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Hap & Leonard 01 - Wilder Winter
Verfasser: Joe R. Lansdale (26)
Verlag: Golkonda (23) und Shayol (8)
VÖ: 2006
Genre: Kriminalroman (10371)
Seiten: 204 (Taschenbuch-Version), 212 (Kindle-Version)
Themen: Banküberfall (107), Texas (252), Winter (611)
Reihe: Hap & Leonard (10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Hap & Leonard 01 - Wilder Winter« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. September 2019 um 7:20 Uhr (Schulnote 2):
» Leonard und Hap, eine etwas ungewöhnliche Freundschaft, der eine schwarz, schwul und Kriegsveteran, der Andere weiß, hetero, Kriegsdienstverweigerer und 60ziger Jahre Nostalgiker und trotzdem sind sie seit Jahren befreundet und schlagen sich mit dürftigen Nebenjobs durchs Leben. Die einzige Aufregung die die Beiden anscheinend erleben, sind die sporadischen Besuche von Trudy, Ex-Frau von Hap. Immer wenn sie auftaucht bedeutet das nichts als Ärger. So auch an diesem Nachmittag, Trudy erscheint, Hap‘s Verstand setzt aus und Leonard befürchtet das Schlimmste…zu Recht, denn diesmal möchte die Weltverbesserin nicht nur Hap‘s Hormone durcheinanderbringen sondern bittet ihn um einen verhängnisvollen Gefallen. Ein Auto soll aus dem Sabine River geborgen werden, da Hap die Gegend aus Kinderzeiten kennt, soll er bei der Auffindung und Bergung helfen. Fürstlich entlohnt werden soll Hap für seine Mühen, denn besagtes Auto war ein Fluchtwagen in einen schief gelaufenen Bankraub. Bestürzt muss Leonard mit ansehen wie Hap seiner Ex-Frau diese Bitte nicht abschlagen kann. Eine verhängnisvolle Liebschaft führt die Freunde in ein sehr gefährliches Abenteuer.

Joe R. Landsdale’s „Wilder Winter“ ist eine Hommage an die wilden Sechziger und ein kleiner warnender Hinweis was passieren kann, wenn man immer nur in der Vergangenheit lebt. Einige Dinge lassen sich nicht wiederbeleben. Der Zauber wohnt seiner Zeit inne.
Mit derben Sprüchen und einen großen Herzen sind beide Protagonisten ausgestattet. Ein bisschen nervend war nur der überbordene Gossan-Slang in einigen Dialogen, auch waren mir Beide viel zu passiv in ihren Rollen. Da es sich bei Hap & Leonard jedoch um eine Krimireihe handelt hoffe ich einfach das sich dies in den weiteren Büchern ändern wird. Kurzweilig war es allemal.«
  11      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 31. August 2019 um 2:33 Uhr (Schulnote 3):
» Nicht mein Fall

Die beiden Freunde Hap Collins und Leonard Pine schlagen sich mit Gelegenheitsjobs auf den Rosenfeldern von Texas durch. Ungleicher könnten sie nicht sein: Hap ist weiß, hetero und Kriegsdienstverweigerer, dafür war er sogar im Knast. Leonard ist schwarz, schwul und Vietnamveteran. Als Haps Ex-Frau Trudy an einem Wintermorgen bei ihm auftaucht und von einem großen Projekt spricht, von leicht verdientem Geld aus einem schiefgelaufenen Bankraub, da machen Hap und Leonard mit. Hap ist in der Nähe des Verstecks aufgewachsen und soll bei der Suche helfen. Doch Leonard weiß genau: Trudy bringt immer nur Ärger mit sich.

Es ist eine harte Welt, in der die beiden sich durchschlagen müssen. Geld wäre schon willkommen, und leicht verdientes Geld lockt, ohne jeden Zweifel. Das konnte ich noch gut nachvollziehen, aber schnell habe ich festgestellt, dass mich die Protagonisten nicht besonders ansprechen. Und das, obwohl ihre Wortwechsel vor Witz und Humor strotzen.

Es ist wohl eher ein Buch für Männer, vor allem der zunehmende Anteil der Brutalität und Gewalt hat mir die Lektüre sehr verleidet. Der Schluss war somit einfach nur unglaubwürdig. Zusammen mit dem derben Sprachstil habe ich für mich beschlossen, dass diese Serie, Kult hin oder her, nichts für mich ist.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 22. Juni 2019 um 20:28 Uhr:
» Die beiden ungleichen Freunde (Hap Collins: weiß, hetero, Kriegsdienstverweigerer. Leonard Pine: schwarz, schwul, Vietnamveteran) haben schon bessere Tage gesehen und schlagen sich mit Gelegenheitsjobs auf den Rosenfeldern von Texas durch. Eines schönen Wintermorgens tauchen Haps Ex-Frau Trudy und ein paar Kumpels aus den 60er Jahren auf, die den bewaffneten Kampf gegen das Establishment wiederbeleben wollen.

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, inhaltlich finde ich es interessant - jedoch konnte ich mich mit dem Schreibstil absolut nicht anfreunden. Für meinen Geschmack wird hier pausenlos gegenseitig beschimpft und geflucht, die Ausdrucksweise ist gewöhnungsbedürftig - das ist schon eine Spur zu extrem und hat mir etwas die Freude am weiterlesen genommen, obwohl es mich inhaltlich angesprochen hätte.«
  10      0        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 9. Juni 2019 um 14:08 Uhr (Schulnote 1):
» "Die kultige Krimi-Reihe von Joe R. Lansdale kommt in einem neuen Gewand: Passend zum Sommer gibt es die ungleichen Freunde Hap Collins und Leonard Pine nun im Taschenbuchformat.
Hap Collins: weiß, hetero, Kriegsdienstverweigerer.
Leonard Pine: schwarz, schwul, Vietnamveteran.
Die beiden ungleichen Freunde haben schon bessere Tage gesehen und schlagen sich mit Gelegenheitsjobs auf den Rosenfeldern von Texas durch. Eines schönen Wintermorgens tauchen Haps Ex-Frau Trudy und ein paar Kumpels aus den 60er Jahren auf, die den bewaffneten Kampf gegen das Establishment wiederbeleben wollen.
Das Startkapital dazu liegt angeblich im Sabine River: eine Million Dollar aus einem schiefgelaufenen Bankraub. Hap ist in der Gegend aufgewachsen und soll bei der Suche helfen. Doch die Zeiten haben sich geändert, und auch ehemaligen Revolutionären sitzt mittlerweile das Hemd näher als die Hose. So bewahrheitet sich bald das, was Leonard von Anfang an klar war: Wo Trudy ist, gibt's Ärger. Es wird ein wilder Winter.
Aufgenommen in die KrimiWelt-Bestenliste von WELT, ARTE und Nordwestradio."

Der u. a. mit dem American Mystery Award, dem British Fantasy Award und mehrmals mit dem Preis der Horror Writers in America ausgezeichnete US-amerikanische Autor Joe. R. Lansdale lässt seinen in der Ich-Form erzählenden Protagonisten Hap erfreulich häufig skurrile, zärtliche oder originelle Worte finden. Aber die Sprache ebenso wie die Geschichte an sich sind gelegentlich auch ziemlich brutal und blutrünstig. Bis zu dem mit großer Spannung erwarteten fulminanten Finale gibt es etliche Leichen. Am Ende wird alles logisch nachvollziehbar, zufriedenstellend und ohne Cliffhänger aufgelöst. Ich habe nach dieser Suche nach der Beute eines viele Jahre zurückliegenden Verbrechens trotzdem Appetit auf die Folgebände bekommen. Leseempfehlung!«
  10      0        – geschrieben von victory
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