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Hauke Holjansen 08 - Ostfriesische Gier
Verfasser: Andrea Klier (13)
Verlag: Klarant (602)
VÖ: 18. Januar 2017
Genre: Kriminalroman (6538)
Seiten: 285
Themen: Bestechung (10), Gier (147), Kommissare (1621), Leid (18), Mord (5107), Ostfriesland (453)
Reihe: Hauke Holjansen (10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Am Upstalsboom in Aurich wird die erst siebzehnjährige Elske ermordet aufgefunden, einen goldenen Taler fest umklammert in der Hand. Schnell wird klar: Der Fundort ist nicht der Tatort. Doch wer hat die Tote zum Upstalsboom gebracht, der symbolträchtigen friesischen Versammlungsstätte aus längst vergangenen Zeiten? Hauptkommissar Hauke Holjansen und seinem Kollegen Sven Ohlbeck offenbart sich ein erschreckendes Geflecht aus Gier, Bestechung und Leid. Die Spur der Ermittlungen führt ausgerechnet zu Edo Boysen, dem Chef des örtlichen Jugendamts und einer der einflussreichsten Persönlichkeiten Aurichs. Doch nicht nur er gerät ins Visier der Fahnder, sondern auch Elskes eigene Freunde und ihre Familie. Die Lösung des Falls könnte in einem mysteriösen zweiten goldenen Taler liegen, den Elske vor allen verbarg und der seit ihrem Tod spurlos verschwunden ist...
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Februar 2017 um 19:56 Uhr:
» Er musste einen anderen Weg finden, dachte er verzweifelt. Die Frage war nur, welchen?

In Aurich am Upstalsboom wird die Leiche der erst 17jährigen Elske schön aufgebahrt gefunden. Sie hält einen goldenen Taler noch im Tod in der Hand umklammert. Was ist hier passiert? Den herbeigerufenen Kommissaren Hauke Holjansen und Sven Ohlbeck ist aber sofort klar, der Fundort ist nicht der Tatort.

Elske, die in der Obhut des Jugendamtes war, hinterlässt einen immer betrunkenen Vater. Er hatte das Sorgerecht gerade wieder zurückbekommen, trotz seiner Alkoholsucht. Warum macht das Jugendamt denn sowas? Frieso Timmen, ihr zuständiger Sachbearbeiter und väterlicher Freund, kommt über den Tot seines Schützlings nicht weg und lässt bei seiner Vernehmung durchblicken, dass im Jugendamt eben nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Der Leiter, Edo Boysen, hat hier sicher seine Finger im Spiel.

Aber Edo Boysen hat hochrangige Freunde und so kann ihm Bestechlichkeit im Dienst nicht nachgewiesen werden.

Der ganze Fall scheint aussichtlos zu sein. Es passt Nichts zusammen und auch die Kette, die Elske vom Hals gerissen wurde, kann nicht gefunden werden. Jede Spur verläuft im Sande.

Als dann der Polizei anonym Hinweise zugespielt werden, kommen die Kommissare mit ihren Ermittlungen voran.

Aber wer von den vielen möglichen Mordverdächtigen ist der wahre Täter? Und dann wird einer der Verdächtigen überfallen und setzt den ganzen Fall in ein anderes Licht.

Fazit:

„Ostfriesische Gier“ ist der 8. Fall von Hauke Holjansen und seinem Kollegen Sven Ohlbeck. Der Autorin Andrea Klier gelingt es wieder, mich in die Geschichte zu ziehen.

Der Schreibstil ist, wie gewohnt, leicht und flüssig zu lesen. Hier erfahren wir einiges über Aurich und vor allem über das Upstalsboom. Davon hatte ich bisher noch nie etwas gelesen und gehört.

Die Charaktere beschreibt die Autorin sehr schön, so dass man gleich eine Verbindung zu ihnen bekommt. Die sympathischen Ermittler sind mir schon ans Herz gewachsen und ich bin immer mittendrin und kann teilhaben an dem, was sie so denken und fühlen. Hier wird sogar mal die Sicht des Täters beschrieben, das empfand ich als sehr interessant und hatte schon einen leichten Gruseleffekt.

Der Spannungsbogen hält das ganze Buch über. Das Ende hat mich doch sehr überrascht. Vielleicht ein wenig zu viel des Guten. Mir persönlich war die Auflösung ein wenig zu weit hergeholt. Manchmal ist der direkte Weg eben keine Kurve und geradliniger wäre mir passender erschienen. Aber das ist natürlich ganz allein meine Meinung.

5 Sterne für einen guten Krimi und eine klare Leseempfehlung kommen hier von mir.«
  13      0        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 19. Februar 2017 um 20:38 Uhr:
» Die 17jährige Elske wird aufgebahrt am Upstalsboom aufgefunden. Auch wenn ihr Körper liebevoll mit Blumen ringsherum dekoriert ist, wird schnell klar, dass sie ermordet wurde. In der Hand hält sie einen goldenen Taler, aber um den Hals muss sie noch etwas viel Wertvolleres gehabt haben. Das wurde ihr abgerissen. Schnell wird klar, der Fundort ist nicht der Tatort. Wer aber hat das Mädchen umgebracht? Die beiden ermittelnden Kommissare Hauke Holjansen und Sven Ohlbeck ermitteln in diesem Fall. Auf der Suche nach möglichen Verdächtigen finden sie doch mehr heraus als gedacht.
Elske lebte bei einer Pflegefamilie und sollte diese, gegen ihren eigenen Willen, auf Anordnung des Jugendamtes verlassen und wieder zu ihrem Vater zurück. Der Jugendamtsleiter begründete dieses Entscheidung nicht nur mit der Ersparnis von Steuergeldern, sondern auch mit "Wurzeltheorie und Familienzusammenführung". Das der Vater von Elske nach wie vor trank und Elske nur als billige Arbeitskraft zur Hilfe auf dem Hof braucht, blieb unbeachtet. Sicher Elske hatte Unterstützung auch im Amt. Frieso Timmen versuchte alles um dem Kind diese Rückführung zu ersparen. Wie konnte das Jugendamt entscheiden, dass Kind wieder in die Familie zurück zu geben. Schon allein diese Problematik macht klar, hier ist einiges im Argen!
Während der Ermittlungen treffen die beiden Kommissare auf immer mehr Verdächtige und es gibt weitere Tote. Es wird klar, dass sie es auch mit Erpressung, Bestechung und Machtmissbrauch zu tun haben.
Fesselnd gelingt es der Autorin die Spannung von Kapitel zu Kapitel zu steigern. Ansprechende Dialoge, ein flüssiger Schreibstil – beides erleichtert das Lesen ungemein. Die Autorin schreibt in einem guten Tempo, so dass man das Buch gar nicht aus den Händen legen mag. Auch wenn dieser Krimi bereits der 8. aus einer Krimiserie war, kann das Buch auch ohne Kenntnis der Vorgänger gelesen werden. Ich kannte bisher keinen Vorgänger, aber das wird sich ändern.
Das Buch konnte voll bei mir punkten und ich vergebe nur zu gerne fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es von Herzen an alle Krimifans.«
  12      1        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 28. Januar 2017 um 21:17 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr schöner 8. Teil der Hauke Holjansen Reihe. Der Schreibstil lässt keine Wünsche offen. Er ist leicht zu lesen und wirkt sehr fesselnd auf den Leser. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und detailiert geschrieben. Der Aufbau der Geschichte finde ich sehr interessant. Die Autorin hat es geschafft sehr vielen Charaktere eine tolle Rolle in diesem Stück zu geben. Die Geschichte ist sehr undurchsichtig und das Rätsel wird wirklich erst ganz zum Abschluss gelöst. Die Leser wird im Verlauf in einige Sackgassen gelockt und verwirrt. Der Abschluss war für mich sehr überraschend. Es war wirklich ein krönender Abschluss dieses Buches.

Mein Fazit:
Toller spannender 8. Fall. Dieses Buch setzt die hohe Qualität der Vorgänger fort. Das Buch konnte mich sofort wieder fesseln und ich musste es einfach unter einmal lesen. Ich freue mich wenn Hauke wieder ermittelt.«
  8      0        – geschrieben von thora01
 
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