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Stiefkind
Verfasser: S.K. Tremayne (5)
Verlag: Knaur (1799)
VÖ: 25. November 2016
Genre: Thriller (7975)
Seiten: 400
Themen: Anwälte (957), Cornwall (278), Drohungen (144), Herrenhaus (115), Jungen (1338), Klippen (31), Stiefsöhne (7), Visionen (271), Weihnachten (2367)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nach Jahren als Single hat Rachel einen Anwalt kennengelernt und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Dort bemüht sie sich redlich, auch für dessen 9jährigen Sohn Jamie aus erster Ehe eine gute Stiefmutter zu sein. Der Junge aber verändert sich, und schließlich kündigt er ihr an, an Weihnachten würde sie sterben - und seine Mutter würde zurückkommen ...
Lesermeinungen (9)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Januar 2017 um 10:16 Uhr:
» Als Rachel den gutaussehenden und vermögenden Anwalt David Kerthen heiratet, glaubt sie endlich ihren Platz im Leben gefunden zu haben. An der Seite dieses tollen Mannes mit seinem Sohn Jamie, der immer noch unter dem Tod der Mutter leidet, beginnt sie ein neues Leben in Cornwall. Doch ihre Freude währt nicht lange, denn so langsam beginnt sie an David zu zweifeln. Welche Geheimnisse verbirgt er vor ihr, vor allem um den rätselhaften Tod seiner ersten Frau. Und was hat es mit den düsteren Visionen von Jamie auf sich, der ihr prophezeit: An Weihnachten wirst Du sterben!

Ein spannendes Buch, das ich mit Begeisterung gelesen habe. Die Spannung steigert sich von Seite zu Seite, und gemeinsam mit Rachel erlebt mit, wie es immer näher auf Weihnachten zugeht und die ganze Geschichte immer mysteriöser wird. Das Ende ist dann doch etwas überraschend und anders als ich gedacht habe.

Die Charaktere sind gut beschrieben, machen Sie einem aber nicht unbedingt sympathisch. Rachel ist mir einfach zu naiv, und ihre Handlungen nicht immer nachvollziehbar, aber das muss für den Aufbau der Story wohl so sein.
Bei David spürt man gleich zu Beginn, dass sich hinter seiner aalglatten Fassade noch etwas unheimliches verbirgt.

Alles in allem ein spannendes Buch das einem teilweise gruselige Momente verschafft.«
  10      0        – geschrieben von Tamaru
Kommentar vom 14. Januar 2017 um 20:15 Uhr (Schulnote 1):
» Der Titel und das Cover des Buches haben sofort mein Interesse geweckt. So habe ich mich sofort mit Begeisterung in das Buch gestürzt.
Ich muss gestehen, dass es zu Beginn etwas gedauert hatte, bis ich ins Buch rein gefunden hatte. Zu Beginn ist die Handlung recht lasch und langatmig. Doch irgendwann legt die Spannung zu und ich war richtig im Lesefluss. Das Ende fand ich hingegen wieder sehr chaotisch und irgendwie für mich nicht stimmig. Das jedoch ist Ansichtssache.
Zur Geschichte Rachel heiratet David und wir dadurch zur Herrin über Carnhallow in Cornwall, einem etwas düsteren prachtvollen Herrenhaus. In ihm haben sich schreckliche Dinge zugetragen. Zu dem bekommt Rachel mit der Heirat ein Stiefkind, nämlich James, ihm fühlt sie sich sehr schnell verbunden
Die Blickwinkel wechseln ständig und man weiß bis zum Ende nicht, wem man trauen kann, wer der Gute oder der Böse in dem ganzen Unterfangen ist.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen, wen man von dem etwas schleppenden Beginn absieht. Ein sehr schönes spannendes Buch, das ich mit gutem Gewissen empfehlen kann.«
  7      0        – geschrieben von karin1966
Kommentar vom 11. Januar 2017 um 15:14 Uhr:
» „Stiefkind“ ist mein erster Thriller aus der Feder von S. K. Tremayne, ein Autor, der in Devon geboren wurde und heute mit seinen beiden Töchtern in London lebt.

In diesem Werk geht es um Rachel, die in einer Galerie David kennenlernt und sich enorm schnell in ihn verliebt. Für ihn gibt sie ihr Leben in London auf und schon wenige Monate nach ihrem Kennenlernen heiraten sie. Rachel könnte kaum glücklicher sein und da gibt es ja auch noch Jamie, Davids Sohn, den sie ebenso sofort ins Herz geschlossen hat. Er entstammte Davids erster Ehe, die vor zwei Jahren damit endete, dass seine erste Frau in einer Mine umkam. Rachel zieht überglücklich in Davids Herrenhaus nach Cornwall, doch leider währt dieses Glück nicht besonders lange. In dem riesigen Haus fühlt sich Rachel oftmals einsam und auch Jamie benimmt sich ihr gegenüber immer merkwürdiger. Und da lässt Jamie einen Satz fallen, der Rachels Blut in den Adern gefrieren lässt: „ An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück."

Im Grunde liebe ich derartige Bücher, doch ich muss gestehen, dass ich für dieses Buch ein paar Wochen gebraucht habe. Was leider schon meine „Begeisterung“ für das Werk verrät ;-) Den Grundgedanken fand ich super und ich MUSSTE dieses Buch einfach lesen, aber schnell stellte sich ein bißchen Frust ein. Wir erleben die Geschichte aus zwei Perspektiven, zum einen als Ich-Erzählung von Rachel, zum anderen verfolgen wir David in der dritten Person. Wirklich sympathisch war mir kein Charakter, was dazu führte, dass ich mich manchmal richtig aufraffen musste, weiter zu lesen. Normalerweise fiebere ich immer mit Protagonisten mit, aber nachdem ich hier keinen mochte, fiel es mir teilweise echt schwer, in der Handlung zu bleiben. Vieles wirkt sehr konstruiert, echte Spannung kam nur in wenigen Kapiteln vor und auch der Schluß hat mich ganz und gar nicht überzeugt. Zwischendrin gab es meiner Meinung nach auch viele Längen, die nicht hätten sein müssen Es gab einfach viel zu viel, das ich einfach nicht nachvollziehen und schon gar nicht nachempfinden konnte. Schade, dieses Buch hätte viel mehr Potenzial gehabt! Und wahrscheinlich wird „Stiefkind“ mein einziger Thriller aus der Feder von S. K. Tremayne bleiben.«
  13      0        – geschrieben von chipie2909
Kommentar vom 6. Januar 2017 um 17:56 Uhr:
» Vorab: Ich hatte an das Buch sehr hohe Erwartungen, da ich bereits ein Buch des Autors kenne, welches mir sehr gut gefallen hat – aus diesem Grund bin ich vielleicht kritischer mit meiner Bewertung, wie bei Büchern, bei welchen ich vorab nicht schon viel erwartet habe.

Zum Inhalt:
Das Buch handelt von Rachel und ihrem Mann David (mit dem sie seit kurzem verheiratet ist) und ihrem Stiefkind – dem 9-jährigen Jamie.
Rachel stammte ursprünglich aus der Stadt, ist aber dann zu ihrem Mann aufs Land gezogen – auf ein großes Anwesen der Familie. David und Jamie haben den Verlust von Davids erster Frau bzw. Jamies Mutter noch nicht ganz überwunden – seit Rachel auf dem Anwesen ist, passieren eigenartige Dinge, und sie beginnt zu hinterfrage, was mit Davids erster Frau wirklich geschehen ist. War es wirklich ein Unfall? Oder steckt hier mehr dahinter? Desweiteren holt sie auch immer wieder ihre eigene Vergangenheit ein.

Mein Fazit:
In meinen Augen ist es dem Autor nicht gelungen, Spannung in dem Buch aufzubauen. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, mit sehr vielen Nebeninformationen die in meinen Augen unrelevant und unwichtig sind. Das Buch wird dadurch nur in die Länge gezogen, und die aufkeimende Neugierde nach unerwarteten Wendungen wird dadurch sofort wieder erstickt.
Natürlich möchte man wissen wie das Buch ausgeht, aus diesem Grund habe ich mich bis zum Ende durchgekämpft, aber nicht immer hatte ich die Motivation, diese langwierigen Beschreibungen und Schilderungen auch wirklich zu lesen. Der Autor ist hier teilweise einfach nicht auf den Punkt gekommen, bzw die Geschichte wird einfach in die Länge gezogen.
Die Geschichte selber bzw. die Idee dahinter finde ich ganz gut – anders aufbereitet, hätte man hier für viel Spannung sorgen können. Bis zum Schluss war nicht ganz klar, was denn jetzt wirklich passiert ist und dahinter steckt. Sprich man wusste nicht schon zu Beginn, wie das Buch enden wird.
Einige Wendungen in der Geschichte waren in meinen Augen nicht komplett durchdacht und nicht sofort ganz schlüssig, auch hier gäbe es noch Verbesserungsbedarf.

Im Vergleich zu meinem ersten Buch des Autors („eisige Schwestern“) bin ich leider sehr enttäuscht und nicht unterhalten worden.«
  13      1        – geschrieben von binchen3010
Kommentar vom 6. Januar 2017 um 11:15 Uhr (Schulnote 3):
» Drum prüfe, wer sich ewig bindet.
Rachel Daly, eine junge Londonerin um die dreißig verliebt sich Hals über Kopf in den zehn Jahre älteren, gut betuchten Anwalt David Kerthen. Ausschlaggebend für Rachel’s schnellen Entschluss, Davids Heiratsantrag anzunehmen, war neben der finanziellen Absicherung, denn sie selbst kommt aus ärmlichen Verhältnissen, jedoch das Kennenlernen des kleinen Jamie‘s, Davids Sohn aus erster Ehe. Zwei Monate später zieht sie nach Cornwall. Davids Familie lebt schon seit Jahrhunderten dort und besitzt ein traumhaftes, allerdings renovierungsbedürftiges Herrenhaus. Rachel soll die Restauration des Anwesens fortführen, während David unter der Woche weiter in London arbeitet. Doch das Einleben in die raue, karge Landschaft, die zudem noch zerfurcht ist, von der Jahrhunderte alten Tradition des Bergbaus fällt Rachel alles andere als leicht. Auch Jamie, dieser liebenswerte, lustige kleine Bursche, wirkt, seitdem sie im „Carnhallow House“ wohnen, still und in sich gekehrt. Die wenigen Male die er jetzt mit Rachel kommuniziert, sind geprägt von düsteren Vorahnungen, die so weit gehen, das Rachel beschließt den Jungen einem Psychiater anzuvertrauen, gegen Davids Willen. Doch die Aussage des Jungen, das Rachel zu Weihnachten stirbt und die tote Mutter des Jungen wiederkommen soll, erschreckt Rachel doch zutiefst.

Dieser Psychothriller beinhaltet ganz genregemäß alles was den Leser neugierig macht. Eine traditionsreiche mit vielen dunklen Tragödien ausgestattete Umgebung, eine uralte Familiengeschichte die streckenweise bis zum Diesseits mit dunklen Geheimnissen aufwarten kann, ein ebensolcher uralter Familienbesitz, aufgebaut auf den Ruinen eines Klosters und Protagonisten die jederzeit darum kämpfen ihre düsteren Geheimnisse nicht zu offenbaren. So wird aus anfänglicher Liebe Hass, es entsteht Misstrauen und Neid -ein rasanter Nervenkitzel kann beginnen. So ganz zum Pageturner, wie von vielen Kritikern ausgelobt, entwickelt sich dies für mich jedoch nicht. Streckenweise sind mir die Passagen, die Rachel aus der Ich- Perspektive erzählen lassen zu langatmig. Eine gute Abwechslung ist die zwischenzeitliche Wortmeldung Davids, denn auch aus seiner Sicht werden Dinge geschildert, für mich sind diese jedoch etwas zu kurz gekommen und manchmal waren die Handlungen Davids für mich daher nicht nachvollziehbar.
Die Schilderungen des Autors über die Geschichte Cornwalls bezüglich der vielen Zinn- und Kupferminen, die bis heute die Landschaft prägen, war zum Anfang sehr interessant, leider werden diese Dinge immer wieder präsentiert. Das waren mir einfach zu viele Wiederholungen. Etwas unglücklich charakterisiert fand ich die Mutter David’s. Eine ältere Dame mit beginnendem Alzheimer die über einen regen und wachen Geist verfügt? Das ist nicht recht glaubhaft.
Versöhnlich stimmte mich da schon eher das Ende, das war für mich wirklich unvorhersehbar.

Fazit: Ein solider Thriller mit leichten dramaturgischen Schwächen und einem überraschenden Ende.«
  13      0        – geschrieben von anyways
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