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Die Wundärztin
Verfasser: Heidi Rehn (24)
Verlag: Bastei Lübbe (3760), dotbooks (677) und Knaur (1829)
VÖ: 9. März 2010
Genre: Historischer Roman (6350) und Romantische Literatur (29798)
Seiten: 685 (Taschenbuch-Version), 689 (Kindle-Version)
Themen: 17. Jahrhundert (297), Ärzte (1182), Dreißigjähriger Krieg (68), Entscheidungen (2358)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. November 2022 um 19:25 Uhr:
» „Tief atmete er ein, um sich Mut zum Reden zu machen“.

Magdalena kennt es nicht anders. Groß geworden im kaiserlichen Tross, reist sie mit ihrer Familie durch die Lande. Hunger, Schrecken, Verletzte und Tote sind ihre ständigen Begleiter. Als sie droht im Feuer in Magdeburg umzukommen, rettet Eric ihr Leben. Er bringt sie zu ihrem Vater zurück und stand Dank, erntet er nur beleidigende Worte. Magdalena kann das nicht verstehen, sie ist zwar erst sechs Jahre alt, aber warum darf Eric nicht einfach bei ihnen bleiben?

Nach vielen Jahren trifft Magdalena, inzwischen Wundärztin, Eric wieder. Er war auch die ganze Zeit im Tross gewesen. Nun entbrennt eine Liebe, die nicht ohne Folgen bleibt. Aber dann verschwindet Eric spurlos aus Freiburg. Mitten im Krieg im kaiserlichen Tross ist Magdalena nun auch sich allein gestellt. Wer steht hinter ihr und kann sie Eric wiederfinden?

Fazit:
Die Autorin Heidi Rehn nimmt uns in ihrem historischen Roman „Die Wunderärztin“ mit in den dreißigjährigen Krieg. Das gelingt ihr gut, denn ihre Beschreibungen der Geschehnisse, der Umgebung und des Trosslebens nehmen mich gefangen und ich kann das Buch nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig lesen.

Die Charaktere sind gut gewählt und in Szene gesetzt worden. Vor allem Magdalena und Eric sind lebendig beschrieben.
Zitat Kapitel 3: “Sie beugte sich über ihn, feierte mit jeder einzelnen Furche seines Gesichts ein stummes Wiedersehen und strich behutsam über das rotblonde Haar.“
Manches Mal hätte ich mir gewünscht, dass auch die anderen Figuren etwas tiefgründiger beschrieben wären, denn bei dieser großen Anzahl hätte ich dann sicher für manche mein Herz eher geöffnet. Bei den Kriegsgeschehnissen und schweren Verwundungen der Soldaten hätte es für mich nicht ganz so blutig zugehen müssen, mir reicht schon das Anreißen und mein Kopfkino stellt sich an. Auch die Arbeit der Wundärzte ist mir zu ausführlich beschrieben worden.

Das Buch hat mir gut gefallen und daher kommt hier von mir eine Leseempfehlung und ich vergebe 4 Sterne. Aber lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.«
  14      0        – geschrieben von ginnykatze
 
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