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Schwarzer Regen
Verfasser: Volker C. Dützer (3)
Verlag: 110th (20) und booksnacks.de (157)
VÖ: 27. November 2014
Genre: Horror (1530) und Kurzgeschichte (4936)
Seiten: 33
Themen: Botschaften (333), Frauen (945), Haus (289)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Dezember 2018 um 18:59 Uhr (Schulnote 1):
» Schwarzer Regen
von Volker Dützen
Worum es geht: Dominik, ein erfolgloser Autor, schreckt aus einem Albtraum auf und stellt erleichtert fest, dass er wohl nur geträumt hat und sich nicht in der Hölle befindet. Ihm geht es auch so schon schlecht, denn seit dem Verschwinden seiner Frau, fällt ihm das Schreiben schwer, nicht will ihm einfallen und in seinem Leben sind die Farben verblasst. Eines Tages, er versucht wieder an einem Buch zu arbeiten, entdeckt er, das jemand etwas in seinen Schreibtisch geritzt hat, “Hüte dich“. Und das soll noch nicht die ganze Botschaft sein. Aber vor wem soll er sich Hütten? Hat es mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun?

Meine Meinung:
Mich hat die Geschichte trotz ihrer Kürze gefesselt. Ich war direkt in der düsteren Atmosphäre drin, wollte wissen, was mit seiner Frau passiert ist, war mit ihm auf spuren suche und habe mich gefragt was es mit dem Regen auf sich hat, deren Konsistenz und Farbe verändert … Ich will nicht zu viel verraten. Nur soviel, ich war erschüttert über die Auflösung, wie der Protagonist sicherlich auch.
Eine der besten Kurzgeschichten die ich gelesen habe. Alles hat für mein empfinden gestimmt. Man bedenke es ihr eine Kurzgeschichte. Da sind die Charaktere nicht so gut ausgearbeitet, wie in einem Roman und in der Regel ist das Ende offen.

Fazit: Eine düstere Kurzgeschichte, mit einem unerwarteten Ende/ Auflösung.«
  12      0        – geschrieben von Amys_kleine_Welt
Kommentar vom 22. November 2018 um 19:56 Uhr (Schulnote 1):
» Der verschwundene Ehering

Klappentext:
Die schreckliche Bedeutung des Wortes Ewigkeit
Nicht genug damit, dass seine Frau spurlos innerhalb der Mauern seines eigenen Hauses verschwindet. Eines Morgens findet der erfolglose Schriftsteller Dominik eine unheimliche Botschaft auf seinem Scheibtisch: „Hüte dich!“ Auch die Seiten seines neuen Manuskripts füllen sich ohne sein Zutun mit seltsamen Warnungen. Ist er selbst der Urheber? Verliert er den Verstand oder ist er nicht allein in dem alten Haus auf dem Hügel, das er bald nicht mehr verlassen kann?

Rezension:
Beinahe 365 Tage sind vergangen, seit Dominiks Frau verschwand. Niemand wollte ihm damals glauben, dass sie sich mitten auf der Treppe, zwischen den beiden knarrenden Stufen einfach in Luft aufgelöst hat. Weder er selbst noch die Polizei konnte jedoch die kleinste Spur der Verschwundenen finden. Merkwürdigerweise verschwand genau an diesem Tag auch sein Ehering spurlos. Aber wieso tauchen plötzlich mitten im Haus mysteriös Botschaften auf? Dominik ist sich sicher, dass dort niemand außer ihm ist. Und wieso kann er sich an so viele Dinge nicht mehr erinnern?
Volker Dützers Kurzgeschichte wird in der booksnacks-Reihe unter der Rubrik „Spannung“ geführt. Auch wenn diese zweifellos vorhanden ist, wäre Horror als Genre passender. Verglichen mit den meisten anderen eBooks der Reihe fällt „Schwarzer Regen“ durch seine relative Länge auf, die etwa dem Doppelten des Gewohnten entspricht.
Die Suche des Protagonisten nach Erklärungen für Rätsel, die keine natürliche Antwort haben können, nimmt den Leser schnell gefangen. Die Atmosphäre wird zunehmend unheimlicher, die Ereignisse immer unerklärlicher. Wirkt die Geschichte zu Beginn noch wie das Portrait eines Mannes, den das Verschwinden seiner Frau seelisch zerstört hat, kommt im weiteren Verlauf schnell eine ausgeprägte Gruselatmosphäre auf. Der Autor schafft es, seine Leser zunehmend zu verwirren. Was ist wahr, was bildet sich der Protagonist nur ein?

Fazit:
Diese Horror-Kurzgeschichte kann rundum überzeugen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
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