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Der Duft von Nelken
Verfasser: Noa C. Walker (4)
Verlag: Amazon Publishing (212)
VÖ: 25. Oktober 2016
Genre: Kriminalroman (4840) und Romantische Literatur (13380)
Seiten: 442 (Taschenbuch-Version), 444 (Kindle-Version)
Themen: Betrug (96), Cornwall (107), Flugzeugabsturz (68), Geheimnisse (2957), Misstrauen (78), Nebel (55), Tod (816), Trauer (230)
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Sieben Jahre, nachdem ein tragischer Flugzeugabsturz Sandras heile Welt zerstörte und ihre kleine Familie auslöschte, entdeckt sie beunruhigende Details über ihren verstorbenen Ehemann ...
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. Dezember 2016 um 11:47 Uhr (Schulnote 1):
» Durch den Schatten ins Licht

Inhalt:
Sandras Leben ändert sich schlagartig, als ihr Mann Oliver und ihre beiden Kinder bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommen. Sie stürzt sich in Arbeit, um nicht nachdenken zu müssen. In der Firma, die sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, geschehen besorgniserregenden Dinge. Sandra begibt sich auf Spurensuche. Was sie dabei entdeckt und erlebt, ist nichts für schwache Nerven.....

Meine Meinung:
Noa C. Walker hat einen Roman geschrieben, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Wäre ich durch die Teilnahme an einer Leserunde nicht "ausgebremst" worden, hätte ich das Buch sicher in einem Rutsch gelesen.
Die Charaktere sind liebevoll, authentisch und überzeugend beschrieben. Als Leser kann man sich mit allen gut identifizieren. Besonders Sandra ist sympathisch und liebenswert. In der Geschichte spielen sehr viele Personen eine Rolle, bis zum Ende weiß man aber nicht, wer zu den "Guten", wer zu den "Bösen" gehört und wer mit der eigentlichen Handlung überhaupt nichts zu tun hat. Die Autorin legt einige Spuren, die interessant scheinen, aber ins Leere führen.
Was Sandra auf ihrer Suche nach der Wahrheit erlebt, geht an die Nieren. Sie gräbt in Olivers Vergangenheit. Nach und nach kommen seine zweifelhaften Machenschaften ans Tageslicht. Irgendjemand versucht, sie in den Wahnsinn zu treiben. Ihre Firma verliert sie beinahe.
Es hat mich sehr berührt, die vielen verschiedenartigen Emotionen von Sandra mitzuerleben. Sie macht alles mit von "himmelhoch jauchzend" bis "zu Tode betrübt". Teilweise Im Achterbahn-Tempo.
Das Ende war überraschend, aber überzeugend.

Fazit:
Ein bisschen Psychothriller, ein bisschen Liebesgeschichte. Viel Spannung und viele Emotionen. Und der Humor fehlt auch nicht. Eine klare Leseempfehlung!«
  8      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 4. November 2016 um 19:16 Uhr (Schulnote 2):
» Sieben Jahre Trauer sind genug

Sieben Jahre sind vergangen, seit Sandra ihre kleine Familie verloren hat. Ihr Mann und ihre zwei Kinder starben bei einem Flugzeugabsturz. Sandra trauert. Aber dann versucht jemand ihre Firma zu übernehmen. Sandra sieht sich gezwungen sich mit der Firma und alles, was damit zusammenhängt auseinanderzusetzen. Sie entdeckt ein geheimes Bankschließfach und statt Antworten zu finden, kommen immer mehr Fragen zutage. Die Hinweise deuten in die Heimat ihres verstorbenen Mannes, an die Küste Cornwalls. Sandra begibt sich auf die Suche nach der Vergangenheit und lernt dabei den charmanten Timo kennen. Er hilft ihr und stützt sie.

Nach 7 Jahren der Trauer muss sich die Protagonistin hier die Frage stellen, war alles Vergebens? War meine Ehe ein Irrtum? Was trieb meinen Mann an? Die Autorin schildert hier das Leben einer jungen Frau, die alles verloren hat und auch nicht aus ihrer Trauer heraus kann. Bis zu dem Tag, als sie gezwungen wird, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, und damit dann auch endlich ihre Trauer aufzuarbeiten. Sie hat dies mit berührenden Worten umgesetzt. Es fällt leicht, mit Sandra mitzufühlen. Ob nun in ihrer Trauer oder Wut oder bei anderen Gefühlen. Die Palette ist hier sehr groß, wirkt dabei aber schon authentisch und vor allem glaubwürdig. Auch wenn einige Szenen wie aus einem Krimi erscheinen, ist die Wahrscheinlichkeit geben, dass es möglich gewesen wäre, so zu handeln, wie es die Protagonistin eben tun.

Ich konnte Sandras Gefühlschaos gut nachvollziehen. Bei einigen Szenen möchte man ihr am liebsten zurufen, was für den Leser offensichtlich ist, für die junge Frau aber eben nicht. Das Gefühl, gefangen zu sein in der eigenen Trauer, hat die Autorin wirklich gut eingefangen. Noch besser ist es ihr gelungen, ihre Protagonistin da so nach und nach wieder herauszuholen. Nicht zuletzt hat hier auch der Glaube an Gott eine Rolle gespielt. Das Wissen nicht allein zu sein, hat Sandra so manches Mal vor sich selbst gerettet und befreit.
Mir hat „Der Duft von Nelken“ sehr gut gefallen, es war ein stiller, berührender und gleichzeitig spannender Roman vor der Kulisse Cornwalls. Eigentlich mag man dieses Buch so gar nicht aus der Hand legen, solange die letzte Seite nicht gelesen ist. Mir ist es jedenfalls so ergangen.«
  8      0        – geschrieben von nirak
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