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Die Akte Zodiac 3
Verfasser: Linus Geschke (13)
Verlag: Edel (497)
VÖ: 7. Oktober 2016
Genre: Kriminalroman (9838) und Kurzgeschichte (5238)
Seiten: 75
Themen: Ermittlungen (1649), Kommissare (2826), Masken (154), San Francisco (254), Sechziger Jahre (246), Serienmörder (1138)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Akte Zodiac 3« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Mai 2022 um 20:10 Uhr (Schulnote 3):
» Durch die Zerstückelung des Thrillers in vier Teile wird das Buch immer mehr zum Spannungskiller. Gerade wenn die Geschichte wieder Fahrt aufnimmt, was im dritten Teil eher gegen Schluss der Fall ist, folgt das abrupte Ende der Folge und man bleibt ratlos zurück. Es bleibt einem also nichts anderes übrig als den nächsten Teil auch gleich im Anschluss zu lesen. Wenn man zu viel Abstand dazwischen lässt hat man nämlich die Hälfte vom vorigen Band wieder vergessen (ich spreche aus Erfahrung).

Auch der Kleinkrieg zwischen den Ermittlern hat mich in diesem Band etwas gestört. Anstatt sich auf den Fall zu konzentrieren, in dem man noch kein Stück weitergekommen ist und auch noch nicht ansatzweise einen Verdächtigen hat, wird lieber das "Revier markiert".

Hervorzuheben ist, wie auch bei den anderen Teilen, der Schreibstil und die sehr informativen Rückblenden in die Vergangenheit.

Also auf zu Teil vier.«
  9      1        – geschrieben von Kate_nte
Kommentar vom 25. August 2021 um 19:15 Uhr (Schulnote 2):
» spannender Kurzthriller

Der Zodiac-Killer ist amerikanischer Liebespaarmörder, der sich hinter einer Maske verbirgt und bis heute nicht gefasst wurde.

Eva Lendt und Oliver Lamprecht von der Kölner Kripo bekommen es mit einem Täter zu tun, der genau nach diesem Bild handelt. Sie suchen sich Unterstützung bei Marco Brock, einem Fallanalytiker und versuchen, den Täter zu verstehen, um ihn zu fassen. Die Parallelen zu den alten Fällen in den USA werden ihrer Theorie zufolge zum Erfolg führen.

Linus Geschke hat diesen Thriller in 4 Bänden erzählt, die aufeinander aufbauen. Er lässt den Leser durch seinen Schreibstil, kurze Kapitel und mehrere Spuren, die er legt den Weg des Ermittlers mitgehen. Die verschleierten Botschaften, der Perspektivwechsel und die Vermutungen, um wen es sich bei dem Täter handelt machen die Geschichte von Beginn an spannend. Geschickt lässt der Autor die Ermittler die Puzzleteile zusammensetzen und gegen Ende der Geschichte entwickelt sich alles doch noch einmal vollkommen überraschend. Das Buch endet mit einem Cliffhanger der neugierig auf den 4. Teil dieses Thrillers macht. Ich gebe diesem Buch 4 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar vom 14. August 2021 um 0:56 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender Teil 3 der Reihe

Der Maskenmann hat es auf Liebespaare abgesehen. Die Ermittler um Kommissarin Eva Lendt und den Fallanalytiker Marco Brock erkennen, das die Morde die Taten des Zodiac-Killers aus dem Sechziger Jahren in der San Francisco Bay kopiert. Er war einer der berühmtesten Serienkiller Amerikas, wurde aber nie gefasst. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Mich hat die Idee fasziniert, dass hier ein skrupelloser Mörder die Taten eines berüchtigten Serienkillers in die Gegenwart kopiert. Dabei hatte ich leider übersehen, dass dies der dritte Teil der Geschichte ist, so dass mir einige wichtige Informationen zum Verständnis der Geschehnisse fehlten. Das ist besonders deswegen schade, weil dieser dritte Teil der Story an den Vorgänger unmittelbar anschließt, der Leser wird sofort in die Geschichte geworfen ohne weitere Vorkenntnisse über die bisherigen Geschehnisse und über die Ermittler. Die Erzählung selbst ist spannend und flüssig geschrieben. Das Ende des Buches erscheint äußerst abrupt, da war ich so richtig im Lesefluss und hatte mir jede Menge Spekulationen zurechtgelegt, die ich nun gerne auf ihre Richtigkeit geprüft hätte.

Wer die ersten beiden Bände der Geschichte kennt, wird hier begeistert lesen und rätseln. Allen anderen empfehle ich die Reihenfolge zu beachten, dann wird der Zodiac-Killer zur richtig fesselnden Lektüre. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.«
  7      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 29. Juli 2021 um 19:12 Uhr (Schulnote 3):
» Linus Geschke schreibt super!
Linus Geschke : „Die Zodiac Akte 3“, erschienen bei Edel Elements Oktober 2016

Das Cover:
gleicht denen zuvor, & hat daher einen großen Wiedererkennungswert.
Das „Zodiak Zeichen“, diesmal auf hellem Grund.
Inhalt:
Der „Sam-Club“ macht weiter. Die 3-er Gruppe junger Internatsschüler sucht noch immer, nach möglichen Verbindungen zwischen dem, in den späten 60iger Jahren, amerikanischen „Zodiak Killer“ und den Mordfällen in ihrem lokalen Umfeld.
Marco Brock - Profiler:
er versucht weiterhin Brücken zwischen sich und den anderen Ermittlern zu schlagen.
Die inneren Zwiegespräche mit seiner verstorbenen Frau sind weiterhin eine, - die emotionale Stütze für ihn.
Neue Ermittlungsansätze werden von Eva, Oliver & Marco individuell und als Team, verzweifelt gesucht.
Ermittlungsstrategien diskutiert.
Persönliche, emotionale Sackgassen kommen ans Licht.
Und, geht das Morden weiter?

Mein persönlicher Leseeindruck:
Sein wirklich guter, flüssiger Schreib-& Erzählstil, macht Linus Geschke aus.
Ein weiterer Teil der „Zodiak Akte“, die sehr gut gefällt.
Spannung, Emotion und nachdenkenswerte Einblicke werden absolut geschickt, miteinander verbunden.
Leider wird, durch die Entscheidung: „Die Akte Zodiak“,in mehreren Abschnitten, unabhängig von einander zu vertreiben, zum Spannungskiller.
Das ist bei mir, mit einer gewissen Frustration verbunden:
Gerade wenn die Geschichte wieder Fahrt aufnimmt und  auf einen möglichen Wendepunkt zuläuft, ist Band 3 zu Ende erzählt.

Mein Fazit:
Eine gute 3 Sterne Bewertung für den Buchabschnitt 3.
Durch die „Stückelung“ der Akte Zodiak, wird es dem Leser schwer gemacht, die erzählte Spannung zu halten sowie den Zusammenhang so lange vor Augen zu haben, bis ihm der nächste Band zur Verfügung steht.
Ich persönlich bevorzuge definitiv eine Gesamtausgabe „ der Akte Zodiak“. Diese könnte sicher eine sehr gute Bewertung holen.«
  15      1        – geschrieben von JoanStef
 
Kommentar vom 5. Juli 2021 um 16:31 Uhr (Schulnote 2):
» Gelungener 3. Teil einer vierteiligen Thriller-Reihe

Mit diesem E-Book legt der Autor Linus Geschke den dritten Band einer auf vier Bände angelegten Thriller-Reihe vor, in der er den wahren Fall des Zodiac-Killers, der in den Jahren 1968 und 1969 mehrere Morde in den USA verübt hat, mit einem aktuellen Fall verknüpft, in dem ein Nachahmungstäter rund um Köln unterwegs ist.

Die vier Bänden bauen aufeinander auf und liefern auch erst in der Gesamtheit die komplette Geschichte. Daher sollten sie unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Da hier jeweils die Kenntnis der jeweiligen Vorgängerbände vorausgesetzt wird, ist ein Quereinstieg auch nur sehr schwer möglich.

Der brutale Mord an einem Liebespaar ruft Eva Lendt und ihren Partner Oliver Lamprecht vom Kölner Kriminalkommissariat auf den Plan. Die Ermittlungen gestalten sich aber ziemlich schwierig, da der Täter kaum brauchbare Spuren zurückgelassen hat. Erst als sich der freiberuflich tätige Fallanalytiker Marco Brock in die Ermittlungen einschaltet und auf Parallelen zum Fall des Zodiac-Killers hinweist, kommt Bewegung in den Fall. Doch zunächst müssen sich die ungleichen Ermittler erst einmal zusammenraufen.

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und liefert am Ende eine verblüffende Auflösung, die aber dennoch ziemlich schlüssig rüberkommt und keine wesentlichen Fragen offenlässt. Kurze Abschnitt und ständige Perspektivwechsel sorgen für ein hohes Erzähltempo, die geschickt gesetzten Cliffhanger animieren zudem ständig zum Weiterlesen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Sehr gelungen sind auch die immer wieder eingestreuten Rückblenden auf die Taten des echten Zodiac-Killers, die sich eng an die tatsächlichen Abläufe halten.

Auch wenn diese Reihe nicht ganz an die Klasse der Born-Trilogie des Autoren heranreicht, bietet sie doch spannende Thriller-Unterhaltung mit einem gewissen True-Crime-Touch.«
  11      0        – geschrieben von ech68
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