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Im Schatten das Licht
Verfasser: Jojo Moyes (16)
Verlag: Rowohlt (1315)
VÖ: 27. Januar 2017
Genre: Romantische Literatur (15343)
Seiten: 576
Themen: Begegnungen (1953), England (923), Frankreich (468), Pferde (563), Road Trip (97), Schlaganfall (16), Verschwinden (1227)
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Sarah wird nach dem Tod ihrer Mutter und ihrer Großmutter von ihrem Großvater im Reiten trainiert. Als dieser schließlich einen Schlaganfall erleidet und sie damit allein zurückbleibt, wird sie von den gescheiterten Eheleuten Natasha und Mac aufgenommen. Dann aber verschwindet Sarah, und Natasha und Mac müssen sich auf die Suche begeben ...
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Lesermeinungen (7)     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. November 2017 um 10:22 Uhr (Schulnote 2):
» Wer ähnliches wie "Ein ganzes halbes Jahr" erwartet, wird vielleicht etwas enttäuscht sein, dieses Buch hier ist anders. Auch weist es leider einige kleine Schwächen auf, beispielsweise ein "Zahlenkuddelmuddel", denn die napoleonischen Kriege sind selbst heute noch keine 250 Jahre her, geschweige denn waren sie es im Jahr 1960, als sie für die Gründung der mit Pferden befassten Institution "Cadre Noir" ursächlich gewesen sein sollten! Außerdem traten einige vermeidbare unnötige Wiederholungen und Längen auf und ab einem bestimmten Zeitpunkt konnte man weitere Entwicklungen erahnen. 
Trotzdem hat mich das Buch überzeugt, denn es lässt bereits die Fähigkeiten erkennen, die zum großen Erfolg des später geschriebenen oben erwähnten Erfolgsromans beitrugen, nämlich das Erzähltalent, eine gute Beobachtungsgabe und dann auch noch großes Einfühlungsvermögen. Die den einzelnen Kapiteln vorangestellten Zitate Xenophons gefielen mir gut und sie passten zu der Geschichte, die ich mochte und die bewegend, aber nie kitschig erzählt wurde. Ich empfand viel Sympathie für die pferdebegeisterte junge Protagonistin Sarah. Zu erwähnen sind ferner glaubhaft geschilderte Beziehungskonflikte. In der beeindruckenden Rede einer Lehrerin wurden die Auswirkungen derartiger Konflikte auf Kinder und Heranwachsende deutlich.«
  11      0        – geschrieben von victory
Kommentar vom 7. Juli 2017 um 23:27 Uhr (Schulnote 3):
» In London gibt es noch versteckte Pferdeställe, aus viktorianischer Zeit. In so einem Stall haben Sarah und ihr Großvater ihr Pferd stehen. Henri, der Großvater, ritt einst im Cadre Noir und er arbeitet mit seiner Enkelin und dem Pferd Boo daran, dass auch sie diese Reitkunst erlernt. Doch Henri erleidet einen Schlaganfall und das verändert alles. In dieser Situation trifft Sarah auf Natasha und ihren Mann Mac, deren Ehe vor dem Aus steht. Natasha und Mac nehmen Sarah bei sich auf und es ergeben sich ganz neue Schwierigkeiten.
Die ganze Entwicklung der Geschichte, von Sarahs Leben und der Beziehung zwischen Natasha und Mac ist sehr ausführlich beschrieben. Für mich sehr ausführlich, wo ich stellenweise fix weiter geblättert habe und das Gefühl hatte nichts verpasst zu haben. Am Ende hat sich alles gefügt und erklärte sich nochmal. Das Thema Cadre Noir hat mich als Reiter schon sehr interessiert und hätte darüber gerne mehr gelesen. Die Autorin hat versucht etwas von der Faszination dieser Reitkunst dem Leser zu vermit-teln, das war mir aber zu wenig, was die Pferde, das Reiten betrifft. Sahras Geschichte ist schon heftig und dass sie durch Zufall bei Natasha landet hatte schon was, doch einiges wirkte schon recht konstru-iert, langatmig und teilweise unwahrscheinlich. Warum reden die Menschen, die unter einem Dach le-ben dann nicht irgendwann mal miteinander? Das hätte die Geschichte sinnvoll verkürzt und mehr Lese-spaß gebracht. Ich hatte mir doch etwas mehr erwartet.
Dieser Roman ist gut, aber nicht so packend wie erhofft und mit einigen Längen. Schade, da doch so viel Potential in dem Thema steckt.«
  10      0        – geschrieben von Everett
Kommentar vom 6. Juli 2017 um 22:23 Uhr (Schulnote 2):
» Eigentlich ist "Im Schatten das Licht" kein neues Buch, es wurde schon vor zehn Jahren veröffentlicht, die Übersetzung hat aber in dem Fall etwas länger gedauert und wäre vermutlich nicht zustande gekommen, wenn Frau Moyes nicht in der Zwischenzeit so ein Autorinnen-Weltstar geworden wäre. ;) Schlecht ist das Buch trotz seines Alters aber nicht, im Gegenteil. Eine leichte und schöne Geschichte, bei der allenfalls das Französische etwas nervt.«
  4      0        – geschrieben von widenda
Kommentar vom 27. Mai 2017 um 11:13 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt:
Die 14jährige Sarah und ihr Großvater Henri schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Das einzige, was beiden wirklich etwas bedeutet, ist ihre Liebe zu Pferden und ganz besonders zu Boo, der in einem kleinen, nicht zu erwartenden Hinterhofstall steht und für beide eine Flucht aus dem sonst eher tristen Leben bedeutet.

Dieses Leben gerät abrupt durch den Schlaganfall Henris aus den Fugen. Sarah steht plötzlich allein da und begegnet in ihrer ausweglosen Situation Natasha, deren Leben auch alles andere als einfach ist, aber auf ganz andere Weise.

Die beiden Lebenswege kreuzen sich und alles kommt ganz anders, als beide denken.

Meine Meinung:

Wenn das Schicksal zuschlägt

Dies war mein erstes Buch, welches ich von Jojo Moyes gelesen habe. Es hat jetzt lang genug gedauert, dass ich mich selbst davon überzeugen konnte, wie sehr sie Leser berühren kann. Ich kann nicht genau erklären, was mich zu diesem Buch hingezogen hat, es war irgendwas da, unerklärlich. Ab und zu brauche ich bei allem um mich rum einfach so eine kleine Flucht, mal was fürs Herz.

Und so habe ich mich ganz und gar auf die Geschichte eingelassen. War mit dabei in dem Hinterhofstall, die es eigentlich gar nicht geben sollte, die dennoch existieren, für Menschen wie Sarah und ihren Großvater ihre ganze Welt bedeuten. Und obwohl ich gar kein Pferdemensch bin, so konnte ich mich der Faszination nicht entziehen, habe die Liebe gespürt. Aber auch den Ehrgeiz, die Verzweiflung.

Als das Schicksal zuschlägt, der Großvater Henri einen Schlaganfall erleidet, da spürt man die Angst, die Ohnmacht, aber auch den Willen, diese Situation zu überleben, die Kraft, die Sarah innewohnt und die sie durch ihre tägliche Zeit mit Boo, mit der Kunst der Pferdedressur immer wieder neu entfacht.

Der Leser ist auch dabei, als Natasha, die mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat, Sarah begegnet und wie aus dieser Begegnung eine lebensverändernde Sache wird, für beide! Und da habe ich richtig mitgefiebert, habe mir gewünscht, dass Natasha gewisse Entscheidungen trifft und was soll ich sagen, es hat geklappt :)

Auch wenn sich das nach einem klassischen, schönen Happyend anhört, so müssen alle doch Opfer bringen und es geht recht turbulent zu auf dem Weg, den alle gemeinsam beschreiten. Und es wird auch mal sehr traurig, es gibt auch Momente, in denen ich kreuzwütend wurde, weil ich mit DER Entwicklung nicht gerechnet habe. Aber das zeigt umso mehr, dass die Autorin mich komplett mitgenommen hat.

Um mich jetzt aber vollends umzuhauen, fehlte doch noch ein Stück. Es ist wirklich eine ganz ganz zauberhafte Story, mir haben auch die Figuren gefallen, Natasha mit ihrer Zerrissenheit, Sarah, die ihrem Großvater einen Wunsch erfüllen will, seinen größten und selbst Boo, der seine ganz eigene Rolle in dem ganzen Spektakel spielt, Mac, der mir die liebste Figur war...

Dass es so gekommen ist, wie ich es mir vorgestellt habe, ist auch gleichzeitig mein Kritikpunkt. Einfach zu „leicht auszurechnen“, wohin die Reise geht, da hätte es gerne auch überraschender sein dürfen :)

Ansonsten glänzt die Geschichte von vorne bis hinten mit einer gut lesbaren Sprache, nicht zu kitschig, nicht zu sexy. Eben eine schöne Geschichte fürs Herz, die auch Leser erfreuen dürfte, so wie mich, die ansonsten nicht viel mit Pferden zu tun haben.

Fazit:
Leicht lesbare Geschichte, mit einer schönen Portion Liebe und der Botschaft, dass man nie aufgeben darf.

© Sabine Kettschau/Niliversum«
  14      0        – geschrieben von NiliBine70
 
Kommentar vom 23. Februar 2017 um 11:51 Uhr (Schulnote 1):
» Ich war schon etwas skeptisch zu Beginn, denn das Buch ist ja schon einige Jahre alt, und wenn ein Buch so lange nicht übersetzt wurde und dann plötzlich doch, dann ist es oft deswegen, weil es damals als nicht gut genug befunden wurde, man nun aber aus dem Ruhm der Autorin Geld schlagen will. Bei The Horse Dancer bzw. Im Schatten das Licht ist es aber keineswegs so, das ist sttatdessen ein Jojo Moyes Buch, wie nur sie es schreiben kann. Absolut erstklassig. Etwas störend sind nur eine Reihe von französisch belassenen Sachen, die das Lesen holprig machen. Aber ansonsten 1A!«
  5      1        – geschrieben von igelmaus
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