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Die sieben Schwestern 3 - Die Schattenschwester
Verfasser: Lucinda Riley (20)
Verlag: Goldmann (2162)
VÖ: 14. November 2016
Genre: Frauenliteratur (1513)
Seiten: 608 (Gebundene Version), 640 (Taschenbuch-Version), 609 (Kindle-Version)
Themen: Abschiedsbriefe (40), Adoption (142), Kent (16), London (2015), Schwestern (1448)
Reihe: Die sieben Schwestern (7)
Charts: Einstieg am 6. Dezember 2016
Zuletzt dabei am 23. Dezember 2016
Erfolge: 2 × Media Control Top 10 Print (Max: 7)
13 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
26 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die vorsichtige Star d’Aplièse stand stets im Schatten ihrer Schwester CeCe. Als ihr Vater stirbt und in seinem Abschiedsbrief einen Anhaltspunkt über ihre eigentliche Herkunft preisgibt, spürt sie diesem nach - und beginnt aus dem Schatten zu treten ...
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Januar 2017 um 18:50 Uhr (Schulnote 2):
» In Band drei der »Sieben Schwestern« - Reihe dreht sich alles um die drittälteste Schwester: Star d’Aplièse. Star ist wohl die ruhigste der sechs Schwestern. Sie wirkt wortkarg und deswegen unnahbar, sie stellt ihr Licht unter den Scheffel, wie es so schön heißt, und wandelt im Schatten ihrer jüngeren Schwester CeCe. Star und CeCe sind zeit ihres Lebens nur als Einheit aufgetreten und in vorliegendem Buch geht es nun darum, sich voneinander zu lösen und unabhängig zu werden.

Wie schon in Band 1 und 2 macht sich auch hier die im Mittelpunkt stehende Schwester auf die Suche nach ihren Wurzeln. Pa Salt, der Adoptivvater der Mädchen, hat Star nach seinem Tod Koordinaten, einen Brief und eine Schmuckfigur zukommen lassen, die ihr helfen sollen, Licht ins Dunkel ihrer Vergangenheit zu bringen. Für eine leidenschaftliche Leserin wie mich, war es eine Freude zu lesen, dass Literatur, eine Buchhandlung, das Lesen an sich, aber auch Kochen und die Pflanzenkunde und Tierpflege in der Geschichte einen nennenswerten Teil einnehmen. Das sind alles Themen, für die auch ich mich sehr begeistern kann.

Der Vergangenheitspart spielt in »Die Schattenschwester« von 1909 bis 1944 und darin lernen wir Flora McNichols kennen - eine tierliebe, kluge und furchtlose aber auch stolze junge Frau mit einer gehörigen Portion innerer Stärke. Dieser Handlungsstrang findet, genauso wie der Gegenwartpart mit Star, in England statt. In High Weald in Kent, um genau zu sein.
Ich wurde emotional so sehr mitgerissen von den Geschehnissen um Flora im Vergangenheitsteil. Da haben sich Abgründe und Enthüllungen aufgetan, die mich wirklich aufgewühlt und beschäftigt haben. Und wenn eine Geschichte mich auf diese Weise zu fesseln vermag, würde ich am liebsten immer direkt durchlesen bis zur letzten Seite. Was in diesem Fall zwar nicht möglich gewesen wäre, aber der Drang war auf jeden Fall vorhanden. ;)

Einige Entscheidungen Floras konnte ich nicht nachvollziehen, besonders wenn es darum ging, zu ihren wahren Gefühlen zu stehen, aber da ihre Geschichte weit in der Vergangenheit spielt und zu der Zeit gesellschaftlich gesehen noch einiges anders war, war das nur authentisch.

Star war mir anfänglich noch sympathisch, weil sie erst ein so dankbares Wesen gezeigt hat. Im Laufe ihrer Geschichte wurde sie von der Autorin dann aber in den Augen der anderen Buchfiguren geradezu glorifiziert dargestellt, was ich nicht verstehen konnte. Für mich war das alles etwas zu perfekt. Ebenso wie die Entwicklung eines Buchcharakters in diesem Part, die mir irgendwie zu gestellt und plötzlich dahergekommen ist und, auch wenn der Kitsch gefehlt hat, dennoch nicht glaubhaft war.

In beiden Handlungssträngen geht es großteils auch um die Liebe, um das Miteinander und um die Beziehungen der Buchfiguren untereinander. Es gibt ebenso wieder einiges zu Spekulieren. - Also dass man hier nicht genug miträtseln könnte, davon kann absolut keine Rede sein.
Auch die Historie kommt nicht zu kurz. Lucinda Riley hat es erneut geschafft, mindestens eine historische Persönlichkeit (König Eduard VII.) geschickt in die Geschichte miteinzubetten.
Aufgefallen ist mir in diesem Buch auch, dass die Autorin viele Dinge aus dem ersten und zweiten Band miteingebunden und verknüpft hat. - Über eine solche feine und übereinstimmende Detailarbeit war ich wirklich erstaunt!

Mit diesem dritten Roman war ich beinahe rundum zufrieden, deswegen bekommt das Buch auch 5 Sterne von mir, allerdings werde ich es nicht zu meinen Lieblingsbüchern zählen, weil mir der Gegenwart-Teil nicht zu 100% gefallen hat. Der Vergangenheits-Part ist dafür aber umso grandioser, weil spannender und fesselder, ausgefallen!«
  16      0        – geschrieben von Janine2610
 
Kommentar vom 20. November 2016 um 10:57 Uhr (Schulnote 1):
» Nach dem beiden ersten Schattenschwestern-Romanen war ich so sehr im Schwesternfieber, dass ich diesen Band hier in Windeseile durchgelesen habe. Wieder eine exzellente Mischung aus guter und intensiver Recherche, kreativer Story, großen und druckvoll rüberkommenden Emotionen und vor allem der für Lucinda Riley so typischen einzigartigen Schreibweise. Wer die anderen beiden Bücher schon mochte, oder Frau Rileys Romane an sich, der kann mit dem Buch nix verkehrt machen!«
  5      0        – geschrieben von CalamityJane
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