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Der "Sanktus" muss ermitteln 2 - Altherrenjagd
Verfasser: Andreas Schröfl (5)
Verlag: Gmeiner (434)
VÖ: 6. Juli 2016
Genre: Kriminalroman (7616)
Seiten: 312
Themen: Bier (19), E-Mails (70), Geocaching (18), München (337), Studentenverbindungen (4)
Reihe: Der "Sanktus" muss ermitteln (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein humorvoller Krimi mit Lokalkolorit, der vor bayerischen Charme nur so sprüht.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Februar 2017 um 6:59 Uhr (Schulnote 1):
» "Altherrenjagd" von Andreas Schröfl ist nun der zweite Bierkrimi, der uns wieder in die Landeshauptstadt München entführt. Und hier treffe ich wieder auf meinen Lieblingsermittler Sanktjohanser.

Eigentlich sollte es ja ein gemütlicher Nachmittag werden, doch plötzlich steckt Sankjohanser mitten drin in seinem nächsten Fall. Plötzlich verschwinden zwei Alte Herren einer Münchner Studentenvereinigung. Der einzige Hinweis auf ihren Aufenthalsort sind E-mails, die Koordinaten enthalten. Ein Bekannter von Sanktur, der Dr. Engler, ist ebenfalls Mitglied in dieser Studentenvereinigung. Und er bittet Sanktus um Hilfe. Eine äußerst abenteurliche Geocachingjagd durch München beginnt. Alles wird versucht, um den Mörder zu finden und die Opfer zu befreien. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt.

Auch dieses Mal war ich wieder restlos begeistert. Der Schreibstil des Autors ist schon etwas ganz besonderes. Wenn man zu lesen anfängt, fühlt man sich gleich wieder wie zuhause. Nun ist ja einige Zeit vergangen um im Leben des Sanktus hat sich etwas geändert. Er ist ja ein richtiger Famlienmensch geworden. Und trotzdem ist der Sanktus der Sanktus. Wenn ich mir einige Szenen aus dem Buch vorstelle, kann ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen. Er ist halt etwas ganz besonderes unser Sanktjohanser. Und dann dieses Geschichte, die von Seite zu Seite spannender wurde, einfach toll. Ich habe beim Lesen richtiges Gänsehautfeeling bekommen. Und bei so mancher Autofahrt durch München bin ich mächtig ins Schwitzen gekommen. War ja richtig abenteuerlich.

Ein unterhaltsamer Krimi, dem es an nichts fehlt. Lesevergnügen pur. Ich habe mit diesem Bierkrimi wunderbare Lesestunden verbracht. Besonders gefallen mir auch die verschiedenen Dialekte in der Geschichte und die dazugehörigen Personen, denn die kann man sich wirklich super vorstellen. Auch das tolle Cover ist ein echter Hingucker und passt auch wunderbar. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Fall mit meinem Lieblingsprotagonisten Sanktjohanser.«
  9      0        – geschrieben von zauberblume
 
Kommentar vom 18. November 2016 um 21:22 Uhr (Schulnote 1):
» Eine Mordsjagd durch das wunderbare München

Zwei "Alte Herren" einer  Münchner Studentenverbindung verschwinden spurlos. Emails, die Koordinaten enthalten, sind die einzige Spur. Sanctus begibt sich auf Bitten von Dr. Engler auf die Suche. Eine beispiellose Hardcore GPS-Suche durch die charmante bayerische Hauptstadt beginnt.
Andreas Schöfl hat einen humorvollen Krimi mit Lokalkolorit geschrieben, der vor bayerischen Charme nur so sprüht.  Die Haupt- und Nebencharaktere sind echte Marken, die einem ans Herz wachsen, wie der Inder Bhupinder oder der Schwab Hanspeter. Der Sanctus hat ein bisschen was von einem Kluftinger, nur nicht so grantelnd - das macht ihn sehr sympathisch. Manche Szenen waren zum Brüllen komisch, wie zum Beispiel der Biergartenstammtisch oder die Fahrt im Ambassador durch München, die Einschübe "Irgendwo in München" dagegen, waren verstörend und beängstigend. Obwohl es der zweite Band der Bierkrimireihe ist, lässt er sich problemlos auch für sich alleine lesen.
Ich freue mich auf einen neuen Fall und vergebe gerne die Note 1«
  6      0        – geschrieben von MelaKafer
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