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Furchtlos
Verfasser: Andreas Adlon (12)
Verlag: Eigenverlag (13104)
VÖ: 23. September 2016
Genre: Thriller (5639)
Seiten: 240
Themen: Fehler (252), Projekte (51), Schriftsteller (956)
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Ein erfolgreicher Autor lässt sich für ein scheinbar interessantes Projekt in ein Gefängnis sperren. Doch das erweist sich bald als riesiger Fehler ...
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Oktober 2016 um 14:26 Uhr (Schulnote 1):
» Wieder ein tolles Cover, das zusammen mit dem Klappentext sehr gut zu der Geschichte passt. Es ist grau gehalten, was ich stimmig finde, da im Knast meistens auch alles grau in grau ist.

Mein erster Gedanke beim Lesen des Klappentextes und am Anfang ist Buches war: Wer ist so blöd und lässt sich freiwillig ins Gefängnis einsperren?
Die Antwort bekommt man recht schnell, ein Autor, der meint, dass dies eine geniale Idee ist und sich dadurch erhofft seiner Fantasie und seinem Schreibelan auf die Sprünge zu helfen, da er hier ja nicht abgelenkt wird. Aber was wäre ein Thriller ohne unerwartete Ereignisse und Probleme. Die tauchen recht schnell auf, als plötzlich alle, die wissen, dass er freiwillig eingesperrt ist getötet werden oder spurlos verschwinden, ebenso wie seine Personalakte. Jetzt wird der Aufenthalt im Gefängnis zum bitteren Ernst, wodurch der Leser einen Einblick in den Alltag in so eine Anstalt bekommt. Aber noch interessanter ist die Frage, kommt Andre Aigner wieder frei und wer steckt hinter dem Ganzen. Das müsst ihr selber herausfinden.
Ein weitere Krimi aus der Feder von Andreas Adlon, der mich durch seinen Schreibstil fasziniert hat. Was mir diesmal besonders gefallen hat, sind die autobiographischen Details, die die Geschichte für den Leser realistischer machen. Der Autor schafft es, dass er den Spannungsbogen bis zum Schluss steigen lässt. Aber auch den Humor hat er nicht vergessen und so musste ich ein paar mal schmunzeln.

Fazit:
Ein weiteres Meisterwerk von Andreas Adlon, dass ich jedem nur empfehlen kann mit viel Spannung, aber auch Humor.«
  8      0        – geschrieben von Das Lesesofa
Kommentar vom 1. Oktober 2016 um 8:55 Uhr (Schulnote 1):
» Eigentlich ja eine ganz simple Buchidee, könnte man meinen. Aber was dann daraus nach und nach erwächst, ist echt großartig geworden. Sehr stark und kreativ, so gut, dass man nicht mehr davon loskommt!«
  3      0        – geschrieben von Coaldigger
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