Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
38.655 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »cinneididh827«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
HÖRBUCH
 
HB-DOWNLOAD
 
HB-DOWNLOAD
 
Sturmherz
Verfasser: Corina Bomann (35)
Verlag: Ullstein (883)
VÖ: 10. Februar 2017
Genre: Gegenwartsliteratur (1951)
Seiten: 528
Themen: Briefe (308), Koma (151), Mütter (432), Sechziger Jahre (92), Stürme (71)
Sonstiges: Dieses Buch überwachen
Leseprobe auf Hauptseite vorstellen
Teilen:
 
BLOGGERNOTE DES BUCHES
80 / 100
auf Basis von zwei Bloggern
100
0%
80
100%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
0
3M
0
6M
0
12M
2
31mal in den Tagescharts platziert
Als ihre Mutter im Koma liegt, muss Alexa Petri ihre Vormundschaft übernehmen, nachdem sie immer ein schwieriges Verhältnis zu ihr hatte. In einem Brief erfährt sie nun Dinge über sie, die sie in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen ...
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Die Jasminschwestern
Geschrieben von: Corina Bomann (9. Mai 2014)
100/100
[1 Blogger]
Clockwork Spiders
Geschrieben von: Corina Bomann (Januar 2012)
Die Schmetterlingsinsel
Geschrieben von: Corina Bomann (9. März 2012)
83/100
[1 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (11)     Blogger (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. April 2017 um 18:17 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt/Klappentext:
Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt Cornelia im Koma, und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen sechziger Jahre. Und als Opfer der schweren Sturmflutkatastrophe. Alexa beginnt zu ahnen, wer ihre Mutter wirklich ist. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance, sich von der Frau erzählen zu lassen, die sie schließlich auch verstehen und lieben lernt.

Meine Meinung:
Sehr schöner Roman der Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Er ist leicht zu lesen und gibt dem Buch die richtige Würze. Die Protagonisten finde ich sehr sympathisch. Sie sind sehr sympathisch und haben doch die ein oder andere Ecke und Kante. Der Aufbau gefällt mir sehr gut. Ich mag die beiden Stränge. Sehr spannend war für mich die Geschichte rund um Cornelia. Dieser Strang hat mir wirklich sehr gefallen und konnte mich berühren. Alexas Part war für mich ein wenig im Hintergrund. Er konnte mich nicht so berühren wie Cornelia und ihre Geschichte. Sehr spannend war für mich wie Alexa in die Geschichte ihrer Mutter eintaucht. Der Abschluss ist sehr gut geschrieben. Er bringt die Geschichten von Cornelia und Alexa zusammen.

Mein Fazit:
Wundervoller gefühlvoller Roman. Ich habe mich sofort in ihm verloren. Ich kann es nur empfehlen.«
  9      0        – geschrieben von thora01
 
Kommentar vom 19. März 2017 um 21:18 Uhr:
» Als Alexa Petri den Anruf bekommt, dass ihre Mutter Cornelia einen Schlaganfall erlitten hat, ist sie erst einmal erschüttert und hilflos. Sie hatte schon lange wenig bis gar keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter, da das Verhältnis schon seit ihrer frühesten Jugend von seiten der Mutter zu ihr stark unterkühlt war. Warum ihre Mutter sich so abweisend ihr gegenüber verhalten hat, konnte sich Alexa nie erklären. Auf der Suche nach Antworten lernt sie durch Zufall Richard Henderson, einen bekannten Autor aus den USA kennen. Er erzählt ihr schließlich seine Geschichte über die große Liebe zu Cornelia und was 1962 bei der Sturmflut in Hamburg passiert ist.
Diese Liebesgeschichte aus einer lange vergangenen Zeit hat mich sehr berührt. Hier geht es um eine Liebe, die durch Naturgewalt und besondere Umstände im Grunde zerstört wurde. Es geht auch um die Liebe von Alexa zu ihrer Mutter und ob beide noch eine Chance auf eine Normalisierung des Verhältnisses haben. Sehr anschaulich erfährt der Leser die Geschehnisse von damals bei der Flut aus der Sicht von Richard und ebenso dann auch die Geschehnisse, so wie sie damals aus der Sicht von Cornelia abgelaufen sind. Durch die verschiedenen Sichten auf die Geschehnisse von damals ist Alexa in der Lage sich in die Situation ihrer Mutter zu versetzen und kann Verständnis für ihr Verhalten entwickeln. Nicht verstehen kann sie und sicher auch der Leser die Hartherzigkeit der Mutter, als diese sich nach ihrem Wiederauftauchen so komplett von ihrer Tochter abwendet.
Auch dieses Wiederannähern zwischen Mutter und Tochter wird sehr anschaulich dargestellt. Mir hat gerade Alexa in dieser schwierigen Situation manchmal schon sehr leid getan. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie in den verschiedenen Situationen durchaus überfordert war. Letztlich ist es auch ein Buch über Mütter und Töchter und deren mitunter schwieriges Verhältnis zueinander.
Ich fand dieses Buch spannend, vor allem die Situation über die Sturmflut in Hamburg damals. Davon hatte ich zwar einmal gehört, aber so richtig wusste ich nichts davon. Gekonnt hat Corina Bomann dieses geschichtliche Ereignis in einen Roman verpackt. Die Autorin verwendet eine ausgezeichnete Sprache und schreibt in einem flüssigen Stil, mit gutem Tempo. Da ich als Leser auch wissen wollte, was sich genau damals zugetragen hatte, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Erschüttert war ich vom Ende, damit hätte ich nicht gerechnet.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und verdiente vier Lesesterne.«
  11      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 10. März 2017 um 18:55 Uhr:
» Das Buch ist, wie ich es auch nicht anders von der Autorin gewohnt bin, sehr berührend und gefühlvoll geschrieben.
In die Protagonistin Alexi kann man sich gut hineinversetzen - man versteht sie als Leser durch und durch - das Buch weckt Emotionen.
Das Buch hat auch einen gewissen Spannungsfaktor geboten - somit konnte ich es auch kaum aus der Hand legen.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, meine Erwartungen wurden erfüllt, daher kann ich es auch weiterempfehlen.«
  6      0        – geschrieben von binchen3010
Kommentar vom 5. März 2017 um 16:59 Uhr (Schulnote 3):
» Ich habe davor schon ein Buch der Autorin gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte, deshalb war ich gespannt auf ihr neues Werk.

Die Autorin nimmt uns diesmal mit nach Hamburg - in die Gegenwart, und zur Zeit der großen Sturmflut 1962. Sie verwebt in ihrem Roman die Geschichte von Cornelia, die sich in Richard, einen amerikanischen Austausstudenten, verliebt, mit der von Cornelias Tochter Alexa. Als Alexa erfährt, dass Cornelia einen schweren Schlaganfall erlitten hat, weiß sie zuerst nicht, mit der Neuigkeit umzugehen, denn sie und ihre Mutter verbindet kein allzugutes Verhältnis. Als sie jedoch in der Buchhandlung ihrer Mutter Richard kennenlernt, einen berühmten amerikanischen Autor, erfährt sie nach und nach Geheimnisse, die sie aus der Bahn werfen. Es sind Geheimnisse, die nicht nur Cornelias und Richards, sondern auch ihr Leben verändert haben und noch verändern.

Corina Bomann hat einen sehr flüssigen Schreibstil, und sie entführt uns auf eine Zeitreise - die Erzählung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt - der von Cornelia, Richards, Alexas - und sie wechselt immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Es ist die Geschichte einer großen Liebe, sehr berührend erzählt. Es ist eine im Grundtenor sehr traurige und auch emotionale Geschichte, die hier erzählt wird, und mir standen immer wieder auch die Tränen in den Augen, sie ist jedoch auch romantisch und zeigt, dass das Schicksal nicht immer so spielt, wie man es gerne hätte.

Jedoch war es mir teils ein wenig zu langatmig, und bis zur Hälfte musste ich mich eher dazu zwingen, weiterzulesen, bevor mich die Geschichte dann wirklich gepackt hat.

Die Protagonisten sind allesamt sehr gut beschrieben und charakterisiert, wenn ich auch mit Cornelia nicht so richtig warm werden konnte. Alexa hingegen mochte ich sehr, an ihr habe ich ihre Kraft bewundert, ihren Willen, ihre Mutter trotz der vielen Schwierigkeiten noch immer zu lieben, ihr Bemühen, als Betreuerin ihrer Mutter das Beste für sie in die Wege zu leiten. Auch Ethan, Richards Sohn, und Richard selbst mochte ich sehr gerne.

Im gesamten war es eine wunderbare - wenn auch im Grundtenor recht traurige - Liebes- und Lebensgeschichte, für die ich gerne eine Leseempfehlung vergebe.«
  9      1        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 3. März 2017 um 16:55 Uhr (Schulnote 2):
» Tragischer Schicksalsschlag

Cover: Ich finde das Taschenbuch ist wirklich gut verarbeitet. Obwohl es eine leicht glänzende Oberfläche hat, sieht es nach dem Lesen immer noch aus wie Neu und hat kaum sichtbare Leserillen. Das Cover ist wunderschön und es passt, durch die abgebildeten Wellen, Möven und die dunklen Wolken, sehr gut zur Geschichte und der Sturmflut. Trotzdem sieht es noch sehr Romantisch aus!


Inhalt: Cornelia Petri erleidet in ihrer Buchhandlung einen schweren Schlaganfall und liegt seitdem im künstlichen Koma. Obwohl ihre Tochter Alexa seit dem elften Lebensjahr und dem damaligen Verschwinden ihrer Mutter kein gutes Verhältnis zu ihr hat, fährt sie nach Hamburg und möchte die Vormundschaft übernehmen.
Als in der Buchhandlung ein fremder Mann auftaucht und nach Cornelia sucht, da er sie anscheinend sehr gut kennt, ist Alexa bereit endlich mehr über die Vergangenheit und das Verschwinden ihrer Mutter zu erfahren.
Richard Henderson erzählt Alexa nach und nach seine Sicht der Geschichte, wie er seine Jugendliebe kennen lernte, die Sturmflut und das Wiedersehen. Auch Alexa findet Briefe ihrer Mutter, die an Richard und einige auch an Sie gerichtet sind. Immer mehr fügen sich die Puzzleteile zusammen und Alexa lernt ihre Mutter mehr kennen. Auch erfährt sie endlich, was Geschehen war, als Cornelia spurlos verschwand und wieso sie sich so verändert hat.


Meine Meinung: Anfangs bin ich einfach nicht warm geworden mit den Charakteren. Doch desto mehr ich von der Geschichte erfahren habe, umso mehr Mitleid hatte ich für das Schicksal von Cornelia und Richard gehabt.
Doch selbst nachdem ich die ganze Geschichte erfahren habe, konnte ich es nicht nachvollziehen, dass Cornelia sich Alexa gegenüber so verhalten hat, in der Kindheit.
Richard mochte ich am liebsten. Seine Gefühle kamen mir doch am tiefsten vor. Bei Cornelia kam es mir manchmal so vor, dass es ihr nur darum ging von Zuhause weg zu kommen- und dann kommt erst Rick. Nichtsdestotrotz finde ich das Buch sehr Fesselnd und wirklich sehr emotional-, vor allem zum Ende der Geschichte habe ich feuchte Augen bekommen.
Die Kapitel sind größtenteils in der Gegenwart und der Sicht von Alexa geschrieben. Zwischendurch wechselt es dann in die dritte Person (bei Richard und Cornelia) und in die Vergangenheit. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen.


Fazit: Sturmherz ist ein sehr emotionaler und packender Roman, von Corina Bomann, mit einem tragischen Schicksalsschlag zweier Liebender. Besonders Gut hat mir gefallen, dass die Autorin die Sturmflut (Hamburg 1962) mit eingebracht hat. Wirklich interessant. Ich wollte immer weiterlesen, da man immer nur nach und nach ein kleines Puzzleteil bekommen hat.
Ich kann dieses Buch jedem, der gerne Liebesgeschichten mit viel Drama und Emotionen liest, ans Herz legen. Toll!!!

4/5 Sterne«
  11      0        – geschrieben von Booksunshine
Seite:  1 2 3
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by Axel Saalbach & Team (2011-2017)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum & Rechtliches