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Fabian Risk 3 - Minus 18 Grad
Verfasser: Stefan Ahnhem (5)
Verlag: List (302) und Ullstein (1260)
VÖ: 2. Januar 2017
Genre: Kriminalroman (7824)
Seiten: 560 (Broschierte Version), 561 (Kindle Edition)
Themen: Mord (6097), Obduktion (48), Schweden (418), Serienmörder (954), Unfälle (1156), Verdacht (711)
Reihe: Fabian Risk (5)
Charts: Einstieg am 22. Januar 2017
Höchste Platzierung (1) am 12. März 2017
Zuletzt dabei am 19. März 2017
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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14mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 7 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Als im schwedischen Helsingborg ein Auto aus dem Hafenbecken gezogen wird, sieht alles nach einem Unfall aus. Die Obduktion des Fahrers zeigt jedoch, dass dieser bereits tot war, als das Auto im Wasser landete ...
Lesermeinungen (16)     Blogger (8)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. April 2017 um 15:12 Uhr (Schulnote 5):
» Ein Auto stürzt vor vielen Zeugen von einem Quai in Wasser. Zuerst sieht alles nach Selbstmord aus, doch zufällig stellte sich heraus, dass der Fahrer bereits 2 Monate tot ist und deshalb nicht der Lenker des Fahrzeugs gewesen sein konnte. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel, das nur ganz langsam gelöst werden kann.
In Kopenhagen kommen etwa zur gleichen Zeit Menschen sehr grausam zu Schaden. Eine Welle der Gewalt, bekannt als "Happy Slapping" greift um sich.
Sind die unterschiedlichen Verbrechen irgendwie verbunden? Stecken etwa die gleichen Menschen dahinter?
Die Polizei rund um Kommissar Fabian Risk muss alles geben, um die Verbrechen aufzuklären.


Wie hat es mir gefallen?
Ich muss zugeben, dass ich ziemlich enttäuscht bin, denn ich hatte mir eine spannende durchdachte Geschichte erwartet. Leider kam es anders.
Die zwei Geschichten sind an sich spannend und auch aktuell. Doch die Aufklärung und das Erzählen konnten mich überhaupt nicht überzeugen. Das lag an mehreren Punkten.
Zu viele Schauplätze und zu viele Personen, die hier involviert sind. Die Polizisten haben mich von an Beginn weg, oft den Kopf schütteln lassen. Anfangs hatte ich sogar den Verdacht, dass alle komplett überfordert wären. Ermittler, die bisher nur kleine Diebstähle oder andere Mini-Delikte bearbeitet haben. Zwar kommen sie doch noch in die Gänge, aber keiner war mir besonders sympathisch. Obwohl ihre Schicksale manchmal sehr schwer sind, konnten diese mich nicht besonders berühren.
Die Schauplätze Schweden und Dänemark konnte ich anfangs fast nicht unterscheiden. Dies führte dazu, dass der Lesefluss sehr gestört wird. Nach ca. 200 Seiten wollte ich schon abbrechen, aber ich habe durch gehalten, weil ich schon wissen wollte wie die Geschichten enden.
Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ich hätte die zwei Teile davor, lesen müssen. Es gab immer wieder Hinweise auf Geschehnisse von früher, die mich die Stirn runzeln ließen.
So kann ich für dieses Buch nur 2 Sterne vergeben. Zu wirr, zu viele Schauplätze, die am Ende schnell noch zusammen gefügt werden.
Das angeblich offene Ende habe ich so nicht empfunden, sondern nur, dass es einen weiteren Teil geben muss.
Da bin ich ziemlich sicher, dass ich dieses Geheimnis nicht lüften werde.«
  10      1        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 2. April 2017 um 15:13 Uhr:
» Der Tag hätte für Astrid Tuvesson, Kripochefin In Helsingborg, nicht schlimmer beginnen können. Seit der Trennung von ihrem Mann hat sie angefangen zu trinken und ist zerstreut. Auf dem Weg zur Arbeit kollidiert sie mit einem BMW der ihr prompt den Spiegel abfährt. Astrid möchte den Fahrer zur Rede stellen und liefert sich eine Verfolgungsjagd. Die Fahrt endet als der BMW ins Hafenbecken stürzt. Dann stellt der Gerichtsmediziner fest das der Fahrer bereits eine ganze Weile tot ist. Wie kann das sein ? Fabian Risk und sein Team untersuchen den merkwürdigen Fall und kommen zu dem Schluss, das es sich um jemand handelt der das Leben der Opfer übernimmt.

Zur gleichen Zeit übernimmt in Dänemark die degradierte Streifenpolizistin Dunja den Fall einer sadistischen Ermordung eines Obdachlosen. Dadurch zieht sich Ärger mit ihrem Ex Chef und mit ihrem derzeitigen Chef zu.

Auch privat hat Fabian Risk es nicht leicht. Seine Frau zieht sich zunehmend von ihm zurück und der älteste Sohn droht auf die schiefe Bahn zu geraten.

Geschickt gelingt es Stefan Ahnhem die verworrenen Einzelstränge zu einer stimmigen Geschichte zu verweben. Durch den lebendigen Schreibstil ist man gleich mitten drin im Geschehen. Zu Beginn haben mich die unterschiedlichen Handlungsstränge etwas verwirrt, das Ende hat mich wieder versöhnt und ich habe dieses spannende Buch recht schnell gelesen.«
  7      0        – geschrieben von Venice
Kommentar vom 24. März 2017 um 13:26 Uhr:
» BRILLANTER KRIMI
Schon der Klappentext und die Seiten des Prologs nahmen mich gefangen, aber bald hatte ich den brisanten Einstieg und das Auftaktkapitel vergessen. Erst ganz am Schluss und beim Überdenken des Gelesenen, begriff ich, welche weibliche Person der Autor im Eingangstext beschrieb.
Die kompakte, konzentrierte Erzählweise Ahnhems über die beiden Haupthandlungsstränge in zwei Ländern verfolgte ich mit wachsender Spannung. Fabian Risk heißt die Hauptperson in „Minus 18 Grad". Er und seine Kollegen um Astrid Tuvesson, der Chefin der Kripo Helsingborg im südschwedischen Schonen, ermitteln im Umfeld von superreichen, bekannten männlichen Personen. Der skrupellose, eiskalte Täter hat diese Gruppe im Visier; aber wer ist der Nächste? Eine knifflige Aufgabe für die Polizei. Es geschehen weitere Morde. Der Täter ist wie ein Phantom, verfügt scheinbar über einen übernatürlichen Perfektionismus. Die Polizei zeigt sich ohnmächtig. Anfänglich heiße Spuren erkalten. Zeugen werden beseitigt. Beweise sind keine da. Indizien lösen sich in Luft auf. Das Ermittlerteam übersieht letztendlich einen wesentlichen, aber eigentlich offensichtlichen Fakt...

Im dänischen Helsingör wiederum verfolgt die strafversetzte Dunja Hougaard eigenmächtig Spuren, um die brutalen Gewaltverbrechen an Obdachlosen aufzuklären. Im Darknet erscheinen grausame Videos, die beim sogenannten „Happy Slapping“ entstanden sind. Was ist das für eine verrohte Clique, die Spaß am Quälen und Töten hat, das auch noch filmt und ins Netz stellt? Dunja ermittelt hartnäckig trotz der hinterhältigen Fallstricke, die ihr vom Ex-Vorgesetzten gelegt werden...

Wie Dunja in Dänemark, so haben auch die Ermittler in Schweden ihre Geschichte bzw. Vorgeschichte, sind soziale Wesen mit all ihren Besonderheiten. Fabian Risk ermittelt nicht nur, sondern hat auch massive Schwierigkeiten mit seiner Frau und seinen pubertierenden Kindern Theodor und Matilda.
Astrid Tuvesson, die Chefin hat schwere Alkoholprobleme nach der Scheidung von ihrem Mann Gunnar. Sie läßt ihre Kollegen ab und zu im Stich.

Der Autor hat viel in seinen Krimi hineingepackt. Das zwingt den Leser sehr aufmerksam den Inhalt zu verfolgen. Sehr viele Haupt- und Nebenpersonen treten in den 550 Seiten auf, die in den richtigen Zusammenhang gebracht werden müssen. Deshalb wäre es von Vorteil, wenn man die ersten beiden Bände bereits gelesen hat. Das sind der Debütroman „UND MORGEN DU“ und Band 2 „HERZSAMMLER“.
Ich bin eingestiegen mit dieser Geschichte. Die Fülle an auftretenden Personen, die Kapiteldichte mit dem ständigen Wechsel der Örtlichkeit, der Akteure, der Handlung forderten mich. So schnell wie sonst, kam ich mit dem Lesen nicht voran.
ABER: Die Vernetzung, Verzahnung der Handlungsstränge habe ich als genial empfunden.

Zusammenfassung:
Stefan Ahnhem beherrscht sein Handwerk! Der Kriminalroman besitzt einen logischen und nachvollziehbaren Aufbau mit einigen sehr überraschenden Wendungen. Der Leser ist immer mittendrin im Geschehen und manchmal den Ermittlern voraus.
Ein Buch mit wichtigen Botschaften und realistischer Darstellung.
Es gibt einige skurille, aberwitzige, beklemmende Momente im Verlaufe des Romans, die schon die Aufhänger für ein nächstes Buch zu sein scheinen.

Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung für alle Krimiliebhaber. Fünf Sterne!«
  15      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 26. Februar 2017 um 14:32 Uhr (Schulnote 1):
» Eiskalte skandinavische Hochspannung vom feinsten, bis zur letzten Seite!
Nach einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd landet die Kripochefin Astrid Tuvesson fast im Hafenbecken von Helsingborg. Als jedoch das andere Auto geborgen wird, erleben die Gerichtsmediziner bei der Obduktion des toten Fahrers etwas Außergewöhnliches. Es scheint kein Selbstmord gewesen zu sein, den der Fahrer Peter Bris ist schon zwei Monate zu vor gestorben und bis dahin tiefgefroren worden. Merkwürdig ist nur das Bris vor einigen Tagen noch mehrere Termine wahrgenommen hat, wie kann das gehen, wenn er doch tot war? Doch je länger die Ermittlungen anhalten, desto mehr entdecken Fabian Risk und seine Kollegen das sie es mit einem cleveren Serientäter zu tun haben. So hat Fabian Risk mächtig was zu tun, nicht nur das Kollegin Tuvesson ein Alkoholproblem hat, dazu kommen noch Probleme mit Sonja seiner Ehefrau und Sohn Theodor.
Zur selben Zeit ereignen sich in Dänemark brutale Überfälle und Morde, die Polizistin Dunja Hougaard stutzig machen. Als sie dann auch noch Videos von einigen Taten im Internet findet verdichtet sich bei ihr der Verdacht das es sich um "Happy Slapping " handelt. Diese für Dänemark noch recht unbekannte Taten, bringt Täter dazu, ihre Oper zu überfallen, schlagen und ihre Tat zu filmen. Doch jetzt gehen die Überfälle zu weit, den die Gruppe fängt, an Obdachlose brutal zu ermorden. Dazu scheint auch Dunjas ehemaliger Chef noch eine Rechnung mit ihr offen zu haben und kommt ihr in die Quere.

Meine Meinung:
Mein erster Stefan Ahnhem Krimi, aber sicher nicht der letzte. Der skandinavische Topautor hat mich bestens unterhalten, auch wenn durch die vielen Personen und Handlungen man sehr aufpassen musste. Ein wenig habe ich mich gefühlt wie im letzten Neuhaus Krimi, der mich damals durch den Schreibstil so sehr imponierte. Auch Ahnhem hat einen sehr fantasievollen, gut umschreibenden Stil, bei dem mein Kopfkino in Gang gesetzt wurde. Und so flog ich teils schockiert und atemlos von Kapitel zu Kapitel, was seither nur wenige skandinavische Autoren bei mir geschafft haben. Vielleicht hätten es ein Handlungsstrang und ein paar Seiten weniger auch getan, trotzdem gebe ich meine volle Punktzahl. Ich hatte auch nicht den Eindruck was verpasst zu haben, weil ich die Vorbände nicht kannte, im Gegenteil dieses Buch hat mich auf den Geschmack gebracht sie zu lesen. Von mir bekommt dieses Buch 5 von 5 Sterne«
  13      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 17. Februar 2017 um 11:13 Uhr:
» Tiefgekühlte Krimikost


Astrid Tuvesson, Kripochefin im schwedischen Helsingborg, ertränkt ihren Frust gerne mal in einem Gläschen oder zwei. Als sie eines Morgens auf der Fahrt zur Arbeit von einem BMW gestreift wird, nimmt sie eine wilde Verfolgungsjagd auf, bei der am Ende der BMW im Hafenbecken landet. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Allerdings stellt sich bei der Obduktion heraus, dass der Fahrer eigentlich schon seit zwei Monaten tot ist. Offenbar wurde das Opfer tiefgekühlt und der Unfall als Selbstmord inszeniert.
Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen ermitteln, da gibt es schon weitere Opfer. Auch diese sind tiefgekühlt worden. Allerdings bestätigen Kollegen und Bekannte, die Opfer noch vor Kurzem getroffen oder am Telefon mit ihnen gesprochen zu haben. Dieser mysteriöse Fall beschäftigt Fabian Risk und seine Kollegen, die nicht nur unter der zunehmend unzuverlässigen Chefin Astrid Tuvesson leiden. Jeder von ihnen hat auch privat sein Päckchen zu tragen. So ist Risks Familienleben alles andere als idyllisch. Seine Frau will sich künstlerisch verwirklichen, sein Sohn kapselt sich völlig ab.... Auf der dänischen Seite des Öresunds beschäftigt sich die Polizistin Dunja Hougaard mit Vorfällen von ,,Happy Slapping“: die Opfer, häufig Obdachlose, werden von einer Gruppe Vermummter mit Smiley-Masken brutal überfallen, das Verbrechen wird gefilmt und anschließend ins Internet gestellt. Wer die Vorgänger-Bände der Reihe nicht kennt, muss sich im Personen- und Konfliktgeflecht zunächst zurechtfinden. Figuren aus früheren Handlungssträngen tauchen auf, deren Vorgeschichte allerdings oft nur skizziert wird. Noch dazu ist Fabian Risks Familie tief in das Geschehen involviert. Maskierte und Verdächtige mit verschiedenen Identitäten, ja selbst im Kollegenkreis sind nicht alle so, wie sie scheinen. Immer wieder wird man als Leser auf falsche Fährten gelenkt. Die zahlreichen Verwicklungen wirken zwar stellenweise etwas zu ,,zufällig“ und konstruiert, allerdings hält sich die Spannung dadurch bis zum Ende auf hohem Niveau.«
  8      0        – geschrieben von amena25
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