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Dein Spiel
Verfasser: Marina A. Zimmermann (2)
Verlag: telegonos-publishing (33)
VÖ: 26. Juli 2016
Genre: Erotische Literatur (2339)
Seiten: 140 (Taschenbuch-Version), 117 (Kindle-Version)
Themen: Rache (1085), Spiele (65), Trauer (190), Zweifel (155)
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Zwei risikofreudige Glücksspieler treffen sich im Reich der Sinne. Ihr Spiel wird von ihren eigenen Regeln intrigiert. Bereitwillige Körper, verständnisvolle Freundinnen, amüsanter Nonsens wechseln sich ab mit dem Widerspruch des Unvermeidbaren.  Liebe und Hingabe. Krankheit und Trauer. Der Leser hat keine Zeit zum Ausruhen.

Ben ist ein vielgereister Edelsteinhändler. Er kennt die Welt. Und dennoch bleibt er mysteriös. Immer auf der Suche nach dem besonderen Kick. Bei einem äußerst makabren Spiel täuscht er seinen Tod vor. Was ihn dazu treibt und welche Konsequenzen das haben wird steigert die Spannung in diesem kurzen Thriller.

Miriam ist viel zugänglicher. Sie lässt sich mit ihrer „ewig besten“ Freundin beobachten. Sie gibt tiefe Rückblicke in ihre Vergangenheit. Und sie ist diejenige, deren Gefühle die Leser am tiefsten mitempfinden. Sie lieben mit ihr, sie trauern mit ihr. Sie liebt das Risiko und fordert gerne das Glück am Spieltisch heraus. Ebenso aufgeschlossen und mutig und tolerant ist ihre Gefühlswelt, dennoch ist sie stets auf der Suche nach ... Respekt ... Liebe ... Sicherheit. Wird sie weiter spielen oder findet sie den Menschen, mit dem sie ihr Leben teilen will?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Marina A. Zimmermann für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Marina A. Zimmermann gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.

Miriam bog in die Autobahn ein. Es war nicht einfach, sich auf das Fahren zu konzentrieren. Wirre Gedanken wollten nicht aufhören, ihre Sinne mit der Erinnerung an diesen Mann zu überhäufen. Ihre Nase ließ seinen anregenden Körperduft aufsteigen. Ihre Haut spürte noch seine weichen Hände, als er ihren Körper erkundete. In ihren Ohren klangen Bruchstücke von der vorangegangenen Konversation nach. Seine klare, sonore Stimme durchdrang ihren Verstand. Ihre Augen sahen deutlich in sein attraktives Gesicht mit den äußerst markanten Zügen...

Kreischend wurde sie von einem Lastwagen überholt. Ohne es zu bemerken, war sie immer langsamer geworden. Ein erschrockener Blick auf den Tacho zeigte an, dass sie nur sechzig Stundenkilometer fuhr. Das ist ihr noch nicht passiert! Es war schon sehr hell. Dennoch hatte sie sich von dem Zurückrufen der Ereignisse, die sie in den letzten Stunden erlebt hatte, die nötige Konzentration zum Autofahren nehmen lassen.
     Erschöpft fuhr sie in die Tiefgarage. Sie war müde und wollte nur noch schlafen. Später konnte sie noch einmal darüber nachdenken. Sie analysierte gerne die Geschehnisse mit einer gewissen Distanz. Das ließ sie einen gesunden Abstand nehmen. Nach einem erholsamen Schlaf funktionierten ihre Logik und ihr Urteilsvermögen besser und frischer. Sie wollte sich erst einmal klar werden...
     Ein Gedanke schoss ihr in den Kopf, ein ungewöhnlich starker Schauer überflog ihren Körper.
     Ich kenne nicht einmal seinen Namen!
     Verzweifelt trat sie aus der Dusche und suchte in ihrer Erinnerung den Beginn dieser ungewöhnlichen Begegnung.
     Er war plötzlich im Café vor ihrem Tisch gestanden...

„Darf ich mich zu Ihnen setzen?“
     Ohne eine Antwort abzuwarten nahm er den Platz gegenüber von ihr ein. Erstaunt sah sie ihn an. Seine Augen lachten. Er war unverschämt selbstbewusst. Miriam gefiel das.
     „Kennen wir uns?“, fragte sie scheinbar belanglos.
     „Sollten wir?“, entgegnete der Fremde.
     Die Kellnerin kam dazwischen. Er bestellte nur eine Tasse Kaffee. Ohne sich vorzustellen hatte er die Konversation schon begonnen. Miriam suchte in seinem Gesicht einen Ausweg aus dieser Situation. Sie fand aber nichts. Zu ihrem Erstaunen empfand sie eine durchdringende Sympathie für diesen gutaussehenden und sehr charmanten Mann. Nur die ruhige Art, mit der er sein Selbstbewusstsein in eine feinfühlige Höflichkeit verpackte, machte sie etwas unruhig.
     „Ich weiß es nicht“, hörte sich Miriam sagen. “Wir spielen beide dasselbe Spiel.“
     Der Unbekannte ließ sich nicht beirren.
     „Nur die Regeln ändern sich. Je nach Gelegenheit neigen wir dazu, unsere gerade anwesende Laune entscheiden zu lassen.“
     „Sprechen wir von demselben Spiel?“ Miriam gefiel diese ungewohnte Situation.
     „Ein Spiel ohne Stil hat wenig Sinn.“
     „Das Spiel ohne Gewinn benötigt keinen Sinn.“ Der Fremde fand Gefallen an ihren Wortspielereien. „Nur das Spiel mit anderen bedarf der Fantasie.“
     Miriam ließ sich einfangen von seinem Charme.
     „Dennoch benötigt das Spiel gegen andere sehr viel Harmonie.“
     Sie war überhaupt nicht mehr müde. Das Frühstück und dieser Mann hatten ihrem Adrenalin einen Schub gegeben, der es ihr erlaubte, in diese wortverdrehende Konversation einzugehen. Der Unbekannte ließ sie neugierig werden. Wie weit wird er gehen wollen?
     „Am Spieltisch ist es so gut wie unmöglich die Regeln zu ändern. Daher muss es sich um ein anderes Spiel handeln. Kenne ich es?“
     Jetzt begann sie zu flirten. Ihr Bauchgefühl führte Regie.
     „Sitzen wir uns nicht deshalb gegenüber? Das unbeschwerte Morgengrauen hat unsere Begegnung improvisiert. Für viele beginnt der Tag mit dem Sonnenaufgang. Für uns endet eine Nacht.“
     Seine dunkelblauen Augen blitzten sie an.
     „Andeutungen ohne Erklärungen“, sagte Miriam lächelnd.
     Die Neugierde weckte alle Sinne in ihr.
     „Die Nacht mag sich dem Tag gebeugt haben. Wir beide sitzen jedoch noch hier. Essen, trinken, sprechen. Wir haben die Zeit aus ihrem Rhythmus gesprengt. Sie existiert nicht mehr. Es fällt mir kein überzeugendes Argument ein, weshalb ich einen Blick auf die Uhr werfen sollte.“
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