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Die Oma und der Punk
Verfasser: Simone Jöst (3)
Verlag: dotbooks (539)
VÖ: 29. November 2016
Genre: Humoristisches Buch (1338) und Kriminalroman (7852)
Seiten: 319
Themen: Großmütter (308), Mord (6114), Pflegeheim (128), Punk (43), Wohngemeinschaft (265)
Reihe: Die Oma und der Punk (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
 
[Werbung] Zum Verlag:
Leider existiert für »Die Oma und der Punk« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Januar 2021 um 9:39 Uhr (Schulnote 2):
» Ein tolles Buch das mich begeistert hat

Emma von Stratnitz ( 73 ) büchst aus ihrer Seniorenresidenz aus , wo sie ihr Sohn und seine Frau abgeschoben haben . Hilfe bekommt sie unerwartet von Jule , einer zwanzigjährigen jungen Frau . Ihr Markenzeichen : Rastalocken und Armeestiefel . Jule nimmt Emma mit in ihre WG . Emma kommt es schon nach einem Tag so vor , als ob sie in einer anderen Welt gelandet ist . Kurz darauf wird Emma entführt und es gibt zusätzlich einen Mordfall der die zwei Frauen voll und ganz beschäftigt ...

Die einzelnen Kapitel sind durch Tage getrennt und unterschiedlich lang . Dabei ist der Schreib - und Erzählstil bildhaft , leicht und zügig zu lesen . Die Protagonisten sind sehr sympathisch besonders die Bewohner der WG sind liebenswert und insbesondere Emma habe ich gleich ins Herz geschlossen . Die Spannung baut sich allmählich auf so dass ich immer neugieriger wurde wie die Geschichte wohl weitergeht .

Fazit : Wenn zwei unterschiedliche Generationen aufeinander treffen bleibt kein Auge trocken . Die zwei Frauen stolpern geradezu von einer abenteuerlichen Situation in die nächste . Manchmal ist die Story fast schon irrwitzig und schräg aber Emma und Jule sind dabei ein unschlagbares Team . Der Krimi ist so geschrieben dass ich ihn fast in einem Rutsch durchgelesen habe . Obwohl er mit viel Humor geschrieben ist , wird er zur Mitte hin spannend und zwischendurch auch mal berührend . Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen .Schon auf den ersten Seiten musste ich schmunzeln und ich wurde bis zum Schluss nicht enttäuscht . Dieses Buch ist witzig , humorvoll , unterhaltsam und vor allem kurzweilig geschrieben . Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung . Dies ist der erste Band einer dreiteiligen Reihe . Er ist in sich abgeschlossen aber mich würde es schon interessieren wie es wohl weitergeht .«
  14      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 14. Februar 2017 um 7:40 Uhr:
» Irgendwann reicht es! Das denkt sich jedenfalls Oma Emma und türmt mitten in der Nacht aus der Seniorenresidenz. Eigentlich ist ihre Flucht gut geplant, doch leider lässt sie ihr Fluchthelfer aus unbekannten Gründen im Stich. Doch mitten aus dem nichts erscheint Jule, eine junge Punkerin und nimmt sich der resoluten Oma an. Zu Beginn ist Emma von Jule wenig angetan, doch schon bald merken die zwei so unterschiedlichen Damen, dass sie zusammen einfach ein perfektes Team sind. Und so schlittern die beiden von einem Abenteuer ins nächste und lernen sich selbst und die andere immer besser kennen.

Im ersten Augenblick fragt man sich wie dieses ungleiche Team funktionieren soll. Eine Oma und eine Punkerin. Doch schon bald merkt man, dass Emma gar nicht so konservativ ist wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen mag. Emma ist für ihr Alter eine sehr rüstige und im Herzen junggebliebene Dame und an manchen Stellen habe ich sogar vergessen wie alt sie wirklich ist. Jule hingegen wirkt immer wieder älter als sie es tatsächlich ist, was vor allem an ihrer Vergangenheit und ihrer Zeit auf der Straße liegt. Die beiden Damen ergänzen sich einfach perfekt.
Neben den beiden Hauptpersonen werden im Laufe der Zeit immer mehr Personen eingeführt. Seien es Jules leicht skurrile Mitbewohner Anja und Kalle, Jules Chef Giorgio, Emmas Sohn Konstantin, Sandro oder Steve. Alle Personen haben ihre speziellen Eigenheiten, sind super beschrieben und man hat sofort ein Bild von ihnen vor Auge. Auch Nebendarsteller die wirklich nur eine kleine Rolle spielen, werden von Simone Jöst so lebhaft beschrieben, dass man sofort das Gefühl hat die Person schon länger zu kennen.

Zusätzlich zum Hauptthema von „Die Oma und der Punk“ entwickeln sich einige Nebenstränge, die sich aber wunderbar in das Gesamtgefüge einbinden. So erfährt man einiges über die Vergangenheit von Emma und Jule und auch dass diese Vergangenheit für viele der gegenwärtigen Handlungen verantwortlich ist.
Auch wenn einem durchaus bewusst ist, dass so eine Geschichte in der Realität wohl eher nicht passieren wird, wirkt das Buch nie konstruiert und aufgesetzt. Abgesehen davon, hat man aber auch kaum Zeit genauer darüber nachzudenken ob dies nur alles wirklich passieren könnte. Denn eine witzige Szene folgt auf die nächste. Man hat kaum Zeit durchzuatmen und ein wenig auszurasten, schon passiert wieder etwas mit dem man eher nicht gerechnet hat.
Das Lese-Erlebnis wird noch durch den wunderbaren Schreibstil von Frau Jöst abgerundet. Die Sprache wirkt sehr frisch und jugendlich und trotzdem weder gekünstelt noch aufgesetzt. Kein Wunder, dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen hatte.

Meiner Meinung nach, hat Simone Jöst hier einen unglaublich spritzigen, lustigen und aufregenden Kriminalroman geschrieben, der einige heitere Lesestunden garantiert. Doch auch die Gefühle kommen nicht zu kurz, hier darf nicht nur gelacht, sondern auch ein wenig geweint, gewundert und gezittert werden. Alles in allem ein gelungenes Gesamtkonzept, dass ich gerne weiterempfehle. Ich persönlich kann es kaum erwarten weitere Abenteuer von Emma und Jule zu lesen.«
  9      0        – geschrieben von ReiShimura
Kommentar vom 12. Februar 2017 um 17:34 Uhr:
» Sie sind auf der Suche nach einem Buch, welches Sie entspannen lässt? Ein Buch, mit liebevoll erzählten Charakteren und einer spannenden Story?
Dann sollten Sie unbedingt "Die Oma un der Punk" lesen.
Herzerfrischende Szenen spielen sich ab, bei denen man sich entweder den Bauch vor Lachen halten muss, oder sich verstohlen eine Träne aus dem Auge wischen muss.
Jule und Emma - zwei, die unterschiedlicher nicht sein können und die dennoch so viel in ihrem Leben dazugewonnen haben, weil sie aufeinander getroffen sind.
Aber auch die "Randdarsteller" sind nicht weg zu denken und runden die ganze Sache perfekt ab.
Eine Geschichte, die Spannung verspricht und dabei das zwischenmenschliche Miteinander feiert.
Es macht große Freude, die Protagonisten auf ihren Abenteuern begleiten zu dürfen und da die Autorin weitere Geschichten versprochen hat, war dies ein grandioser Auftritt und lässt mich mit Spannung auf den nächsten Band warten.
Unbedingte Leseempfehlung«
  7      0        – geschrieben von MissSophi
Kommentar vom 11. Februar 2017 um 11:02 Uhr (Schulnote 2):
» Dies ist mein erstes Buch von Simone Jöst. Wie der Titel "Die Oma und der Punk" schon aussagt ist es ein witzig, humorvoller dennoch spannender Krimi.
Bei vielen Szenen kann man nicht anders als nur schmunzeln, die Autorin hat es geschafft mich zu begeistern, ihr Schreibstil ist sehr frisch und flüssig, man möchte unbedingt wissen, was die zwei Hauptprotagonisten Emma und Jule wieder anstellen. Es fängt schon gut mit der Flucht aus der Senioren Residenz an. Jule die eine Gelegenheitsdiebin ist hilft Emma bei ihrer spektakulären Flucht. Eigentlich hatte Emma bei der Flucht auf einen Privat Detektiv gesetzt, doch dieser ist nicht gekommen, daher bleibt ihr nichts anderes übrig als sich Jule anzuschließen. Jule bringt Emma erst einmal in Ihrer WG unter, in der auch Kalle ein ruhiger, schüchterner junger Mann und Anja eine eher konservative Person leben. Jetzt nimmt die Geschichte ihren Lauf! Die Charaktere von Emma und Jule sind sehr liebenswert man muss beide einfach sofort in sein Herz schließen.
Auch Sandro, Jules feuriger Italiener wird köstlich dargestellt. Eher sehr unsympathisch kommt Emmas Familie rüber, man frägt sich wie können verwandte Menschen nur so herzlos,arrogant und raffgierig sein. Steve hingegen ist ein skrupellos brutaler Geselle. Alle Hauptprotagonisten und Nebendarsteller werden von der Autorin wunderbar und lebhaft beschrieben.

Fazit:
Ein absolut lesenswerter Krimi - nicht traditionell aber schräg,witzig und innovativ. Von mir gibt es 5 Punkte für die witzige Idee und ein herzliches Dankeschön an Simone Jöst für die köstlichen Lesestunden«
  9      0        – geschrieben von engelchen
 
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