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Hinter dem Horizont rechts
Verfasser: Christopher Many (2)
Verlag: Delius Klasing (13)
VÖ: 12. September 2016
Genre: Reisebuch (408)
Seiten: 520
Themen: Asien (20), Australien (203), Bali (10), China (123), Europa (73), Motorräder (48), Pamir (2), Weltreise (57)
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Christopher Many berichtet von einer vierjährigen Motorradreise, die ihn und seine Partnerin Laura Pattara zunächst der Seidenstraße entlang von Europa nach Asien und dann bis nach Australien führte.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. April 2017 um 16:37 Uhr (Schulnote 1):
» Christopher Many und seine Partnerin Laura Pattara machen sich mit ihren Motorrädern 2012 auf eine lange, abenteuerliche Reise. Ihr Ziel war Australien und die Reise führte sie durch verschiedene europäische Länder und die Türkei nach Asien und zuletzt nach Australien. Sogar China dürfen sie ohne verordnete Begleitung durchqueren. Sie haben sich vier Jahre Zeit gelassen, bis sie von Bali aus nach Australien übersetzten.
Um Buchumschlag kann man die Strecke nachvollziehen. Da sie sich nicht auf touristischen Strecken bewegt haben, haben sie natürlich viel von den Entsprechenden Ländern gesehen und Land und Leute kennen gelernt.
Der Schreibstil lässt sich locker leicht lesen. Wir erleben als „Begleiter“ dieser Reise ein Sammelsurium an Themen, die mal heiter, mal humorvoll dargestellt sind. Ein Blick auf die politischen Gegebenheiten in den einzelnen Ländern darf dabei natürlich nicht fehlen.
Das Buch macht Spaß und man kann sich in die ferne Welt wegträumen, obwohl man daheim im Sessel sitzt oder wo auch immer. Obwohl ich so eine Reise reizvoll finde, fehlt mir der Mut so etwas anzugehen. Chistopher Many hat’s einfach getan.
Es hat großen Spaß gemacht, die Reise mittels Buch zu erleben.«
  7      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 8. Oktober 2016 um 18:34 Uhr (Schulnote 1):
» Christopher Many hat sich dieses Mal mit seiner Lebensgefährtin Laura auf eine Reise von Europa nach Australien aufgemacht. Eine Reise auf Motorrädern, die vier Jahre dauern wird.
Das Foto für das Cover ist im ausgetrockneten Aralsee entstanden und zeigt bereits, das der Autor nicht auf ausgetretenen Reiserouten unterwegs ist.

Die Reise führt durch Europa - die Schweiz, Liechtenstein, Italien, den Balkan bis in die Türkei, wo sie nach einem Jahr ankommen. Weitere drei Jahre sind sie durch Asien unterwegs, bis sie schließlich im September 2016 zum letzten Stück ihrer Reise nach Australien aufbrechen.
Oft waren sie nur im Schneckentempo und selten auf den geplanten Wegen unterwegs und das ist auch gut so.

"Wenn man genug Zeit hat, macht das Verirren den halben Reisespaß aus, denn die interessantesten Lebenswege sind doch die mit eingebauten Umwegen."

Chris und Laura haben ihr ganz eigenes Tempo. Es spielt dabei keine Rolle, möglichst viele sogenannte Sehenswürdigkeiten abzuhaken und möglichst schnell von A nach B zu kommen. Sie nehmen sich Zeit, für das Land, für Freunde, die sie unterwegs besuchen, für die Bewohner und vor allem für sich selbst.
Eine wunderschöne Art des Reisens, die einem hilft, sich ein eigenes Bild von den Lebensumständen in den jeweiligen Regionen zu machen. Natürlich sind diese Eindrücke subjektiv und nur Momentaufnahmen, aber sie sind authentisch und eben selbst erlebt.
In grau unterlegten Einschüben lässt der Autor uns teilhaben an Geschichte, Politik und seiner eigenen Meinung zu den vor sich gehenden Dingen.
Ich habe vieles so gut nachempfinden und verstehen können und bin dankbar, dass ich ein kleines bisschen an dieser Reise teilhaben durfte.

Dieses Buch ist viel mehr als ein Reisebericht und ich möchte es gerne jedem ans Herz legen, der bereit ist, mit offenen Augen und vor allem offenen Herzen durch unsere immer noch wunderschöne Welt zu gehen.«
  8      0        – geschrieben von MelaKafer
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