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Alias Nora Parker
Verfasser: Frieda Lamberti (50)
Verlag: Montlake Romance (163)
VÖ: 25. Oktober 2016
Genre: Romantische Literatur (17525)
Seiten: 266
Themen: Anonymität (6), Geheimnisse (3643), Schriftsteller (992)
Charts: Einstieg am 7. November 2016
Zuletzt dabei am 21. November 2016
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Erklärung der Bewertungssysteme
Unter dem Pseudonym "Nora Parker" hat sich Caroline zu einer aufstrebenden Autorin entwickelt, die heimlich Liebesromane schreibt. Und eben jene Caroline kommt an den Punkt, dass sich jeder gegen sie zu verschworen haben scheint ...
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. September 2018 um 23:19 Uhr (Schulnote 2):
» Ich bin eigentlich ein sehr großer Fan von Frieda-Lamberti-Romanen, denn ich schätze die Schnelligkeit, wie die Handlungen voran gehen, ohne dass sich an unnötigen Kleinigkeiten aufgehalten wird.
Bei diesem Roman hatte ich ungefähr im ersten Drittel das Problem, dass ich mich nicht gut in die Geschichte einfinden konnte, da mir die Story und die Charaktere zu stumpf und zu oberflächlich dargestellt wurden. Es war schon Frieda Lamberti, aber mit einer etwas veränderten Handschrift. Danach wurde es dann besser.

Die von Frieda bekannten und vor allem unvorhersehbaren Wendungen geben dem Roman den Pfiff. Man fiebert und rätselt richtig mit, wird dann aber plötzlich eines besseren belehrt, dass man auf dem Holzweg war. Die Autorin schafft es immer wieder die schon vorhandene Spannung noch spannender und nervenaufreibender zu gestalten. Es ist aufregend und oft verwunderlich, wer mit wem "unter einer Decke steckt"!
Ebenso ist an einigen Stellen eine richtig gute Portion Humor eingebaut, es gibt einige lustige Szenen, wo ich lauthals lachen musste!

Das Buch lässt sich flott und flüssig lesen.

Die Anzahl der Charaktere im Buch ist passend gewählt - so viele, dass reichlich passiert, aber eben nicht zu viele, dass man den Überblick verliert.«
  9      0        – geschrieben von Sunny83
Kommentar vom 1. Juli 2017 um 11:38 Uhr:
» Das Cover und der Klappentext haben mir Freude auf mehr gemacht, ich war richtig gespannt darauf das Buch zu lesen. Doch leider hat mich das Buch teilweise enttäuscht. Ich hatte völlig andere Erwartungen und der Inhalt hat diese nicht erfüllt oder übertroffen. Nach lesen des Klappentextes hatte ich mehr damit gerechnet, dass der Aspekt des Pseudonyms im Vordergrund steht und nicht das private Leben von Caroline
Mit den Protagonisten wurde ich nicht wirklich warm. Sie waren mir alle irgendwie undurchsichtig. Am Anfang fand ich Caro ganz nett, jedoch hat sich auch dies schnell geändert. Viele ihrer Handlungen konnte ich nicht gut nachvollziehen, ich hätte mir mehr Gedanken von ihr gewünscht.
Die Handlung ist sehr ereignisreich, mir war sie teilweise zu ereignisreich, es wurden so viele Dinge angesprochen, auf die aber nicht näher eingegangen wurde. An manchen Stellen hätte ich mir noch mehr Erklärungen gewünscht, damit ich die Handlungen und Taten mehr verstehen kann. Dafür hätte ich auch gerne noch mehr Seiten gelesen.
Mich konnte das Buch leider nicht fesseln oder überzeugen, was aber auch eventuell an meinem Alter liegt. Meiner Meinung nach ist das Buch eher für reifere Frauen geschrieben, die eventuell auch mehrere Ehejahre auf dem Buckel haben und einige Dinge, welche beschrieben werden, besser verstehen.«
  8      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 13. Juni 2017 um 18:21 Uhr (Schulnote 2):
» Ich kannte bisher noch keine Romane der Autorin, bin aber beim Bücher-Stöbern immer wieder über ihren Namen gestolpert und war sehr neugierig auf dieses Buch, bei dem mich auch das Cover sofort angesprochen hatte.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie erzählt in Ich-Form von Caroline, die - mit zwei studierenden Kindern in London - ihr Leben in Hamburg lebt, mit einem Mann, der meist dienstlich unterwegs ist. So nebenbei ist sie eine erfolgreiche Schriftstellerin, nur weiß keiner davon, bis ihre Lektorin sie ermutigt, sich zu outen und auf Lesereise zu gehen - damit setzt sich eine Lawine in Gang, mit der niemand gerechnet hat.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich konnte mich sofort in die Geschichte einfinden, die Autorin hat eine witzige und spritzig-leichte Sprache.

Sehr gut gefiel mit die Entwicklung von Caroline von "nur-Hausfrau" zu einer Frau, die sich nichts gefallen lässt und keinen Mann braucht, um sich wohlzufühlen. Diese Entwicklung erfolgte schleichend im Rahmen der gesamten Geschichte, und es gab auch so einige Wendungen, die sie nicht ganz vorhersehbar für mich gemacht haben, ich wäre von einem anderen Verlauf und Ende ausgegangen.

Lediglich der Schluss, der viel zu schnell abgehandelt wurde, und teilweise etwas flachere Charaktere haben mich ein wenig gestört, so hätte ich gerne auch mehr von Toms Gefühlsleben gelesen und konnte mich nicht so in ihn einfühlen.

Fazit: Eine Geschichte über eine Mittvierzigerin, die ihren Weg neu sucht und findet, über Selbsterkenntnis, ein Buch mit Humor, durchaus auch ernsteren Stellen und auch welchen, die eher emotional waren. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.

Ich danke Netgalley und dem Montlake-Verlag für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.«
  10      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 21. November 2016 um 13:31 Uhr (Schulnote 1):
» Hat mir wirklich gut gefallen! Genau die richtige entspannende "Chic Lit", um nach einem stressigen Arbeitstag bei einem guten Tee in eine Decke gewickelt auf dem Sofa rumzuliegen und schöne leichte Lektüre zu genießen. Wie aus dem Leben geschnitten und trotzdem so viel unterhaltsamer als der normale Tagein-Tagaus-Alltag!«
  4      0        – geschrieben von Anakha
Kommentar vom 2. November 2016 um 13:49 Uhr (Schulnote 1):
» Frieda Lamberti hat es einmal mehr geschafft, einen sehr unterhaltsamen Roman voller Trubel und guter Ideen zu schreiben. Sehr amüsant allenthalben, aber auch storymäßig ganz und gar lesenswert. Und obwohl es schon toll losgeht, kommt das alles mit wachsender Seitenzahl immer mehr ins Rollen und wird immer turbulenter und unterhaltsamer. Ich hoffe, das wird mal fortgesetzt!«
  4      0        – geschrieben von annja
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