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Neuschweinstein - Mit zwölf Chinesen durch Europa
Verfasser: Christoph Rehage (3)
Verlag: Malik (38) und Piper (1514)
VÖ: 17. Oktober 2016
Genre: Reisebuch (408)
Seiten: 272
Themen: China (123), Deutschland (602), Eiffelturm (5), Europa (73), Florenz (45), Neuschwanstein (5), Paris (433), Schlösser (264)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Januar 2017 um 18:08 Uhr:
» Inhalt:
Immer mehr Chinesen zieht es in den Ferien nach Europa. Doch was denken sie wirklich über uns und unsere Heimat? Christoph Rehage hat einen Plan: Er will sich unerkannt in eine Reisegruppe einschleichen, um mehr über unsere fernöstlichen Besucher zu erfahren. Sein Vorteil: Er spricht fließend Mandarin. Und so reist er bald mit einem bunten Trupp chinesischer Touristen quer durch Europa…
Immer darauf bedacht, das nationale Ansehen Chinas zu wahren, wie es der Vertrag der Reiseagentur verlangt, begibt sich Christoph Rehage mit zwölf Chinesen und einem slowenischen Busfahrer auf Europareise. Anfangs misstrauisch beäugt, wird er schnell zu einem unentbehrlichen Mitglied der Gruppe, das gern zu Rate gezogen wird, wenn es um Fragen der europäischen Kultur geht. Er lernt, wie man sich vor Taschendieben schützt, und ist als inoffizieller Internetbeauftragter für die Bestellung von Werkzeugkoffern und Messern verantwortlich.
Während die Gruppe von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit eilt, Glasbläsern über die Schulter blickt und sich über Schnee in den Bergen freut, wird Christoph Rehage mehr und mehr zu einem Vertrauten, dem es am Ende der Reise schwerfällt, sich von seiner Gruppe zu trennen. Kurz entschlossen besucht er seine ehemaligen Reisegefährten in China, um mehr darüber zu erfahren, wie sie leben, was sie denken und wie ihnen Europa gefällt.
In seinem klugen und zugleich witzigen Buch erklärt Christoph Rehage nicht nur die Faszination von Kuckucksuhren und deutschem Babymilchpulver, sondern ermöglicht interessante Einblicke in eine uns manchmal noch fremde Kultur.

Mein Fazit: Das Buch bietet Unterhaltung und ist teilweise recht witzig - mehr aber auch nicht... mir war es zu eintönig und oberflächlich - nach der Hälfte habe ich abgebrochen«
  11      0        – geschrieben von binchen3010
Kommentar vom 2. Januar 2017 um 17:41 Uhr:
» 12 Chinesen + 1 Deutscher = Europareise

Das Cover und der Titel hat mir sofort gefallen. Dachte mir: Das wird bestimmt ein lustiges Buch. Als ich dann das Buch in den Händen hielt, fand ich das Cover immer noch toll und auch das Papier des Buchumschlages fand ich sehr schön, mal etwas anderes, irgendwie besonderes.

Christoph, der fließend Mandarin spricht, möchte mit einer chinesischen Reisegruppe durch Europa reisen. Auf diese Idee kam er als er in München auf eine Reisegruppe gestoßen ist und sich fragte: Was sie von Europa, ihren Bewohner wohl halten mögen und was sie zu dieser Reise bewogen hat. So begibt sich „Alter Lei“ (wie er später nur genannt wird) nach Beijing um dort eine passende Reisegruppe zu finden. Es dauert ganz schön lange bis er eine findet (dies auch nur durch eine Freundin). Am Anfang der Reise wird er noch etwas argwöhnisch von seinen Mitreisenden beäugt, doch bald entstehen die ersten Freundschaften und eine schöne, hektische Reise quer durch Europa beginnt.

Der Schreibstil von Christoph Rehage ist super zu lesen. Leicht und flüssig gelangte ich von Seite zu Seite und war schnell am Ende des Buches angelangt. Ich fand das Buch sehr gelungen, man hatte nicht das Gefühl das er sich etwas ausgedacht hatte (vielleicht hin und wieder doch etwas anders beschrieben damit es lustiger wird, aber im großen und ganzen nahe der Realität). Ich fand es nur schlimm, wie sie als Reisegruppe abgefertigt wurden. Immer alles ganz ganz schnell damit viel in kurzer Zeit abgehakt werden konnte. Auch wenn ich an die Mittag- und Abendessenabfertigung denke, kann ich nur den Kopf schütteln.

Vielleicht macht ja der Alte Lei noch mal eine Reise mit Chinesen. Oder aber auch mit einer Deutschen Reisegruppe durch China??? Sind wir mal gespannt, was er sich noch einfallen lassen wird.«
  11      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 18. Oktober 2016 um 10:07 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Christoph Rehage hat ein amüsantes und unterhaltsames Buch geschrieben. Schöne Idee, sich unter eine chinesische Reisegruppe, die Europa im Schnelldurchlauf bereisen möchte, zu mischen. Keine absolute Billigtour, deshalb auch keine Reiseleiterfahne, was der Ich-Erzähler sehr bedauert. Wie auch, dass weder Überfälle noch Taschenräuber die Reise interessanter machen. Dafür wird sie lustig, es wird viel gelacht. Kleine Überraschungen wie Lakritz anbieten, um sich für Hühnerfüße und Entengedärm zu revanchieren, sind originell. Stets respekt- und liebevoll werden die Mitreisenden geschildert: statt chinesische Namen zu benutzen, werden sie nach Äußerlichkeiten benannt: Schicke Mutter, Schicke Tochter, Riesenjunge, die Kunststudentin, ... Klischees werden bedient: Selfies schießen und einkaufen stehen im Vordergrund. Überwiegend erfährt man die Reisenden aber als freundliche, begeisterungsfähige und liebenswürdige Personen, die ihre Schnelltour durch Frankfurt, Venedig, die Schweiz und Venedig genießen und ausgesprochen sympathisch rüberkommen.
Unbedingt lesen, es erweitert die Weltsicht und macht Spaß.«
  9      1        – geschrieben von SanneL
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