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Eliza will Fahrrad fahren
Verfasser: Kim Nina Ocker (9)
Verlag: Forever (238)
VÖ: 13. Januar 2017
Genre: Romantische Literatur (18119)
Seiten: 366
Themen: Begegnungen (2355), Entscheidungen (1591), Großmütter (248), Reisen (1853), Schlaganfall (21), USA (515)
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Nachdem Harlows Großmutter Eliza - ihr großes Vorbild - einen Schlaganfall erleidet, findet sie die Bucket List der alten Dame und beginnt, deren großen Ziele abzuarbeiten. Unter anderem reist sie in die USA, wo sie Jesse begegnet. Zwischen beiden fliegen die Funken, doch dann verschlechtert sich Elizas Zustand dramatisch ...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Februar 2017 um 7:38 Uhr:
» Die strukturierte und ständig organisierte Harlow hat ihr Leben eigentlich ganz gut im Griff. Bis ihre über alles geliebte Großmutter Eliza nach einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert wird. Zufälligerweise findet Harlow in den Unterlagen von Eliza eine alte Bucket List. Trotz anfänglicher Proteste lässt sich Harlow von Eliza überreden nach Amerika zu fliegen und die Liste zu beenden, da Eliza es nicht mehr selbst erledigen kann.
Kurz nach ihrer Ankunft in Amerika lernt Harlow Jesse kennen und die zwei beschließen zusammen nach San Francisco zu fahren. Und dies ist der Auftakt zu einem turbulenten Road Trip durch Amerika. Harlow erlebt allerlei Abenteuer bei der Erfüllung der Bucket List und lernt nicht nur Jesse, sondern auch Eliza und vor allem sich selber besser kennen.
Das Cover wurde perfekt auf die Geschickte abgestimmt und man bekommt beim Anblick schon einen sehr guten Eindruck was einen hier erwarten wird. Die Geschichte ist gut erzählt und lässt sich flüssig lesen ohne dabei langweilig oder langatmig zu werden. Sehr schön sind auch die einzelnen Zeitsprünge bei denen man ein wenig mehr über Harlows Familie und Vergangenheit erfährt. Elizas und auch Harlows Verhalten kann man dadurch besser nachvollziehen.
Der Spannungsaufbau lässt ein wenig zu wünschen über, die Geschichte plätschert mehr vor sich hin. Zwischendurch wäre ein bisschen mehr Tiefgang schön gewesen. Die Personenbeschreibungen sind gut und detailliert genug um eine gute Vorstellung zu bekommen ohne das die Figuren zu plastisch dargestellt werden.
Das Thema Bucket List ist auf keinen Fall neu und vor allem in letzter Zeit wurde die Thematik immer wieder behandelt. „Eliza will Fahrrad fahren“ schafft es aber, dass Thema mit einer gewissen Leichtigkeit zu behandeln und trotzdem ein wenig zum Nachdenken anzuregen.
Sehr schade finde ich allerdings, dass sich doch der eine oder andere Rechtschreibfehler eingeschlichen hat. Nicht tragisch, aber beim Lesen manchmal etwas irritierend.
Abschließend kann man sagen, dass es sich hierbei um keinen Anwärter auf einen Literaturpreis handelt, was aber wahrscheinlich bei so einem Buch auch keiner erwartet. „Eliza will Fahrrad fahren“ ist jedoch perfekt für einen kalten Wintertag oder für einen verregneten Nachmittag.«
  11      0        – geschrieben von ReiShimura
Kommentar vom 17. Januar 2017 um 9:40 Uhr (Schulnote 2):
» Harlow ist 23, durchorganisiert und verantwortungsbewusst. Eliza, ihre Großmutter, ist lebhaft, abenteuerlustig, optimistisch. Nur: sie hatte einen Schlaganfall, liegt teilgelähmt im Krankenhaus. Beim Aufräumen findet Harlow eine Bucket-List. Eliza kann sie nicht mehr abarbeiten, also zwingt Harlow sich, das für ihre Oma in Angriff zu nehmen. Nicht wirklich schwer: auf einen anderen Kontinent reisen. Mit Überwindung machbar: auf einer Bühne stehen, einen Matrosen küssen... Aber: auf den Mond fliegen, ein Leben retten? Harlow fliegt also nach Seattle und alles, aber wirklich alles, wird ganz, ganz anders.
Ein Buch voller Gefühle, mit einem absolut idealen Mann (kann es so ein Prachtstück wirklich geben?) und einer jungen Frau, die eine wunderbare Reise erlebt und am Ende eine Andere als zum Anfang ist.
Gut zu lesen, der lockere Schreibstil und die teilweise sehr originelle Art der Ausführung der Aufgaben machen dieses Buch zu einer unterhaltsamen und entspannenden Lektüre.«
  7      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 16. Januar 2017 um 11:29 Uhr (Schulnote 1):
» Wunderbare und lustige Liebesgeschichte
Die Deutsche Harlow mit dem amerikanischen Namen hat ihr Leben im Griff. Ihre Zukunft ist geplant und sie macht sich über die Versuche ihrer Großmutter Eliza lustig, die ihr mehr Lebenslust und Spontanität vermitteln will. Doch als Eliza einen Schlaganfall erleidet, ändert sich alles. Sie vertraut Harlow ihre Bucket-List an, das ist eine Liste der Dinge, die sie in ihrem Leben unbedingt machen wollte, aber nicht mehr geschafft hat: Wie z.B. Färbe deine Haare lila oder Tanze auf einer Theke.
Harlow macht sich auf den Weg nach Amerika, um die Liste zu beenden, doch sie ahnt nicht, dass diese Reise auch sie selbst verändern wird.

In Seattle trifft sie den Lebenskünstler Jesse, den sie anfangs noch belächelt, bis es dann jedoch gewaltig zu knistern beginnt. Zusammen mit ihm macht sie sich auf den Weg, die Liste "abzuarbeiten" wobei die Interpretationen der Aufgaben wunderbar kreativ und überraschend sind.
Die Kapitel tragen jeweils die Überschrift der Aufgabe, die darin gelöst werden soll, und obwohl ich Kapitelüberschriften eigentlich nicht mag, finde ich sie hier total klasse. Man weiß ungefähr, worauf man sich einstellen kann, wird dann aber oft überrascht.
Das Buch ist witzig, spannend und dabei keine Sekunde langweilig, obwohl eigentlich nur wenige Personen vorkommen. Aber die Beziehung von Jesse und Harlow ist so abwechslungsreich, witzig und lebendig, dass es großen Spaß macht, die beiden auf ihrer Reise zu begleiten.
Das Buch hat mich total begeistert und ich empfehle es gerne weiter!«
  10      0        – geschrieben von mareike
 
Kommentar vom 15. Januar 2017 um 10:32 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Cover: Wunderschön und auch passend zur Szenerie. Einzig die Haarfarbe der Frau am Cover ist die falsche.

Meine Meinung zum Buch: Die Geschichte ist herzerwärmend und hat mich wahrlich an ein paar Stellen zu Tränen gerührt. Das schafft nicht jedes Buch. Trotz dieser Traurigkeit hat es mich auch zum lachen gebracht. Es geht darum sich was zu trauen und über die Barriere "Kopf" hinaus zu wachsen und das "Herz" zu erkunden bzw. die Freude zu finden. In diesem Fall hat Harlow auch die Liebe gefunden. Der Schreibstil der Autorin ist herrlich zu lesen. Einzig im Lektorat hat man scheinbar ein wenig geschlafen. Denn es finden sich viele Schlampigkeitsfehler im Buch und leider auch in der am Ende angeführten Bucket - List ist die Nummerierung am E-book im Epub Format gar nicht komplett sichtbar und aus "Heirate einen Soldaten in Las Vegas" wird auf einmal "Heirate einen Fremden in Las Vegas". Schade um diese Schönheitsfehler. Sei´s drum.

Fazit: Ein herzerwärmender romantischer Roadtrip den ich gerne weiter empfehlen«
  7      0        – geschrieben von SaintGermain
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