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Ormog - Der letzte Weiße Magier
Verfasser: Thomas Engel (1)
Verlag: Fabulus (12)
VÖ: 13. Juli 2016
Genre: Fantasy (8087) und Jugendliteratur (4915)
Seiten: 365 (Gebundene Version), 400 (Kindle-Version)
Themen: Machtkämpfe (25), Magie (1581), Planeten (303), Zauberer (701)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. November 2016 um 19:20 Uhr (Schulnote 1):
» Gutes Erstlingswerk

Ormog Der letzte weisse Magier ist das Erstlingswerk eines recht jungen Autors. Thomas Engel nimmt die Leser mit auf eine Reise auf den Planeten Magnus. Magische Kräfte gibt es auf diesen Planeten überall und beeinflusst das Leben aller auf Magnus. Es stehen sich zwei Kräfte gegenüber die Mitglieder des Weißen Ordens und die der abtrünnigen Gorgulzauberer dessen Dunkler Meister Alleinherrscher werden will. Retter in der Not soll der Weißmagier Ormog sein der sich mit seiner
gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die Elitekämpferin der Gorgul, werden sie zusammen es schaffen Magnus zu retten?

Thomas Engel setzt die Geschichte gekonnt um und hält seine Leser im Bann der Geschichte. Die Charaktere sind gut angelegt und man kann seine Sympathien und Antipathien gut verteilen. Die Sprache lässt sich gut lesen und versetzte mich in eine Welt voller Magie und Zauber. Spannungsbögen werden gut verteilt und halten den Leser fest. Ich wollte immer wieder wissen wie es weiter geht. Das Buch ist für Jung uns Alt gleichermaßen geeignet sofern man sich gerne in eine Welt der Magie begeben möchte.«
  11      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 27. Oktober 2016 um 10:08 Uhr:
» Meine Meinung:

Auf dem Planeten Magnus Leben Menschen und magiebegabte Zauberer. Ormog gehört den weißen Magiern an. Doch zwischen ihnen und den bösen Gorgulzauberern ist ein Kampf entbrannt. Alle hochbegabten Magier außer Ormog werden bei diesem Kampf vernichtet und die kleinen Magier von diesem Tag an von den Menschen geächtet. Können Ormog und seine Verbündeten die bösen Gorgul noch aufhalten?

Der Einstieg in das Buch war nicht ganz so einfach. Auch wenn die spannende Geschichte mich sofort gefesselt hat, haben die vielen unbekannten Namen und Bezeichnungen den Lesefluss etwas stocken lassen. Da diese nicht erklärt wurden, musste man sie sich aus dem Kontext erschließen. Im Laufe des Buches wird der Lesefluss dann flüssiger, da man dann schon ein Gefühl für die Begriffe hat und auch die Erzählstränge mehr zusammen laufen und chronologischer werden. Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben und aus verschiedenen Sichten, wie z.B. aus Ormogs, seiner Gegnerin Vatya und aus der Sicht seiner Gefährten. Anfangs gibt es noch Zeitsprünge aber im Verlauf der Geschichte dann nicht mehr.

Die Charaktere sind anfangs klassisch den Guten und den Bösen zugeordnet. Doch sie entwickeln sich weiter. Wir lernen die Protagonisten und ihre Geschichten und Beweggründe näher kennen. Dadurch bekommen sie mehr Tiefe und die Handlung wird nicht vorhersehbar.

Der sehr junge Autor hat es geschafft eine sehr komplexe Welt mit vielen Schattenseiten und Hürden zu konstruieren. Ich war von Anfang an neugierig und gefesselt von der spannenden Geschichte.


Cover:

Das Cover passt super zum Titel. Man sieht Ormog alleine zaubern. Richtig ins Auge gestochen ist mir jedoch der orangene Buchschnitt. Dadurch wird das Buch auch optisch im Regal ein absoluter Hingucker. Aber auch im Innendeckel ist ein hochwertiges lilafarbenes irisierendes Papier verarbeitet, dass ich immer wieder anschauen muss, weil es einfach so toll aussieht.


Fazit:

Eine spannende High-Fantasy Geschichte, in die man sich zwar erst hinein finden muss, aber dann von ihr gefangen genommen wird.«
  15      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
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