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TASCHENBUCH
 
Love me - The Hard Way
Verfasser: Margaux Navara (10)
Verlag: Eigenverlag (8318) und Nova MD (38)
VÖ: 3. November 2016
Genre: Erotische Literatur (2345) und Romantische Literatur (11128)
Seiten: 284
Themen: Bondage (12), Exmann (70)
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Neben einer geschäftlichen Verbindung und leidenschaftlichen Treffen - nicht immer spielt sich das getrennt ab - wächst mehr zwischen Emma und Luke. Es werden nicht nur die Liebesspiele intensiver, sondern auch das Miteinander jenseits von Fesseln, Augenbinden, Hieben und Wachs.
Eine Geschichte von liebevollem BDSM, aber auch von Dominanz der schlechten Art, von schlechten Erfahrungen und wie Emma sich von diesen löst.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. September 2017 um 22:35 Uhr (Schulnote 2):
» Cover
Das nüchtern in grau gehaltene Cover besticht vor allem durch seinen Titel, Love Me, der durch die rote Farbgebung eher einer Aufforderung gleicht. Es erregt in meinen Augen dadurch mehr Aufmerksamkeit.

Protas
Emma, von Beruf Homestagerin, möchte nach ihrer missglückten Ehe ein eigenes Leben aufbauen. Ein Leben, wo sie das Sagen hat, sie sich nicht bevormunden lassen muss, auf eigenen Beinen stehen kann. Doch leider holt sie immer wieder die Vergangenheit ein, die sie in ihrem Tun und Handeln blockieren, unter Druck setzen und auch Ängste hervorrufen, die sie in die hinterste Ecke ihres ICHs verbannt hatte.
Luke wird eher als der Mann dargestellt, der nichts anbrennen lässt, seine Geister vertreibt und es liebt, ungebunden zu sein. Auch er trägt sein Päckchen der Vergangenheit. Doch ist er es, der mit seinem Charme und seinem Handeln Emma aus ihrer Reserve lockt.

Schreibe
Aus Sicht Emmas und Luke dürfen wir die Geschichte erleben. Der Autorin gelingt es, beide Protas sehr sympathisch und vor allem mit viel Fingerspitzengefühl darzustellen. Luke, mit seiner feinfühligen Art, die er gekonnt einsetzt, wird sehr authentisch beschrieben. Immer bedacht, dass es seiner Emma gut geht, manchmal auch sich selbst zurücknehmend. Auch Emma überzeugt mit ihrer natürlichen und liebevollen Art. Mit den ihr zugeschriebenen Ängsten, die sie in mancher Hinsicht zu lähmen drohen, jedoch sie auch umso stärker machen, wirkt ihr Charakter überzeugend.

Spannungsbogen
Durch die Verflechtung zweier Geschichten, den Fokus auf Emma und Luke, und eben der Hintergrundgeschichte entsteht eine gewisse Spannung beim Lesen. Man will auf der einen Seite wissen, wie geht es mit den Protas aus. Auf der anderen Seite, schaffen es die Protas, ihre Dämonen zu bekämpfen?

Erotikfaktor
Vor allem die beschriebenen Sexszenen machen das Buch zu etwas Besonderem. Egal, ob es die bildhaft dargestellten Sessions sind oder die eingesetzten Spielsachen. Empfindungen, Rauschzustände werden nachvollziehbar beschrieben, sie kurbeln das Kopfkino an. Freunde des BDSM Genres werden sich hier gut aufgehoben fühlen, da es auf eine schöne und angenehme Art das Liebesspiel zweier Menschen beschreibt, die ihre Rolle darin gefunden haben.

Taschentuchfaktor
Waren hier nicht nötig. Eher mal ein Aufstöhnen, wenn Szenen angeschnitten wurden und man sich als Leser selber seine Gedanken machen musste, weiter spinnen musste.

Fazit
Wenn der Deckel zum Topf passt, die Chemie stimmt, dann kann das der Beginn einer wundervollen Beziehung sein; in jeglicher Hinsicht.
Aber gerade wenn es Partner in einer Beziehung gibt, die das ganze missverstehen, schamlos ausnutzen, fügt es einen größeren Schaden hinzu, als man sich vorstellen kann.
Dies spielt in der Geschichte eine wichtige Rolle. Der Autorin gelingt es sehr gut, dieses in die Hauptgeschichte einfließen zu lassen. Denn der Fokus liegt bei Emma und Luke. Beide haben ihre Päckchen der Vergangenheit zu tragen, was sich in ihrem Verhalten dem anderen gegenüber widerspiegelt. Immer wieder werden Bruchstücke derer in die Geschichte eingeflochten, um am Schluss ein ganzes Bild zu ergeben.
Lediglich die Schnelligkeit, wie beide zueinander fanden und wie manchmal Sex als Gesprächslösung verwendet wurde, waren mir etwas zu viel. Leider auch der schnelle Schluss. Hier hätte vielleicht ein Epilog noch die Geschichte aufklären können, um den Ganzen einen Rahmen zu geben, fertig zu sein.
Von mir gibt es daher verdiente 4 Sterne.Ansonsten ein gelungenes Buch, welches mir sehr gut gefallen hatte.«
  8      0        – geschrieben von Mauritza
Kommentar vom 19. Juni 2017 um 16:34 Uhr (Schulnote 1):
» Ja, das ist eine Schande. Da hat man ein schönes Buch gelesen, es wohlig seufzend beiseite gelegt und die Beurteilung vergessen. Bin gerade wieder daran erinnert worden, weil ein anderer Leser seine Meinung abgegeben hat. Aber zur Sache: Love me - The Hard Way ist schöne solide BDSM-Literatur wie ich sie mag. Eine vernünftige, nachvollziehbare Background-Story, die sich auch entwickelt und nicht nur als Standbild herhalten muss - wie das bei vielen Sex-haltigen Büchern leider so ist. Die Figuren haben mir sehr gut gefallen, die BDSM-Szenen waren einfallsreich und vielfältig und ließen keine Langeweile aufkommen. Alles in allem ein durch und durch rundes Buch, an dem ich nichts auszusetzen habe. Eine klare Empfehlung und auch ich werde gern wieder zu der Autorin zurückkehren.«
  7      0        – geschrieben von dr_juergen
 
Kommentar vom 18. Juni 2017 um 10:23 Uhr (Schulnote 1):
» Das hatte ich schon eine Weile auf dem Reader, hatte es aber ganz vergessen und nun "nachgeholt". Guter BDSM-Roman, finde ich. Emma und Luke sind der Autorin sehr gut gelungen, beiden wurde eine gute Portion Background-Story auf den Leib geschrieben und sie entwickeln sich weiter, die Story überzeugt, gute Sexszenen, da passt einfach alles zusammen.«
  4      0        – geschrieben von Nuffelbaby
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