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HELIX - Sie werden uns ersetzen
Verfasser: Marc Elsberg (3)
Verlag: blanvalet (1267)
VÖ: 31. Oktober 2016
Genre: Thriller (4369)
Seiten: 648 (Gebundene Version), 649 (Kindle-Version)
Themen: Chemische Industrie (2), Forschung (19), Gene (14), Gentechnik (26), München (207), Obduktion (25), Politiker (144), Tod (749)
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BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Nachdem der US-Außenminister bei einem Deutschlandbesuch stirbt, wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden. In mehreren Staaten werden Tiere und Pflanzen gefunden, die es gar nicht geben kann, und einem Pärchen ohne natürliche Chance auf Kinder wird mit Hilfe eines privaten Forschungsprogramms Hilfe und die Möglichkeit, ein "sonderbegabtes" Kind zu bekommen, versprochen. Eines jener Kinder verschwindet, und es scheint zu allen Geschehnissen Zusammenhänge zu geben ...
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Lesermeinungen (9)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (13)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. August 2017 um 11:54 Uhr (Schulnote 2):
» Also als außergewöhnlich empfand ich das Buch schon. Sicher, es hatte gewisse Defizite, und dabei meine ich keine wechselnden Haarfarben denn ich glaube ich bin gar nicht konzentriert genug um so etwas zu bemerken, sondern eher die etwas triviale Auflösung. Aber bis dahin war es ein hollyroodreifes Actionspektakel, das aus dem Gentechnik-Thema wirklich viel rausgeholt hat und spannend erzählt wird.«
  3      0        – geschrieben von Samurai
Kommentar vom 1. August 2017 um 16:49 Uhr (Schulnote 3):
» In München stirbt überraschend der US-Aussenminister während einer Tagung, während in Boston ein hochintelligenter Teenager verschwindet, zeitgleich tauchen in Afrika, Südamerika und Asien Pflanzen und Tiere auf, die gegen Schädlinge resistent und viel ertragreicher sind, als sie sein sollten. Dazu wird in den USA verzweifelten Paaren mit Kinderwunsch das perfekte Wunschbaby angeboten.

Die Geschichte wird aus der Beobachterperspektive erzählt und springt ständig zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin und her, was es mir vor allem zu Beginn sehr schwer gemacht hat, die vielen Figuren unterscheiden zu können. Hinzu kommt, dass der Leser über die einzelnen Charaktere nur wenig erfährt, sodass ich sie nicht plastisch vor mir sah, sondern sie blosse Namen blieben, die ich teilweise schon nach wenigen Hörbuchminuten in einer anderen Szene schon wieder vergessen hatte, daher musste ich bei jedem Szenenwechsel wieder überlegen, mit wem ich es hier zu tun hatte. Durch diese Farblosigkeit blieben mir die Figuren ziemlich egal, was ihnen passierte, riss mich nicht mit.

Zu Beginn scheinen die einzelnen Handlungsstränge nichts miteinander zu tun zu haben, doch schon bald wird klar, dass sie miteinander verflochten sind. Das Cover bietet hier den entscheidenden Hinweis, zusammen mit dem Titel (der mit "Doppelhelix" noch klarer gewesen wäre). Grosse Überraschungen bietet die Handlung keine, sie schreitet linear voran und ist schon bald ziemlich vorhersehbar. Der Unterhaltungsfaktor ist durchaus da, aus den Socken gerissen hat mich das Hörbuch allerdings nicht. Dazu fehlten mir die Wendungen und vor allem auch die Figuren, mit denen ich hätte mitfiebern können. Aus dem brisanten Thema hätte man wohl mehr machen können.

Leider enthält das Buch auch einige Flüchtigkeitsfehler, so wird beispielsweise festgehalten, dass die Zutaten zum Herstellen eines Virus' für ein paar Euro zu haben seien. Das wäre ja vielleicht durchaus richtig, wenn die Aussage nicht von einem Amerikaner geäussert worden wäre… Im englischen Sprachraum bietet man sich auch nicht das "Du" an, sondern den Vornamen. Und auf Deutsch ergibt "Scheisse hat den Ventilator erreicht" in Gegensatz zum Englischen auch nicht viel Sinn. Auch holprige Sätze und spontane Wechsel der Haarfarbe sind zu finden. Da hat sich das Lektorat nicht viel Müge gegeben.


Mein Fazit
Unterhaltsam, aber aufgrund blasser Figuren und fehlender Wendungen nicht aussergewöhnlich.«
  9      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 5. März 2017 um 14:21 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch hat sicherlich gewisse Schwächen, gerade was das "Fallenlassen" von Charakteren und Themen im Laufe der Story angeht, was hier ja auch schon erwähnt worden ist. Trotzdem, der Roman macht Spaß. Die Idee ist frisch und gewitzt, die weltumspannenden Ausmaße geben dem Ganzen einen bedeutsamen Flair, und erzähltechnisch ist das einfach schön spannend, vorwärtsgehend, mitreißend.«
  5      1        – geschrieben von Clown
Kommentar vom 28. Dezember 2016 um 0:48 Uhr (Schulnote 2):
» Ich fand das Buch gut, aber nicht überragend, weil einige interessante Ansätze einfach nicht zu Ende erzählt wurden. Was sollte zum Beispiel die Ermordung des Ministers nun bezwecken? Das war schade, denn das Buch hat eigentlich alles mitgebracht, um nicht nur gut, sondern überwältigend zu sein.«
  4      1        – geschrieben von luke19
Kommentar vom 29. November 2016 um 21:36 Uhr (Schulnote 1):
» Ich glaube, das Buch wäre aus Sicht von "Schreiblehrern" ein echter Graus, z.B. gibt es in dem Sinne ja gar keine richtige Hauptfigur, sondern fast alle spielen immer nur eine Weile eine wichtige Rolle. Und obwohl wahrscheinlich alle "Regeln" missachtet werden, wie man ein gutes Buch zu schreiben hat, ist die Sogwirkung riesig. Fand ich zumindest. Cooler, schneller, actionreicher und abwechslungsreicher Plot, auch wenn ich mir schon gedacht habe, wie es am Ende für die beiden Sonderbegabten ausgehen wird.«
  6      0        – geschrieben von Rintintin
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