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Zehn - Die Sklavin 2
Verfasser: Tomàsz Bordemé (5)
Verlag: Eigenverlag (12121)
VÖ: 29. Dezember 2016
Genre: Erotische Literatur (2910)
Seiten: 145
Themen: Anwälte (558), BDSM (191), Hochzeitsreise (59), Offene Beziehung (3), Sklaverei (206)
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Teil 2 der explosiven SM-Novella Tomasz Bordemé
Das Liebesleben von Rechtsanwalt Patrick Rensch entwickelt sich nach seinem heftigen Tête-à-Tête mit Sklavin Janina, liebevoll „Die Zehn“ genannt, zur Katastrophe.
Ehefrau Lena zweifelt am Sinn der offenen Ehe und zieht sich von Patrick zurück.
Die devote Schönheit Janina heiratet einen anderen und geht auf Hochzeitsreise.
Zu seinem Erstaunen stellt Rick, der Liebhaber ausgefallener Erotik fest, dass sein Interesse an anderen Frauen erloschen ist. Seine Gefühle kann er nicht einordnen. Nur eins scheint klar: Lena, die er abgöttisch liebt, will er ebenso wenig aufgeben wie die Sklavin Janina, die ihm den Verstand raubt. So verfolgt er weiter die polyamouröse Agenda mit beiden Frauen. Doch wie können in Ricks explosiven Dreiergespann alle Wünsche befriedigt werden, ohne dass jemand auf der Strecke bleibt, und wie passt Janinas Mann Robert ins Bild?
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Lesermeinungen (8)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Januar 2017 um 22:18 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses Buch hat nix mit Vanilla, nix mit leichter Kost. Hier wird wieder richtig zugepackt.
Daher unbedingt erst ab 18!!!!
Genauso heiß wie Band 1 losgeht, geht es in Band 2 weiter. Nur durch bloße Worte, die Fantasie des Lesers anzuregen, schafft der Autor seine Leser wieder einmal in seinen Bann zu ziehen. Man taucht ein in die Welt des Dreiergespanns und hat das Gefühl, direkt dabei zu sein. Egal, ob es eine intensive Session mit der Sklavin Janina ist oder die liebevoll aber bestimmende Art mit der er sich seiner Ehefrau widmet, immer spürt man Ricks Hingabe. Das Kopfkino wird heftig angeregt. Wer hier nicht das dringende Bedürfnis verspürt, sich abzukühlen, hat definitiv das falsche Buch gelesen. Alle beschrieben Szenen sind sehr realistisch dargestellt, man ist direkt dabei und hat die Möglichkeit, sich beim Lesen einfach fallen zu lassen. Eingesetzte Spielzeuge verleiten zu einem höheren Vergnügen, nicht nur beim Lesen. Lasst Euch mit in eine kleine Welt entführen, in der ihr entweder weiter spielt oder Euch Euren Fantasien angeregt hingebt. Eine tolle Fortführung und für mich eine schöne Abwechslung, vor allem, in Hinblick auf Band 3.«
  6      1        – geschrieben von Mauritza
Kommentar vom 3. Januar 2017 um 11:48 Uhr (Schulnote 1):
» Grandiose Fortsetzung der Ménage à trois
Eine klare Warnung vorweg.

Feministinnen und Liebhaberinnen von nach Vanilla duftendem Blümchensex, werden vor Empörung aufschreien.
Die Zehn ist ist nicht für zarte Gemüter geeignet.
In diesem viel längeren zweiten Teil, erfahren wir unteranderem im Rückblick wie Rick und Janina sich kennengelernt haben, wie es um die Ehe von Rick und Lena bestellt ist und was man mit unter Strom stehenden Weidezäunen so machen könnte.
Die erotischen Szenen, darunter eine echte Session, sind unglaublich detailliert beschrieben.
Man bekommt den Eindruck live dabei zu sein.
Die Story ist unglaublich gut durchdacht, und wie von Tomasz Bordemé gewohnt, intelligent, ausgefeilt und mit einer Prise Selbstironie geschrieben.
Wenn ihr Euch auf all das einlassen könnt, werdet ihr heiße Lesestunden bekommen.
Im Anschluss entweder für Abkühlung sorgen, oder das entstandene Kopfkino nutzen und selber Spass haben.
Mein persönliches Highlight ist das Bonuskapitel am Schluss.

Fazit: In Zehn 2 - Die Sklavin hat Mr. B. im Vergleich zum ersten Teil nochmal ordentlich nachgelegt, auch wenn ich dachte, dass das auf keinen Fall möglich ist.«
  8      0        – geschrieben von Isi Arndt
Kommentar vom 2. Januar 2017 um 11:47 Uhr (Schulnote 1):
» Königlich amüsiert!

BDSM ist nichts für Blümchensexler? Doch!
Hier kann man seinem Kopfkinoregisseur mal freie Hand lassen. Versprochen, jeder kommt auf seine Kosten.
Amüsiert habe ich mich über den Herrn Rechtsanwalt, dessen Kopf außer Paragrafen nur eines im Sinn zu haben scheint.
Ein Dom, der von seiner Sklavin ganz schön dominiert wird, wie ich finde, die ihn reizt und benutzt, wie es ihr passt und sie genau das von ihm bekommt, was sie will. Ob Session oder in der freien Natur, sie hat ihn an den ... äh, am Schlafittchen.
Und seine Frau Lena? Hier könnte man stundenlang diskutieren, ob nicht doch immer einer auf der Strecke bleibt, in einer sogenannten offenen Beziehung. Auch wenn der Herr Ehemann sich einiges einfallen lässt, um sie zu befrieden indem er sie im wahrsten Sinne des Wortes befriedigt.
Alles in allem, eine gut gelungene Fortsetzung.
Wer noch nicht Fan von T. Bordemé ist, wird entgültig nach der Lektüre von Band zwei einer sein.
Ich hoffe auf einen 3. Band in nicht all zu ferner Zukunft.

Volle Leseempfehlung.«
  6      0        – geschrieben von Helen Baxter
 
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