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Neapolitanische Saga 2 - Die Geschichte eines neuen Namens
Verfasser: Elena Ferrante (11)
Verlag: Suhrkamp (426)
VÖ: 6. Januar 2017
Genre: Gegenwartsliteratur (3249)
Seiten: 624 (Gebundene Version), 703 (Taschenbuch-Version)
Themen: Ehe (631), Frauen (835), Freundschaft (2182), Italien (604), Neapel (28), Vertrauen (978)
Reihe: Neapolitanische Saga (4)
Erfolge: 13 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
5 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die 16jährigen Lila und Elena sind aus verschiedenen Gründen verzweifelt, doch sie beharren darauf, ihr Leben weiter selbst zu bestimmen. Und sie halten an ihrer Freundschaft fest - doch können sie einander wirklich vertrauen ...?
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Juli 2017 um 8:48 Uhr (Schulnote 2):
» Auf solche Hypes kann man eh nicht viel geben. Ich finde es nie so richtig nachvollziehbar, warum manche Bücher übertrieben gehypt und schon vor dem Erscheinen in 35 Sprachen übersetzt werden, wenn es nicht schon vorher andere Bücher des gleichen Autors gab die massive Kassenschlager waren. Und so ist das auch mit der Neapolitanischen Saga. Aber die beiden Bücher sind schon ganz gut. Nicht herausragend anders oder so, aber liest sich ganz interessant.«
  5      0        – geschrieben von Stiftschwingerin
Kommentar vom 28. Februar 2017 um 19:49 Uhr (Schulnote 2):
» Natürlich sind all die Lobhudeleien, die man schon über den ersten Teil der Neapolitanischen Saga lesen konnte, vollkommen überzogen, und ich denke da steckt mehr gutes Marketing dahinter als tatsächliche Überbegeisterung, denn dafür sind die O-Töne der Zeitungen einfach zu übertrieben gewählt. Aber ist ja auch egal: Ein gutes Buch war der erste Band trotzdem, und auch dieser ist lesenswert. Stilistisch definitiv überzeugend, der Roman hat wie der erste eine ganz eigene Sprache. Storytechnisch jedoch nicht mehr als "solala". Vielleicht bin ich aber auch nur zu töricht, um das große geniale Ganze zu verstehen. ;)«
  3      0        – geschrieben von jutta7
Kommentar vom 8. Januar 2017 um 16:24 Uhr (Schulnote 3):
» Lila und Elena sind nun fast erwachsen. Lila hat sich Hals über Kopf in die Ehe gestürzt und prompt folgt die Ernüchterung. Schon am Hochzeitstag erfährt sie, dass Stefano, der Sohn von Don Achille, Geschäfte macht mit den Solara-Brüdern. Das kann sie ihrem Mann nicht nachsehen. Nun ist sie zwar dem Rione-Viertel entkommen, dafür muss sie andere Widrigkeiten in Kauf nehmen. Ihr Mann bestraft ihr Aufbegehren mit Gewalt.
Elena neidet der Freundin den Wohlstand. Sie ist noch auf der Suche nach ihrem Weg und lässt den Einsatz in der Schule missen. Obwohl die Freundinnen nicht über ihre wirklichen Probleme reden, ist es Lila, die dafür sorgt, dass Elena sich wieder dem Lernen widmet.
Auch dieses Buch liest sich angenehm flüssig. Es schließt nahtlos an den Band „Meine geniale Freundin“ an. Man merkt am ganzen Verhalten, dass die beiden Frauen noch sehr jung sind. Ihr Handeln wirkt zeitweise doch sehr pubertär. Ihre Auseinandersetzungen gehen weiter, auch wenn sich die Dinge, über die man streitet, ändern.
In Rione war Gewalt immer schon da, nun erlebt Lila sie auch bei ihrem Mann. Aber man kann diese Gewalt nicht nur Stefano ankreiden, oft fordert Lila sie geradezu heraus. Elena will ihren Weg aus dem Armenviertel finden, aber es wird ihr nicht einfach gemacht. Doch sie kämpft sich durch und erhält ein Stipendium. Durch ihren Einsatz und ihre Beharrlichkeit kann sie ihr Studium mit Auszeichnung beenden.
Obwohl Lila und Elena befreundet bleiben, bleibt auch immer ein Konkurrenzdenken. Aber sie sind Frauen, die in einer männerbestimmten Welt ihren Weg gehen wollen.
Auch in diesem Band ist die Spannung nicht besonders hoch.
Obwohl ich den Hype immer noch nicht nachvollziehen kann, möchte ich natürlich wissen, wie es weitergeht.«
  6      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 7. Januar 2017 um 21:17 Uhr:
» Bei diesem Buch handelt es sich um Teil 2 der Saga - man sollte Teil 1 unbedingt gelesen haben.

In diesem Buch geht es wieder um die beiden Freundinnen - und ihre Zeit als junge Damen. Lila heiratet, und Elena ist verliebt... Die große Frage ist, werden die beiden ihre Träume verwirklichen können? und wird die Freundschaft der beiden weiter bestehen können? Eine tolle Reise der Selbstfindung der beiden jungen Frauen, die ich gerne als Leser miterlebt habe.
Liebe, Freundschaft und Verrat - für mich die drei Schlagwörter zu dem zweiten Teil.

Der Schreibstil der Autorin ist, wie auch im ersten Teil, sehr ruhig, aber dennoch mitreißend. Man sinkt richtig in die Geschichte ein - denn in meinen Augen hat die Autorin eine sehr tiefgründige Geschichte geschaffen, mit tollen Charakteren. Als Leser steigt man in eine andere Welt ein, und freut sich auf die baldige Fortsetzung.«
  5      0        – geschrieben von binchen3010
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