wahrlich einige Perlen dabei. Deshalb hier auch meine Bitte an Regina Meißner, Nele Sickel, Juliane Maibach und Jamie L. Farley ihre Geschichten zu vervollständigen.
Das Thema Winterstern wurde oft anders interpretiert und diese Vielfalt beeindruckt mich. Es ist wirklich für jeden etwas dabei.
Von Dystopien, über High-Fantasy, Funtasy, Mythen und Legenden, sowie Dark Fantasy ist alles vertreten.

Ich stells mir wunderbar vor, einige der Wintersterne an kalten Winterabenden vor dem Kamin, gemütlich auf dem Sofa oder auf einem flauschigen Teppich mit gedämmtem Licht zu lesen oder vorlesen zu lassen.

Für die Anthologie vergebe ich - basierend auf dem Durchschnitt - 4 von 5 Sterne.«
  6      0        – geschrieben von Aus dem Leben einer Büchersüchtigen.
 
Kommentar vom 19. März 2017 um 15:36 Uhr (Schulnote 2):
» Winterstern-Deutungen

Klappentext:
Was ist ein Winterstern? Ein magisches Artefakt? Ein verwunschener Ort? Eine verzauberte Person? Oder etwas, das gar nicht greifbar ist? Lasst euch in fremde Welten entführen, lernt fantastische Legenden kennen, kämpft für die Gerechtigkeit, Liebe oder Freiheit, erlangt Ruhm und Ehre, erfahrt, was wirklich zählt im Leben. Dies ist eine Fantasy-Anthologie, die euch zum Lachen, Lieben, Gruseln, Träumen, Hoffen und Bangen einlädt.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Jasmin Aurel – Gewispert
Jamie L. Farley – Verloren
Tara Florents – Entflammt
Christina Krüger – Schneeweiß
Juliane Maibach – Windstill
Regina Meißner – Vergangen
Anne Neuschwander – Allein
Janine Prediger – Bleich
Madeleine Puljic – Erwählt
Miriam Rademacher – Ahnungslos
Veronika Rothe – Ganz
Maya Shepherd – Vereist
Nele Sickel – Getäuscht
C. M. Spoerri – Selbstlos
Henrik Sturmbluth – Ruhmreich
Sabrina Weisensee – Hölzern
Alle Geschichten dieser Anthologie haben einen Winterstern zum Thema, was sich die einzelnen Autoren jedoch darunter vorstellen, unterscheidet sich grundlegend. Mal ist es ein Mensch, mal ein Tier, ein magischer Gegenstand und manchmal sogar ein wirklicher Stern. Genauso unterschiedlich sind auch die Themen. Hier erstreckt sich die Palette von High Fantasy über Urban Fantasy bis hin zu Mystery und sogar SciFi. Auffallend ist, dass von den (laut Vorwort) über 160 Einreichungen relativ viele mit einem eher traurigen Grundtenor beziehungsweise ohne Happy End ausgewählt wurden. Als Highlights kann man sicher die Kurzgeschichten „Allein“ über eine einsame Gardistin, „Getäuscht“, die beinahe ausschließlich aus einem Dialog besteht, sowie „Entflammt“ über die Abenteuer einer königlichen Kurierin bezeichnen. Leider erreichen nicht alle 16 enthaltenen Kurzgeschichten dieses Niveau, doch das ist bei Anthologien wohl unvermeidbar. Manches liegt natürlich auch im Geschmack des jeweiligen Lesers. Mich konnten beispielsweise sehr sentimentale Beiträge und Romanzen nicht überzeugen. Im Ganzen betrachtet kann man „Winterstern“ jedoch als lesenswerte Fantasy-Anthologie betrachten, in der jeder Fantasy-Begeisterte etwas für seinen Geschmack finden dürfte.

Fazit:
„Winterstern“ ist eine Fantasy-Anthologie mit einer thematisch sehr breiten Auswahl an Kurzgeschichten.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  7      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 12. Februar 2017 um 21:41 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Meinung:
Ich liebe diese Geschichtensammlung. Sie ist fantasievoll, spannend und emotional. Die Autoren und Autorinnen haben diesem Werk eine ganz besondere Note verliehen. Jede einzelne Geschichte ist ein Unikat und entführte mich in eine andere Welt. Die verschieden Schreibstile ergänzen sich in diesem Buch perfekt. Sehr gut hat mir die Mischung aus alten Hasen und Neulingen gefallen. Ich konnte mich in jeder einzelnen Geschichte wiederfinden. Die Thematik "Winterstern" wurde von jedem Autor auf seine ganz besondere Weise behandelt. Diese Vielfalt lässt des Lesers Herz höher schlagen. In dieser Anthologie ist meiner Meinung nach für Jeden das Passende dabei.

Mein Fazit:
Tolle Geschichtensammlung. Ein muss für Leser aus den verschiedensten Genres. Diese Anthologie ist ein schöner Seelenschmeichler.«
  7      0        – geschrieben von thora01
 
Kommentar vom 12. Februar 2017 um 10:49 Uhr:
» Meine Meinung:

Für die Anthologie Winterstern haben sich 16 wunderbare Autoren zusammengetan, die mir teils schon bekannt und viele auch unbekannt waren. Sie alle haben Kurzgeschichten geschrieben, in denen irgendwie oder irgendwo ein „Winterstern“ eine Bedeutung hat. Alle Geschichten sind Fantasy-Geschichten, die entweder in einer Fantasy-Welt spielen oder auch nur einen Hauch Fantasy enthalten. Die Autoren haben hier ihre Kreativität äußerst vielfältig unter Beweis gestellt. Die Geschichten und auch der Winterstern könnten unterschiedlicher nicht sein. Wir werden hier in ganz unterschiedliche Szenarien entführt, die es trotz der Kürze schaffen, sehr tiefgreifende Emotionen hervorzurufen. Einige Geschichten sind sehr melancholisch und auch traurig, andere schenken wieder Hoffnung. Ich denke, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die Anthologie ist ideal, wenn man nicht sehr viel Zeit zum Lesen hat und trotzdem jeden Tag oder auch Zwischendurch in eine kurze fantastische Welt abtauchen möchte, die einen unglaublich berührt.


Cover:

Das Cover ist einfach toll geworden. Es strahlt gleichzeitig Schönheit und Kälte aus und passt toll zur Anthologie.


Fazit:

Eine wundervolle Sammlung teils sehr ergreifender fantastischer Kurzgeschichten.«
  7      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 12. Februar 2017 um 8:18 Uhr (Schulnote 2):
» Mit „Winterstern“ hat der Sternensand Verlag zum ersten Mal eine Anthologie veröffentlicht. Sechszehn verschiedene Autoren haben Kurzgeschichten zum Thema Winterstern geschrieben. Einige Autoren kannte ich bereits, wie Juliane Maibach, Regina Meißner, Maya Shepherd und C.M. Spoerri. Andere Autoren waren mir gänzlich unbekannt. Das Cover ist einfach wundervoll. Ein absoluter Hingucker!

Vor jeder Geschichte findet sich ein kurzer Klappentext, hinter der jeweiligen Kurzgeschichte kann man noch ein paar Fakten über den Autor erfahren. Ich habe in diesem Buch ein paar neue Autoren entdeckt, deren Geschichten und Schreibstile mir gut gefallen haben. Die verschiedenen Kurzgeschichten variieren von düster, melancholisch, traurig und hoffnungsvoll. In diesem Buch ist auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas dabei. Einige Geschichten waren nicht so mein Fall und andere wiederum haben mich von Anfang an gefesselt. Besonders gut gefallen haben mir die Geschichten von Anne Neuschwander, Jamie L. Farley, C.M. Spoerri, Maya Shepherd und Sabrina Weisensee. Beim Lesen merkt man, wie viel Mühe und Arbeit in dem Buch steckt und dass die Kurzgeschichten sehr liebevoll ausgewählt wurden. Ich finde es wahnsinnig toll, dass der Verlag auch Newcommern eine Chance gegeben hat.

In „Allein“ von Anne Neuschwander geht es um die Wächterin Ravii, die kaum magische Fähigkeiten hat und daher nur das Signalfeuer bewachen darf. Diese Geschichte hat mir gut gefallen, da sie eine der wenigen hoffnungsvollen Geschichten mit gutem Ausgang ist. Leider haben es Kurzgeschichten an sich, dass sie oft mit dem Tod von jemandem enden. Daher hat mir diese Geschichte mit ihrer positiven Grundstimmung gut gefallen. „Verloren“ von Jamie L. Farley handelt von dem Assassinen Duhirion, der am magischen Winterfest ein letztes Mal seine verstorbene Geliebte treffen möchte, um sich von ihr zu verabschieden. Diese Geschichte hat mich sehr berührt und auch der Schreibstil des Autors war sehr angenehm zu lesen. C.M. Spoerri erzählt in ihrer Geschichte „Selbstlos“ von der Zofe Mathilda, deren Herrin von einem tödlichen Fluch getroffen wurde. Im nahegelegenen Wald macht sich Mathilda schließlich auf die Suche nach einem berüchtigten Hexer, der ihrer Herrin helfen könnte. Ich liebe den Schreibstil und die Fantasybücher von C.M. Spoerri und daher konnte sie mich auch mit ihrer Kurzgeschichte überzeugen. Mit Maya Shepherd war eine weitere meiner Lieblingsautorinnen in der Kurzgeschichtensammlung vertreten. Ich habe ihre Märchenhaft-Reihe und die Dear Sister-Reihe gelesen und liebe Mayas Art zu Schreiben. Umso mehr habe ich mich über ihre Kurzgeschichte „Vereist“ gefreut. Darin geht es um Paul und Florance aus der Radioactive-Reihe, in die ich schon immer reinschnuppern wollte. Diese Reihe steht nun auf jeden Fall auf meiner Leseliste. Die größte Überraschung war die Kurzgeschichte „Hölzern“ von Sabrina Weisensee. Sie erzählt von dem Puppenspieler Pino Collodi und seiner Marionette Prinzessin Winterstern. Diese Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Hier stimmte einfach alles. Ein angenehmer Schreibstil, märchenhafte Elemente und eine spannende Handlung machen diese Kurzgeschichte zu meiner Nummer eins.

Fazit: Die Anthologie „Winterstern“ ist ein schönes Buch für Zwischendurch, wenn man wenig Zeit hat und trotzdem kurz in fremden Welten abtauchen möchte. Es gibt düstere, melancholische, traurige oder hoffnungsvolle Kurzgeschichten, die einen tollen Einblick in den Schreibstil der verschiedenen Autoren geben. Die Gestaltung des Buches ist wundervoll und es findet sich für jeden Geschmack etwas.«
  12      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
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