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Rabenschwarzer Winter
Verfasser: Philippe Georget (3)
Verlag: Ullstein (1069)
VÖ: 14. Oktober 2016
Genre: Kriminalroman (6150)
Seiten: 480
Themen: Eifersucht (333), Frankreich (518), Mord (4832), Psychopathen (211), Rache (1589), Seitensprung (209), Weihnachten (1230), Whisky (23), Winter (303)
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Kurz vor Weihnachten bricht die heile Ehewelt von Inspecteur Gilles Sebag zusammen, und er muss in einer Mordserie ermitteln, die ihn in tiefe menschliche Abgründe führt ...
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Januar 2017 um 21:24 Uhr:
» Ungeklärte Todesfälle im beschaulichen Perpignan...

Rabenschwarzer Winter
Ein Krimi von Philippe Georget mit 476 Seiten und 49 Kapiteln
Das Cover hat mir gefallen, es vermittelt einen Weinbergort in Südfrankreich

Zum Inhalt:
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und Inspektor Gilles Sebag entdeckt, dass seine Frau Claire fremdgeht.
Es bricht eine Welt für ihn nach 20 Jahren Ehe zusammen. Nachts kann er nicht schlafen und tröstet sich mit Whisky.
Seine nächsten Fälle, eine erschlagene Frau, ein Mann, der sich aus dem Fenster stürzt und ein weiterer Mann droht, sich in die Luft zu sprengen. Aber Sebag findet schnell heraus, dass es sich in allen Fällen um Eifersuchtsdramen handelt.
Wer ist der Psychopath, der damit zu tun hat, aber woher hat der dieses Wissen, dass es sich um Untreue handelt?
Jetzt ist Gilles und sein Kollegenteam gefragt, nämlich das kleine Dorf vor Rachefeldzügen zu schützen, somit auch seine Ehe.
Was lange währt wird endlich gut. Die Polizei bekommt einen entscheidenden Hinweis von Thiery Lambert...

Fazit:
"Rabenschwarzer Winter" ist für mich der erste Krimi von Philippe Georget. Er ist gut lesbar, der Schreibstil flüssig, ebenso spannend.
Gleich zu Anfang beschreibt Gilles seine eigene Ehekrise, so findet man schnell in das Geschehen. Die umfangreichen Dialoge zwischen den Ermittlern lassen den Leser erfahren, wie akribisch Polizeiarbeit sein kann.
Der Krimi ist interessant und ich kann ihn wirklich als sehr lesenswert empfehlen.«
  7      0        – geschrieben von dreamlady66
Kommentar vom 30. November 2016 um 20:00 Uhr (Schulnote 3):
» Während in Perpignan gleich mehrere Straftaten von betrogenen Ehemännern ausgeübt werden, kämpft Kommissar Gilles Sebag mit dem selben Problem: kann er seiner Ehefrau verzeihen, dass sie fremdgegangen ist?

„Rabenschwarzer Winter“ ist der dritte Kriminalroman um den Polizisten Gilles. Ich kenne die beiden Vorgänger nicht, konnte der Geschichte aber problemlos folgen. Vorkenntnisse sind also nicht erforderlich. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich mich mit Vorkenntnissen besser in die Figuren hätte hineinversetzen können.

Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, in erster Linie aus der Sicht des Protagonisten, des Polizisten Gilles Sebag. Dazu kommen noch kurze Szenen aus der Sicht anderer Ermittler oder des Täters. Gilles wurde mir im Laufe der Lektüre nicht wirklich sympathisch. Er bemitleidet sich selbst und ertränkt seine Sorgen in Alkohol, zudem fand ich sein Vorgehen was den (ehemaligen) Liebhaber seiner Frau anbelangt ziemlich abstossend. Freunde werden wir zwei wohl nicht. Über die anderen Figuren erfährt der Leser nur wenig, so was es schwierig, Sympathien oder Antipathien zu entwickeln. Am ehesten konnte ich mich mit Julie anfreunden, einer Arbeitskollegin von Gilles.

Die Handlung dreht sich in der ersten Hälfte des Buches vor allem um Gilles‘ Privatleben. Der Kriminalfall findet eher so nebenher statt. Dadurch erschien mir die Lektüre recht zäh, ich hatte mich ja schliesslich auf einen Krimi gefreut und nicht auf ein Beziehungsdrama. In der zweiten Buchhälfte tritt der Fall dann aber in den Vordergrund und die Spannung zieht an, das Buch bleibt aber insgesamt etwas langatmig. Hier hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht, der erklärt hätte, was schlussendlich mit dem „Täter“ passiert ist, da ich mir kaum vorstellen kann, aufgrund welcher Straftat er hätte verurteilt werden sollen.

Dafür, dass auf dem Cover explizit „Ein Roussillon-Krimi“ vermerkt ist, war für meinen Geschmack etwas gar wenig Regio-Feeling zu spüren. Ich kenne die Region nicht, die Beschreibungen waren zwar da, haben mich aber nicht gepackt oder gedanklich in die Pyrenäen versetzt. So hätte die Geschichte beinahe überall stattfinden können, ohne dass es einen grossen Unterschied gemacht hätte.



Mein Fazit

Der Krimi zieht erst in der zweiten Hälfte richtig an, davor ist er recht zäh.«
  14      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 22. November 2016 um 16:58 Uhr (Schulnote 2):
» Rabenschwarzer Winter

Rabenschwarzer Winter ist der Dritte Fall den der Autor Philippe Georget dem Inspecteur Gilles Sebag gewidmet hat. Es geht auf Weihnachten zu als Sebag erkennen muss das seine Frau Claire ihn betrügt. Zeitgleich nehmen mehrere Tote seine Zeit in Anspruch, schnell muss Sebag erkennen das es Zusammenhänge gibt.

Für mich ist Rabenschwarzer Winter das erste Buch rund um Inspecteur Gilles Sebag, Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, wobei mir die Ehekrise von Gilles einen zu breiten Raum einnahm. Das beschriebene Lokalkolorit dagegen fand ich sehr gut eingefangen. Der Krimiteil war spannend und lesenswert. Mit ein paar Straffungen bezüglich der persönlichen Situation rund um Gilles Ehe hätte mir das Buch bestens gefallen, so fand ich einige Teile doch etwas langatmig. Die Charaktere werden gut wieder gegeben und wirkten auf mich nicht hölzern oder künstlich.«
  11      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 7. November 2016 um 16:26 Uhr (Schulnote 2):
» Der dritte Fall für Gilles Sebag ist ein klein wenig schwächer als die beiden vorangegangenen, da sich Philippe Georget einfach ein Stück zu sehr an der Eheproblematik des Inspecteurs abarbeitet. Je mehr es dann aber falltechnisch zur Sache geht, desto besser kann der Autor wieder seine Stärken auffahren. Zwar nicht so gut wie die Vorgänger, trotzdem aber sehr lesenswert.«
  5      0        – geschrieben von grasblau
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