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Janneke Hoogestraat 1 - Friesenhuus
Verfasser: Ele Wolff (34)
Verlag: Klarant (535)
VÖ: 28. September 2016
Genre: Kriminalroman (5664)
Seiten: 220
Themen: Entführungen (1293), Feier (59), Geburtstag (233), Hotel (530), Lösegeld (39), Millionäre (680), Ostfriesland (364), Schriftsteller (902), Verschwinden (1267)
Reihe: Janneke Hoogestraat (5)
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Alles, was in Ostfriesland Rang und Namen hat, befindet sich im Hotel Friesenhuus in Leer, denn der bekannte Schmuck-Unternehmer Habbo Hohboom feiert seinen Fünfundsechzigsten. Doch während der Feier verschwindet sein Sohn Peter spurlos, und schon bald wird die Befürchtung zur Gewissheit: Der Juniorchef wurde entführt.
Die junge Krimi-Schriftstellerin Janneke Hoogestraat, die gerade im Friesenhuus einen Werbejob angenommen hat, ist vor Ort und voll in ihrem Element – ganz ungefragt ermittelt sie kräftig mit. Schnell wird klar, die Familie und das Unternehmen Hohboom sind geprägt von Streit und Machenschaften. Und so weigert sich der Schmuck-Millionär, das Lösegeld zu zahlen, denn er glaubt, sein Sohn habe die Entführung nur inszeniert. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf...
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Oktober 2016 um 18:54 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Krimi der etwas ruhigeren Art

Peter Hohboom wurde bei der Geburtstagsfeier seines Vaters entführt. Sein Vater, Habbo Hohboom, ist ein bekannter und erfolgreicher Schmuck-Unternehmer. Trotzdem weigert sich der alte Herr, das Lösegeld zu zahlen. Schlimmer noch, er verdächtigt seinen eigenen Sohn die Entführung nur inszeniert zu haben, um selbst an Geld zu kommen.
Die Feier fand im Hotel Frieshuus in Leer statt, hier arbeitet zur selben Zeit Janneke Hoogestraat. Sie hat hier einen kurzfristigen Job angenommen. Da sie selbst Krimis schreibt, ist sie natürlich neugierig darauf zu erfahren, was hier geschehen ist und warum. Sie stellt eigene Ermittlungen an und nimmt dabei Kontakt vor allem zu dem Ermittler Renke de Buhr auf.

Ele Wolff erzählt von einer Entführung in höchsten Kreisen, aber auch von Macht und Geldgier. Schnell wird klar, es geht nicht einfach nur um die Entführung des Sohnes, sondern, auch um die Art und Weise wie die Familie lebt und miteinander umgeht. Dies hat sie klasse in Szene gesetzt.

Gut gefallen hat mir hier, dass man den eigentlichen Kriminalfall mal nicht aus Sicht der Polizei sieht, sondern aus der Sicht von eigentlich unbeteiligten Personen. Janneke hat ja eigentlich nichts damit zu tun und ist nur durch Zufall vor Ort, aber so kann der Leser miterleben, wie die Polizeiarbeit auf Außenstehende wirkt. Janneke selbst stellt so ihre eigenen Überlegungen an. Sie hat mir als Charakter gut gefallen. Sie wirkt dabei wie eine Frau die weiß, was sie will. Schmunzeln musste ich nur immer wieder über ihren Schuhtick. Highheels auf dem Deich sind eben nicht so einfach. Ihre Beziehung oder vielmehr ihr Kennenlernen mit dem Ermittler Renke de Buhr ist wunderbar in die Handlung eingebunden.

„Friesenhuus“ ist vielleicht nicht der spannendste Krimi, aber er ist gut aufgebaut und erzählt ruhig von der Entführung und wie diese auf die beteiligten Protagonisten wirkte. Außerdem kann man hier wunderbar mit rätseln, wer Peter entführt hat. Es hat Spaß gemacht, mit diesen beiden das Rätsel um die Entführung und einiges andere zu lösen.
Die Lösung findet sich wirklich erst zum Schluss. Mir hat dieser Krimi gut gefallen, er war gut durchdacht und dabei angenehm zu lesen. Auch das Ostfriesenflair kam hier nicht zu kurz.«
  10      0        – geschrieben von nirak
Kommentar vom 15. Oktober 2016 um 12:49 Uhr:
» „Einen Moment lang war sie erstaunt und dann war sie tot“.

Zum Inhalt:

Janneke Hoogestraat ist gerade für einen Werbejob im Hotel Friesenhuus tätig. Unter einem Psyeudonym schreibt sie Krimis, die sich recht gut verkaufen.

Haake Hohboom wird 65 Jahre alt und als Seniorchef der großen Schmuckfirma Hohboom muss dies natürlich groß gefeiert werden. Hier bietet sich das Hotel Friesenhuus förmlich an. Die Feier ist ein großes Ereignis, so sind alle hochrangigen Herrschaften auch eingeladen.

Als dann während der Feier der Juniorchef Peter Hohboom verschwindet denken alle, er ist einfach abgehauen. Leider trifft das nicht zu, denn kurze Zeit später trifft ein Schreiben im Hotel ein, in dem ein Lösegeld gefordert wird.

Der Seniorchef weigert sich aber strikt, Lösegeld zu zahlen, weil er denkt, dass die Entführung getürkt ist.

Dann geschieht ein Mord und die Entführung wird in einem ganz anderen Licht gesehen.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, aber irgendwie drehen sich die Kommissare nur im Kreis. Alles bleibt undurchsichtig und scheint so gar nicht zusammen zu passen. Dann trifft ein Video im Hotel ein und nun ist Gefahr in Verzug will man den entführten Peter noch lebend da rausholen.

Mehr verrate ich jetzt nicht. Lest selbst.

Fazit:

Die Autorin Ele Wolff nimmt uns in ihrem Krimi mit nach Leer und direkt in ein schickes ostfriesisches Hotel. Das gelingt ihr sehr gut.

Der Schreibstil ist klar und lässt sich absolut flüssig lesen. Einmal angefangen lese ich den Krimi in einem Rutsch aus.

Die Spannung explodiert nicht gerade, hält aber das ganz Buch über. Das Ende hatte ich so nicht erwartet. Ich hatte aber den Täter schon zeitig erahnt, nicht aber, warum er das tut und wie sich das ganze dann entwickelt.

Die Charaktere sind sehr schön beschrieben. Janneke Hoogestraat mochte ich sofort. Bei ihrer Beschreibung musste ich einige Male lächeln wegen ihres High-Heels-Ticks, der so gar nicht für das platte Land geeignet ist. Auch Kommissar Renke de Buhr mochte ich gern. Alle Protagonisten waren gut durchdacht und passten in die Geschichte.

Hier vergebe ich 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ein kurzweiliger Krimi für zwischendurch.«
  11      0        – geschrieben von ginnykatze
 
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