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Patrizia Vespa 1 - Lichtertod

Verfasser: Iris Mueller (2)
Verlag: Goldmann (2321)
VÖ: 21. November 2016
Genre: Kriminalroman (11969)
Seiten: 448
Themen: Italien (866), Kommissare (3585), Köpfe (30), Mord (9033), Rache (2909)
Reihe: Patrizia Vespa (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Salernos frischgebackene Hauptkommissarin Patrizia Vespa hat nicht viel Zeit, sich in der Stadt an der Amalfiküste einzuleben, bevor ein Kopf an einem der Palazzi im alten Zentrum baumelt.
Zusammen mit ihrer Ko-Kommissarin Cristina D'Avossa nimmt Vespa die Ermittlungen auf, doch auf den ersten Mord folgt schon bald ein zweiter und immer rätselhafter werden die Bilder, mit denen der Mörder zu ihnen spricht.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Dezember 2016 um 19:16 Uhr (Schulnote 1):
» Dieser Krimi der Autorin Iris Mueller führt uns ins herbstliche Salerno an der Amalfiküste. Wie jedes Jahr soll die prächtige Lichtinstallation die Menschen in die Stadt locken und ein Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit sein. Doch in diesem Jahr stört ein menschlicher Kopf die Choreografie der Lichtersterne.
Hauptkommissarin Patrizia Vespa und ihr Team stehen mächtig unter Druck, um diesen Fall zu klären, denn nichts soll den erwarteten Trubel in der Stadt stören. Aber der Rest des Toten bleibt verschwunden und es gibt auch keine verwertbaren Spuren. Patrizia kann nicht glauben, dass auch ihr zweiter Fall nach Amtsantritt in Salerno wieder ungeklärt bleiben soll. Denn kurz vorher musste sie schon den Fall des verschwundenen Polizisten, der nach Monaten angespült wurde und keine Lunge hatte, zu den Akten legen. Sie ist ehrgeizig und möchte ihre Fälle klären, daher geht ihr der Verlauf der Ermittlungen mächtig gegen den Strich. Bis ihr urplötzlich der Gedanke kommt, dass die beiden Todesfälle zusammengehören könnten. Es muss neu gedacht werden und dann er geben sich erste Hinweise.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen und Salerno ist so bildhaft beschrieben, dass ich mir die Stadt gut vorstellen konnte und Lust darauf bekam, diese Orte alle einmal anzusehen.
Patrizia kam mir anfangs sehr spröde vor, aber mit der Zeit konnte ich mich immer besser in sie hineinversetzen. Ihr Beruf ist ihr wichtig und sie will Erfolg, dabei bleibt ihr Privatleben auf der Strecke. Sie braucht aber auch das Alleinsein, um sich mit ihren Fällen auseinanderzusetzen. Aber auch ihr Team ist toll, allen voran ihre Kollegin Cristina D´Avossa, die mit ihrer herzerfrischenden Art Vespa gut ergänzt. Überhaupt sind alle Chraktere sehr gut und authentische dargestellt.
Zwischendurch erfahren wir auch die Gedankengänge des Täters, den Rache antreibt für etwas, das weit in der Vergangenheit geschehen ist. Warum hat er so lange gewartet, bevor er aktiv geworden ist?
Die Spannung ist von Anfang an hoch und der Spannungsbogen wird bis zum Ende gehalten, denn immer wieder gab es Wendungen, die meine Überlegungen über den Haufen warfen. Ich war also sehr lange genauso ratlos wie die Ermittlerinnen.
Ein spannender und sehr atmosphärischer Kriminalroman, den ich nur empfehlen kann.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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