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Das dunkle Herz des Waldes
Verfasser: Naomi Novik (14)
Verlag: cbj (787) und cbt (562)
VÖ: 21. November 2016
Genre: Fantasy (16734) und Jugendliteratur (8855)
Seiten: 576 (Gebundene Version), 577 (Kindle-Version)
Themen: Dorf (1370), Drachen (1284), Mädchen (3565), Wahlen (76), Wälder (1072), Zauberer (1377)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,20 (76%)
auf Basis von 16 Bloggern
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BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 5 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Agnieszka lebt in einem beschaulichen Dorf, das von dem "Drachen", einem Zauberer, vor einer bösen Macht aus dem Dunklen Wald beschützt wird. Dafür verlangt dieser alle zehn Jahre ein junges Mädchen, das ihm dienen muss - und dieses Mal wählt er Agnieszka aus ...
Lesermeinungen (5)     Blogger (17)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Januar 2022 um 9:21 Uhr (Schulnote 2):
» ~ Agnieszka liebt ihr Dorf und das Tal am dunklen Wald, ungeachtet der bösen Mächte, die darin wohnen. Auch das der „Drache“ alle zehn Jahre ein Mädchen zu sich in den Turm holt, um die Schrecken des Waldes unter Kontrolle zu halten, wird stillschweigend gebilligt. Bis der „Drache“ Agnieszka auswählt... ~

„Das dunkle Herz des Waldes“ von Naomi Novik entführt den Leser in eine Welt voller Schrecken und Tod, voller Freundschaft und Liebe.
Schon nach den ersten Sätzen ist man in der Magie des Buches gefangen. Agnieszka nimmt einen mit in den Turm des mächtigen Zauberers und auf ihre lange Reise im Krieg mit den dunklen Mächten des Waldes.
Ich habe mit ihr geweint, gelacht, gelitten, geliebt und gekämpft. Die Geschichte ist gleichzeitig grausam und friedlich, spannend und zauberhaft und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Der einzige Kritikpunkt ist für mich der Schreibstil, der stellenweise etwas unelegant daherkommt. Ich habe noch in keinem Buch so oft „endlich“, „plötzlich“, „in diesem Moment“ oder Ähnliches gelesen. Ich schiebe es mal auf die Übersetzung und kann dann voller Überzeugung sagen, „Das dunkle Herz des Waldes“ ist, auch ohne Orks und richtige Drachen, ein Fantasyroman der Extraklasse.«
  8      0        – geschrieben von Anti81
 
Kommentar vom 6. Juni 2017 um 23:56 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Meinung:

Agnieszka ist ein Mädchen, das kein besonderes Talent hat und eher dazu neigt ungeschickt zu sein. Sie ist nichts Besonderes. Genau das ist es, was sie so glaubwürdig, echt und absolut sympathisch macht. So kann man sich sehr gut in sie hinein versetzen. Trotz der schwierigen Umstände, dass sie den Drachen in seinen Turm begleiten muss, lässt sie sich einfach nicht unterkriegen. Sie versucht sich selbst immer treu zu bleiben und aus jeder Situation das Beste zu machen. Das wichtige ist aber, dass sie jederzeit auf ihr Herz hört und deshalb auch nicht davor zurück schreckt, auch mal die Regeln zu brechen. Sie ist ein Mensch mit Fehlern, aber wahnsinnig liebenswürdig. So jemanden wie Agnieszka würde sich jeder als Freundin wünschen.
Obwohl es sich hier um eine großartige Fantasy-Geschichte handelt, spielt das Thema Freundschaft eine wichtige Rolle. Denn diese ist es, die die Geschichte und Agnieszka antreibt und entscheidend ist gegen den Kampf gegen das Übel des dunklen Waldes.

Die Geschichte, in die uns Naomi Novik hier entführt ist eine Welt voller Magie, positiver, wie auch sehr düsterer. Der Schreibstil ist so wunderbar bildhaft, dass man regelrecht in die Versuche des Zauberns abtauchen kann. Man sieht vor sich, wie die Magie lebendig wird und wird so auch ein Teil davon, so dass man sie fast selber spüren kann. Aber auch das düstere und Dunkle des Waldes nimmt im Laufe der Zeit immer mehr Gestalt an. Die Geschichte wird immer spannender, fesselnder und auch beängstigender. Man kann zu keinem Zeitpunkt sehen, wie sich die Geschichte weiter entwickeln wird, dass sie so wunderbar anders ist.

Auch die anderen Charaktere im Buch machen ihren Namen alle Ehre und sind individuell und mit vielen Details gestaltet. Jeder hat seine eigene Geschichte und man lernt sie nach und nach kennen. Auch den Drachen, der anfangs noch extrem verschlossen wirkt, lernt man immer mehr verstehen und ins Herz zu schließen.

Das Buch ist voller Magie und Abenteuer und lebt von Mut und Freundschaft. Lasst Euch diese tolle Geschichte nicht entgehen.


Cover:

Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Über dem Wald braut sich etwas zusammen und das passt hundertprozentig zum Inhalt. Es sieht toll aus und strahlt gleichzeitig etwas Verwunschenes aus.


Fazit:

Ein wahnsinnig bildhafter Schreibstil, der einen absolut mitreißt.«
  14      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 28. Januar 2017 um 21:36 Uhr:
» Cover:
Das Cover ist auf jeden Fall ein Blickfang und erfüllt damit die wichtigste Aufgabe, nämlich auf sich und die Geschichte aufmerksam zu machen. Es zeigt ein zentrales, bedeutendes Element der Geschichte, was man sich sicher schon denken kann - den Wald. Damit ist eine Verbindung zur Geschichte sowie zum Titel geschaffen, was mir persönlich sehr gefällt.
Inhalt:
Die Grundidee des Buches konnte mich schon auf den ersten Seiten begeistern. Man wurde in eine magische Welt entführt, die einige Abenteuer bereithält.
Man wird als Agnieszka in eine Situation geworfen, die so anders scheint, als es letzten Endes ist und gerade das konnte mich fesseln. Die Erwartung an die Geschichte, die anfangs gestreut wird, sorgt für Spannung, denn so wird es einige Überraschungen geben.
Insgesamt gefiel mir die Handlung recht gut, denn sie war durchdacht bis zum Schluss, sodass alles am Ende klar für mich war, was mir sehr gefiel.
Spannend war es definitiv, denn das Kampfgeschehen und die Konflikte zogen mich total in ihren Bann. Genauso konnten mich die gefühlvollen Momente als Agnieszka begeistern, egal, ob es um innige Freundschaft oder zarte romantische Gefühle ging.
Auf jeden Fall empfand ich die Geschichte als sehr lesenswert, wenn man die unnötigen Längen außer Acht lässt.


Charaktere:
Vor allem die Protagonistin hat es mir sofort angetan, denn Agnieszka ist einem mit ihrer Bodenständigkeit sofort sympathisch. Sie ist eine neugierige, mutige sowie kämpferische Natur, die perfekt für die Geschichte ist. Ich mochte sie total und konnte ihre Gedankengänge und Handlungen sehr gut nachvollziehen, wodurch man der Geschichte sehr nahe kommen konnte.
Auch die anderen Charaktere wurden gut und authentisch dargestellt. Dadurch dass sich die Autorin sehr viel Zeit nimmt, ihrer Geschichte freien Lauf zu lassen und voranzutreiben, entwickeln sich die Charaktere zwar langsam aber dafür echt. All die Beziehungen, die zwischen den Charakteren entstehen konnten mich als Leser deswegen wirklich überzeugen und miterlebt werden.
Insbesondere der Drache hat es mir angetan, da er die geheimnisvollste und undurchschaubarste Figur der Geschichte ist. Besonders durch ihn wird Spannung aufgebaut, da man lange nicht weiß oder ahnt, wie man ihn einschätzen muss.
Die Figuren wurden insgesamt sehr gut ausgearbeitet und fügten sich wunderbar in die Geschichte ein.

Schreibstil:
Naomi Novik
Naomi Novik konnte mich definitiv in ihre Geschichte entführen, jedoch nicht halten. Sie hat bewiesen, dass sie Spannung in die Geschichte einfließen lassen kann und mir ein Bild von dem Geschehen vor Augen zaubern kann, doch leider ist es teilweise sehr langatmig beziehungsweise zieht sich sehr hin. Ich könnte nicht einmal sagen, ob es an unvorteilhaften Beschreibungen lag oder ähnlichem, denn das empfand ich gar nicht so. Es zog sich teilweise einfach enorm hin, was die Freude am Lesen nahm.
Blieb man jedoch dran, ließ es sich unterhaltsam lesen und ich hatte wirklich Spaß an der Geschichte.

Fazit:
Die Geschichte um Agnieszka konnte mich auf jeden Fall begeistern, da die Handlung an sich spannend ist und mich mitreißen konnte. Genauso gut beschrieb die Autoren das Geschehen und die Figuren, sodass es Spaß machte, dieses magische Abenteuer mitzuerleben. Trotz der Längen, die einem ein wenig den Spaß nahmen und wirklich Geduld forderten, kann ich die Geschichte weiter empfehlen, denn in meinen Augen ist sie lesenswert. Man muss sich eben nur ausreichend Geduld und Zeit dafür mitnehmen.«
  10      0        – geschrieben von annsophieschnitzler
 
Kommentar vom 18. Januar 2017 um 14:24 Uhr (Schulnote 1):
» Das dunkle Herz des Waldes“ war mir durch eine Empfehlung von der lieben Toni von Ruby Celtic testet ins Auge gefallen. Da meine Bloggerkollegin so begeistert war, konnte ich an dem Buch natürlich nicht vorbeigehen. Tatsächlich hat Toni nicht zu viel versprochen, denn ich habe das Buch innerhalb von wenigen Tagen verschlungen. Die Geschichte ist durch und durch märchenhaft und hebt sich von allen anderen aktuellen Büchern ab.

Agnieszka ist die Tochter eines Holzfällers und lebt in einem kleinen Dorf nahe des Dunklen Waldes. Auf den ersten Blick wirkt ihre Heimat idyllisch und ruhig. Doch der Dunkle Wald entsendet seinen Schrecken immer wieder in das sonst so beschauliche Dorf und die nähere Umgebung im Tal. Nur ein mächtiger Zauberer vermag das Übel zu in Schach zu halten: Der Drache. Doch sein Schutz hat einen hohen Preis. Alle zehn Jahre erwählt er ein Mädchen aus einem der Dörfer nahe des Dunklen Waldes. Dieses muss für zehn Jahre mit ihm in seinem Turm leben und darf erst wieder gehen, wenn der Drache das nächste Mädchen holt. Es ist immer das außergewöhnlichste Mädchen, das vom Drachen gewählt wird. Agnieszkas Freundin Kasia wurde viele Jahre auf den Drachen vorbereitet, denn alle waren sich einig, dass sie die Erwählte sein muss. Doch am Tag der Ernte trifft es Agnieszka, obwohl sie weder besonders schön, noch besonders begabt ist. Bevor sie realisieren kann was geschehen ist, findet sie sich bereits eingesperrt im Turm des Drachen wieder.

Der Einstieg in das Buch ist mir dank des besonderen Schreibstils von Naomi Novik sehr leicht gefallen. Der Sprachstil erinnert an ein altes Märchen und ist dennoch nicht altmodisch. Durch viele detaillierte Beschreibungen schaltet sich das Kopfkino ganz automatisch ein. Zudem ruft die Autorin mit jedem Satz eine düstere Atmosphäre hervor, die sich um alle Bilder im Kopf legt, egal wie beschaulich sie anmuten. Der Leser lernt im Laufe der Geschichte hinter die Fassade zu schauen, denn das Böse lauert überall. Die Geschichte braucht sehr viel Raum um sich zu entwickeln und schreitet in der ersten Hälfte nur langsam voran. „Das Dunkle Herz des Waldes“ ist aus meiner Sicht ein Buch, auf das man sich einlassen muss und für das man viel Zeit und Ruhe beim Lesen mitbringen sollte. Obwohl zu Beginn nicht viel passiert, ist die Geschichte doch sehr komplex und man sollte nicht zu viel Zeit zwischen dem Lesen vergehen lassen.

Es gibt eine Vielzahl an Charakteren, die alle sehr gut ausgearbeitet wurden. Sie alle haben ihre Ecken und Kanten und wirken dadurch besonders authentisch. Agnieszka ist für mich eine erfrischend natürliche Protagonistin, mit der ich mich gut identifizieren konnte. Sie ist ein ganz normales Mädchen, ohne besondere Gaben. Mit ihrer tollpatschigen, eigensinnigen Art hat sie mir sehr gut gefallen. Agnieszka macht sich nichts aus teuren Kleidern und hat einen Hang dazu, ihre Kleidung innerhalb kürzester Zeit zu verschmutzen. Das Leben des stürmischen Wildfangs bestand in der Vergangenheit vorwiegend aus Streifzügen durch den Wald und nun sitzt die Siebzehnjährige alleine mit dem Drachen im Turm. Agnieszka versucht weder dem Drachen zu gefallen, noch ihm zu schmeicheln. Dafür bringt sie ordentlich viel Chaos und Unruhe in das Leben des Drachen. Sarkan (der Drache) ist ein eher schwieriger Protagonist, der mir auf den ersten Blick unsympathisch war. Er hat eine unglaublich schroffe Art und ist sehr ungeduldig, was Agnieszka ganz besonders zu spüren bekommt. Insgesamt ist er eher ein verschlossener und exzentrischer Einzelgänger, der kaum Kontakt zu anderen Menschen sucht. Doch auch hier lohnt sich ein genauer Blick hinter die Fassade. Obwohl ich es nicht für möglich gehalten hatte, konnte die Autorin meine Meinung über Sarkan im Laufe der Geschichte noch drehen.

Im ersten Teil des Buches herrscht eine eher unterschwellige Spannung, die im zweiten Teil von actionreichen und teilweise brutalen Szenen abgelöst wird. Eigentlich wollte ich schneller vorankommen als die Geschichte es zugelassen hat. Sie hat ihr eigenes Tempo, an das man sich anpassen muss. Ab und an gab es mal langatmige Stellen, die ich aber im Vergleich zum Rest des Buches als sehr kurz empfunden habe. Bei der Dicke es Buches ist es fast unvermeidbar, dass man jede Textpassage verschlingt. Mich konnte die Geschichte vollkommen in ihren Bann ziehen. Das märchenhafte Setting kombiniert mit dem bildhaften Schreibstil und der düsteren Atmosphäre hat seinen ganz eigenen Reiz.

Fazit: Mit „Das Dunkle Herz des Waldes“ entführt die Autorin Naomi Novik den Leser auf eine märchenhafte Reise voller Magie, Schrecken und Gefahren. Es gibt nur wenige Bücher, die gleichzeitig so atmosphärisch, düster und märchenhaft sind. Obwohl die Handlung sehr lange eher ruhig verläuft, habe ich mich in das Buch verliebt und werde es auf jeden Fall ein zweites Mal lesen. Für mich ist „Das Dunkle Herz des Waldes“ ein wunderschönes Highlight-Buch. Klare Leseempfehlung.«
  13      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar vom 27. Dezember 2016 um 16:19 Uhr (Schulnote 1):
» Mir hat das Buch sehr gut gefallen, das hatte irgendwie etwas von einer "klassischen" Fantasy- oder Märchengeschichte und hob sich gut ab von dem Fantasy-Einheitsbrei, der tagein tagaus veröffentlicht wird. Super atmopshärisch geschrieben, sehr bildhaft und intensiv - tolles Lesegefühl!«
  5      0        – geschrieben von Symena
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