Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.020 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »lucy73«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Hannah Richter 1 - Mord in der Provence
Verfasser: Sandra Åslund (3)
Verlag: Midnight (96)
VÖ: 14. Oktober 2016
Genre: Kriminalroman (6756)
Seiten: 352 (Kindle Edition), 400 (Taschenbuch-Version)
Themen: Entdeckung (301), Kommissare (1697), Mord (5264), Provence (80)
Reihe: Hannah Richter (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,50 (70%)
auf Basis von zwei Bloggern
1
0%
2
50%
3
50%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,33 (73%)
1
0%
2
67%
3
33%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Hannah Richter 1 - Mord in der Provence« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Juli 2018 um 22:53 Uhr (Schulnote 2):
» spannender und atmosphärischer Provence Krimi, leider mit einigen Längen

*Inhalt*
Für die junge Kommissarin Hannah Richter geht ein Traum in Erfüllung, sie darf da arbeiten, wo andere Urlaub machen. Dank eines Austauschprogramms darf sie für 1 Jahr verschiedene Polizeistationen in Frankreich kennenlernen. Zuerst landet sie in der Provence in Vaison-la-Romaine. Neben ihren Polizeialltag interessiert sie sich sehr für die römische Geschichte. Als dann ein Toter in einem römischen Theater gefunden wird, will sie ihr Fachwissen gerne mit der Polizei teilen. Ihre Kollegen vor allem ihr Chef Claude-Jean Bernard glauben an einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die dagegensprechen. Da ihr keiner glaubt, fängt sie an allein zu ermitteln.

*Meine Meinung*
"Mord in der Provence" von Sandra Åslund ist der Auftakt einer Krimi-Reihe rund um die Ermittlerin Hannah Richter. Ihr Schreibstil ist flüssig, an den spannenden Stellen mag ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Aber wenn es zu sehr ins geschichtliche geht, wird es langatmig und meine Gedanken schweifen ab.
Was mir aber sehr gut gefallen hat, sind die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen. Sie bringen ein angenehmes französisches Flair in die Geschichte. Hannah kommt bei ihren Recherchen ziemlich weit herum und somit hat die Autorin einen guten Grund die Gegend detailliert zu beschreiben. Da bekommt man als Leser so richtige Lust auf Urlaub.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, man entwickelt gleich Sympathien aber auch Antipathien, was bestimmt auch so von der Autorin gewollt ist.

Mir war nicht klar, wie ein Minotaurus entsteht. Das Lesen darüber hat mich sehr erschreckt, hier ist meine Fantasie mit mir durchgegangen. Wie können Menschen nur so etwas Schreckliches anstellen? Und dann die Frage, was hat es mit den Morden zu tun?

*Fazit*
Ein spannender Krimi mit französischem Flair mit viel geschichtlichen Hintergrund. Einen Punkt Abzug gibt es für die Längen.«
  9      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 1. Juni 2018 um 16:22 Uhr (Schulnote 3):
» Die junge Kommissarin Hannah Richter kommt im Zuge eines Austauschprogramms in der Provence. Hannah verspricht sich viel von diesem Aufenthalt, bei dem sie das Berufliche mit ihrem Hobby verbinden möchte, denn sie interessiert sich sehr für römische Geschichte. Dann wird ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden. Zunächst sieht alles wie ein Selbstmord aus, doch Hannah entdeckt etwas, das auf Mord hindeutet. Doch die Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Bernard, halten nichts ihrer Erkenntnis. Doch es gibt weitere merkwürdige Todesfälle. Hannah beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
Ich habe schon einige Provence-Krimis gelesen und muss leider feststellen, dass bei diesem Krimi reichlich Luft nach oben ist. Es wird einfach zu vieles zu ausführlich beschrieben. Dadurch gerät der Kriminalfall manchmal etwas ins Hintertreffen. Die Handlungsorte sind sehr detailreich beschrieben sind und sorgen für Provence-Feeling.
Hannah ist eine sympathische junge Frau, aber als Ermittlerin fehlt ihr einfach Persönlichkeit. Sie geht engagiert an ihre Ermittlung heran, aber sie muss erst einmal Kontakte in dem Gastland knüpfen. Doch schon bald hat sie Freunde, die sie unterstützen. Aber die Ermittlungen sind nicht so einfach und es zeigt sich dann, welche Abgründe es in dem kleinen Ort gibt.
Einige Gesellschaftskritik wird auch thematisiert, aber alles wird nur am Rande erwähnt.
Da der Kriminalfall eindeutig zu kurz gekommen ist, fehlte es mir an Spannung. Auch das Ende konnte mich ganz überzeugen.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 6. Januar 2017 um 18:11 Uhr:
» Inhalt.
Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung …

Mein Fazit:
Überzeugender Krimi - genau so stelle ich mir das vor. Gleich spannend am Anfang, guter und übersichtlicher Einstieg in das Buch - der Autor schafft es die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten.
Hannah ist für mich eine sehr sympathische und authentische Person - man kann sich gut hineinversetzen. Desweiteren sind alle Handlungen schlüssig.
Somit bietet der Krimi genau das, was ich mir bei einem Krimi erwarte.«
  8      0        – geschrieben von binchen3010
Kommentar vom 6. Januar 2017 um 10:22 Uhr (Schulnote 2):
» Normalerweise klingt "Provence-Krimi" ja nach so einer typischen Sommerurlaubs-Abends-Zurücklehnlektüre, aber das Buch überzeugt auch ohne Sommer und Urlaub. Natürlich lebt auch dieser Roman eher von dem ganzen Provence-Eindruck, dem Lebensgefühl und den Figuren, weniger davon, dass es irgendwie brenzlig spannend wäre, aber das Entscheidende ist: Der Roman lebt. Und deswegen war er durchweg unterhaltsam!«
  4      1        – geschrieben von Yunina
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz