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Konklave
Verfasser: Robert Harris (12)
Verlag: Heyne (2522)
VÖ: 31. Oktober 2016
Genre: Thriller (5045)
Seiten: 352
Themen: Bagdad (17), Bischöfe (32), Kardinäle (20), Konklave (3), Papst (89), Vatikan (78)
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Der Papst ist tot, und es gilt, einen Nachfolger zu finden. 118 Kardinäle treten gegeneinander an - in einem Rennen voller Ränke und Intrigen. Und mit einem Nachzügler, den so gut wie niemand kennt ...
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Lesermeinungen (5)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. August 2017 um 16:17 Uhr (Schulnote 2):
» "Konklave" ist ein Kammerspiel der besonderen Art. Sehr ruhig auf der einen Seite, sehr atmosphärisch und trotz vieler Wiederholungen der Durchgänge jederzeit anständig spannend. Der Clou, der dann am Ende in Form des neuen Papstes herauskommt, ist mir dann aber doch ein Stück zu viel des Guten gewesen. ;)«
  4      1        – geschrieben von KäptenBlaubär
Kommentar vom 25. Mai 2017 um 8:53 Uhr (Schulnote 1):
» Der Papst ist gestorben und nun muss schnellstens ein neues Kirchenoberhaupt her. Das Konklave wird einberufen und die Kardinäle aus aller Welt treffen in Rom ein. Kardinal Lomeli obliegt die Organisation dieser Wahl, die einem festen Regelwerk unterliegt. Während die Kardinäle in ihrer Abgeschiedenheit nach einem neuen Papst suchen, warten die Gläubigen vor dem Petersdom darauf, dass weißer Rauch aufsteigt.
Eigentlich ist die Papstwahl ein geheimer Vorgang, aber Robert Harris nimmt uns in diesem Buch mit hinter die Türen der Sixtinischen Kapelle und lässt uns die Geschichte so realistisch erleben, als wäre man tatsächlich dabei gewesen. Die Männer sollen vom Heiligen Geist beflügelt eine Wahl nach ihrem Gewissen treffen, aber es geht um höchst eigenen Ehrgeiz, um politische Entscheidungen und um ein Gerangel, ob alles beim Alten bleiben oder die Kirche mit der Zeit gehen soll. Es werden Allianzen geschlossen und man spürt die Sympathien und Abneigungen deutlich. Der Ehrgeiz geht bei manch einem so weit, dass mit sehr unfairen Mitteln gekämpft wird.
Alle Beteiligten sind authentisch dargestellt. Sie sind nicht nur Kirchenfürsten, sondern auch Menschen mit all ihren Schwächen.
Keine leichte Aufgabe für Kardinal Lomeli. Es ist interessant, wie er zu seinen Informationen kommt und detektivisch die schwarzen Schafe ausmacht. Sein Gewissen hilft ihm letztendlich zu entscheiden, was er mit dem Wissen macht.
Man ahnt, worauf es hinauslaufen wird und wird am Ende doch überrascht. Ich fand das Buch glaubhaft, interessant und spannend und kann es nur empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 10. März 2017 um 9:21 Uhr (Schulnote 3):
» Die Buchidee selbst finde ich ziemlich großartig und ich frage mich, wieso eigentlich noch nicht eher jemand auf die Idee gekommen ist, einen Thriller zu dem Thema zu schreiben. Die Umsetzung hingegen ist eher ... solala. Allein das ständige Auszählen, das übertrieben lang ausgedehnt wird ... man hatte da immer wieder den Eindruck, dass das Buch mehr als nötig gestreckt worden ist. Und warum dann die Favoriten ausscheiden, ist auch ein bißchen klischeehaft, die letzte Wendung im Abstimmungsverhalten nicht nachvollziehbar in der Klarheit. Daher: Nicht so gut wie erhofft.«
  4      0        – geschrieben von Odras
Kommentar vom 18. November 2016 um 19:04 Uhr (Schulnote 1):
» So ruhig und still das Buch auch erzählt wird und so sehr Harris auch auf große Effektschreiberei gesetzt hat, das Buch baut eine tierisch gute Sogwirkung auf. Doppelt spannend, weil man ja nicht nur wissen will, wer nun Papst wird, sondern weil die ganzen Intrigen so feinsinnig gestrickt sind und auf ihre Auflösung warten. Geniale Idee, geniales Buch.«
  5      0        – geschrieben von Sancho Pansa
Kommentar vom 11. November 2016 um 23:46 Uhr (Schulnote 2):
» Von Robert Harris hatte ich vorher nur die Cicero-Bücher gelesen, es war für mich bei ihm also eine Art Sprung in ein neues Genre. Das Buch ist insgesamt ganz gut, allerdings schon irgendwo auf einem anderen Niveau als die fantastische Trilogie. Ein bißchen überkonstruiert zum Ende hin, und insgesamt fehlt ein bißchen etwas "Markantes", das es aus der breiten Masse anderer Thriller rausstechen lässt. Ich hatte eine gute Zeit beim Lesen, das schon, aber ich habe mir mehr versprochen.«
  5      1        – geschrieben von Klapskopp
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