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Der Blackthorn-Code 1 - Das Vermächtnis des Alchemisten
Verfasser: Kevin Sands (3)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1302)
VÖ: 14. Oktober 2016
Genre: Jugendliteratur (7648)
Seiten: 336
Themen: 17. Jahrhundert (254), Alchemie (54), Codes (35), Gefahr (1475), Geheimnisse (4678), Intrigen (1315), London (1775), Mordserie (386), Vermächtnisse (92), Verschwörungen (558), Warnung (56)
Reihe: Der Blackthorn-Code (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Blackthorn-Code 1 - Das Vermächtnis des Alchemisten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Mai 2020 um 20:00 Uhr (Schulnote 2):
» Der Beschützer Seiner Majestät

Klappentext:
»Verrate es niemandem«
Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann …

Rezension:
Für einen Waisenjungen wie Christopher war es ein außergewöhnliches Glück, als Lehrjunge bei einem Apotheker anfangen zu können. Das ist jetzt schon 3 Jahre her und Christopher mittlerweile 14 Jahre alt. Meister Blackthorn ist ein guter Chef, der Christopher in diesen Jahren nie geschlagen hat. Das ist ungewöhnlich, denn wir schreiben das Jahr 1665 – und Christopher ist gelegentlichem Unsinn nicht gerade abgeneigt. Doch jetzt breitet sich Unruhe unter den Apothekern Londons aus. Mehrere von ihnen wurden ermordet. Langsam droht es auch in Blackthorns Apotheke, ungemütlich zu werden.
Kevin Sands führt die Leser seines Jugend-Abenteuers rund 350 Jahre in die Vergangenheit. Neben dem Adel sind es die mächtigen Gilden, die Macht und Einfluss in London ausüben. Einem Lehrjungen steht es zu dieser Zeit keinesfalls zu, einem Meister zu widersprechen. Einen Meister öffentlich eines Verbrechens zu beschuldigen, bringt dem Protagonisten also alles andere als Ruhm ein. So wird der Leser mit einer Kultur bekannt gemacht, die sich erheblich von der heutigen unterscheidet. Indem der Autor seinen Protagonisten in den Kampf der noch relativ neuen anglikanischen Kirche gegen die Anhänger der alten, Rom gegenüber treuen hineinstößt, kann der Leser auch einiges zur britischen Geschichte erfahren. Dass auch Intrigen eine Rolle spielen und nicht bei allen Mitwirkenden von Anfang an klar ist, auf welcher Seite sie stehen, ist bei dieser Art historischen Abenteuers schon fast selbstverständlich.
Der Autor lässt seinen jungen Protagonisten die Vorkommnisse selbst erzählen, vermeidet es dabei aber, eine bewusst jugendliche Sprache zu benutzen. Allerdings könnte das Geschehen stellenweise etwas mitreißender ausfallen.
Bisher liegen in der Reihe im Original 4, in deutscher Übersetzung 3 Bände vor. Für Nachschub für Christophers Fans ist also gesorgt.

Fazit:
Ein gut lesbares historisches Jugend-Abenteuer im London der 17. Jahrhunderts.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 18. Juni 2019 um 19:57 Uhr:
» Sehr gutes Buch spannnend und sehr fesselnd«
  2      0        – geschrieben von Silascrash
Kommentar vom 12. Dezember 2016 um 15:22 Uhr:
» spannende rästeljagd

Das Cover sieht in echt noch viel besser aus als mein meint. Es ist ansprechend, nobel und es weckt die Neugierde für das Buch.

Der Schreibstil von Kevin Sands ist flüssig und sehr gut zu lesen. Man ist schneller mit dem Buch fertig als man denkt, da es auch spannend geschrieben ist und man einfach wissen muss wie es denn nun weitergeht.

Christopher wächst in einem Waisenhaus auf und bekommt die einmalige Chance als Lehrling des Apothekers Benedict Blackthorn. Meister Benedict lehrt ihm nicht nur die Rezepte zu mischen sondern auch wie man die eigenen Rezepte gut verschlüsselt (codiert), sodass andere Apotheker sie nicht stehlen können. Die Apothekergilde ist in Aufruhr da immer mehr Apotheker auf grausame weise getötet werden. Christopher ist beunruhigt, er hat angst das auch sein Meister dem "Kult der Erzengel" zum Opfer fallen wird. Als auch Meister Benedict ins seinem Laden getötet wird findet er im Hauptbuch einen Code der NUR für ihn bestimmt ist. Eine spannende Reise mit Christopher und seinem besten Freund Tom beginnt. Sie begeben sich auf eine spannende Jagd um Meister Benedicts Code zu lösen und die Mörder zu enttarnen.

Ich würde das Buch weiterempfehlen.«
  8      1        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 7. November 2016 um 8:57 Uhr (Schulnote 2):
» In meinen Augen viel eher ein Jugend- als ein Kinderbuch, auch wenn es mit "ab 11 Jahren" angegeben ist. Inhahtlich natürlich nicht unbedingt die Neuerfindung des Rades, aber was die Atmosphäre der Zeit etc. angeht, ist es ziemlich gut gelungen. Außerdem schön dynamisch geschrieben und spannend - kann man unbesorgt auch als Erwachsener lesen, und man ist trotzdem unterhalten.«
  3      0        – geschrieben von cappa
Kommentar vom 6. November 2016 um 13:55 Uhr (Schulnote 2):
» Christopher Rowe ist Lehrling beim Apotheker Benedict Blackthorne. Als immer mehr Apotheker in London von ermordet werden, entdeckt Christopher, dass ein perfider Plan hinter den Taten steckt.

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Christopher erzählt. Der Protagonist ist ein Teenager, der sehr neugierig ist und alles ausprobieren will. Dazu gehört, auch mal mit Schwarzpulver zu experimentieren und fast das Haus in die Luft zu jagen. Obschon er eigentlich recht schlau ist, stellt er sich manchmal ziemlich doof an…

Das Buch spielt Mitte des 17. Jahrhunderts in London. Ob es unser London, wie wir es kennen, sein soll, oder in einer unserer sehr ähnlichen aber doch fremden Welt spielt, habe ich nicht herausgefunden. Allerdings gibt es da einige historische Unkorrektheiten, die nicht zu unserer Welt und ihrer Geschichte passen. So seufzt Christopher darüber, dass er als Lehrling nur Sonntags frei hat, dabei war es für die arbeitende Bevölkerung zu dieser Zeit ein Luxus, einen fixen freien Tag pro Woche zu haben, Hausangestellte hatten oft nur ein bis zwei Mal pro Monat am Sonntag frei. Auch die Anwendung von Zitronensaft bei Skorbut, rund 100 Jahre vor den ersten ernstzunehmenden Studien darüber und eine weltverändernde Erfindung 200 Jahre zu früh (dazu will ich aus Spoilergründen nichts Näheres sagen) haben mich etwas verwirrt. Daher sehe ich hier zwei Möglichkeiten: entweder ist Christophers London doch nicht ganz unser London, oder der Autor hat sich grosszügige schriftstellerische Freiheit zugesprochen (sprich: schlecht recherchiert).

Die Handlung ist unterhaltsam und actionreich aufgebaut, wird nie langweilig und ist doch nicht überladen. Stellenweise hatte ich allerdings etwas Mühe, die verschiedenen Nebenfiguren zu unterscheiden, die teilweise eher blass blieben.

Der Schreibstil des Autors Kevin Sands lässt sich flüssig lesen und bietet mit seinem Humor immer wieder Anlass zum Schmunzeln. Einige Zeitsprünge durch Rückblenden können den Lesefluss allerdings etwas bremsen. Während eigentlich nichts wirklich „fantastisches“ passiert, würde ich das Buch doch in die Fantasy-Schublade stecken, es fühlt sich zumindest „fantastisch“ an. Der Schluss ist recht blutig, sodass ich sehr jungen und sensiblen Lesern davon abraten würde.

Wenn ich es richtig gesehen habe, bildet „Das Vermächtnis des Alchemisten“ den Auftakt zu einer Buchreihe, die ich gerne weiterverfolgen werde.

Mein Fazit
Gute Unterhaltung für Jugendliche und Erwachsene.«
  11      1        – geschrieben von Aglaya
 
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