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Christine Lenève 2 - Das Hospital
Verfasser: Oliver Ménard (3)
Verlag: Knaur (1292)
VÖ: 25. Januar 2017
Genre: Thriller (5315)
Seiten: 416
Themen: Berlin (836), High Society (44), Krankenhaus (399), Leichen (1486), Mord (4462), Spree (6), Verfolgung (143)
Reihe: Christine Lenève (3)
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In der Spree wird eine Wasserleiche gefunden, weswegen sich Journalistin Christine Lenève an die Spur des Mörders heftet. Dadurch gelangt sie in die Welt der Superreichen, in der "der Eismann" Morde inszeniert ...
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Februar 2017 um 9:18 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist heiß in Berlin, sehr heiß. In der Spree wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um deine tote Frau, die keine Lippen hat. Die Journalistin Christine Lenève wird von ihrem Freund Albert Heidrich aus Afrika zurückerwartet, als er in der Zeitung die Tote sieht und erkennt. Es handelt sich um Nana, eine Freundin und ehemalige Kollegin. Daher ermittelt nicht nur Kommissar Tobias Dom, sondern auch Christine beginnt zu recherchieren. Die Spuren fühlen zum „Eismann“, der ein ganze besonderes Psychospiel spielt.
Ich kenne "Federspiel" bisher nicht, aber man kann dieses Buch auch problemlos lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen.
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht von Christine. Zwischendurch lernen wir aber auch die Gedankengänge des Täters kennen, was ziemlich beängstigend ist.
Die Personen sind gut und authentisch dargestellt. Nana war zusammen mit Albert in der Hacker-Szene aktiv. Sie war besonders begierig darauf, Pharmakonzerne an den Pranger zu stellen. Auch Nanas Partner Benno will den Täter überführen. Christine ist eine Vollblut-Journalistin. Sie ist intelligent und selbstbewusst. Wenn sie eine Fährte aufgenommen hat, ist sie nicht mehr zu stoppen. Dadurch wirkt sie nicht unbedingt sympathisch. Albert ist besonnener und ergänzt sie gut.
Der „Eismann“ ist intelligent und hat eine einnehmende Ausstrahlung, dabei ist er ein Psychopath.
Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch und kann sich bis zum Ende sogar noch steigern. Daher will man das Buch gar nicht aus der Hand legen, denn man muss einfach wissen, wie es weitergeht. Dabei ist es erschreckend, welch menschliche Abgründe sich auftun können. Der Höhepunkt spielt sich dann in einem alten Hospital ab.
Ein superspannender Thriller.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 14. Februar 2017 um 22:46 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr spannendes Buch, das meines Erachtens das Potenzial eines Hollywoodstreifens hat, so spannend, kreativ und voller überraschender Abwechslung er gewesen ist. EIner der spannendsten und stärksten Thriller, die ich seit Langem in die Finger bekommen habe. Muss sich vor keiner Genregröße verstecken!«
  4      1        – geschrieben von Prof. Pistole
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