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Sind Tote immer leichenblass?
Verfasser: Michael Tsokos (17)
Verlag: Droemer (550) und Knaur (1595)
VÖ: 26. September 2016
Genre: Sachbuch (2636)
Seiten: 192
Themen: Fehler (412), Rechtsmedizin (37)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Sind Tote immer leichenblass?« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Dezember 2020 um 12:09 Uhr (Schulnote 1):
» Kurzmeinung:
Interessantes Hintergrundwissen zur Rechtsmedizin, humorvoll in kleinen Kapiteln aufbereitet.
Sehr interessant

Rezension:
Michael Tsokos plaudert in diesem Buch aus dem Nähkästchen der Rechtsmedizin. Dazu werden einige Szenen witzig illustriert.

In vielen kleinen Kapiteln nimmt sich der Autor möglicher Irrtümer des "Allgemeinwissens" an, welches durch deutsche, wie internationale Krimiserien á la Tatort oder CSI entstanden sind. Er schlägt dabei einen humorvollen Ton an und erzählt aus seinem Alltag, gleichzeitig zieht er zu einigen Filmszenen Vergleiche.

Wer sich in der Rechtsmedizin auskennt oder keine Krimiserien schaut, für den ist dieses Buch wohl eher nichts. Aber für mich als Laien, der ebenfalls das meiste "Wissen" über diesem Fachbereich aus den Unterhaltungsmedien hat, gab es einige wissenswerte Fakten zu entdecken.
Jeder Mensch, der einen Krimi oder Thriller schreibt, sollte zumindest das Wissen, was in dem Buch steht ;)

Fazit: Für Laien und Krimiliebhaber sehr interessant«
  9      0        – geschrieben von dekanda
Kommentar vom 20. Mai 2018 um 17:18 Uhr:
» Klappentext:
Werden Mordopfer tatsächlich von den Angehörigen in der Rechtsmedizin identifiziert? Sind Rechtsmediziner bei der Verhaftung eines Verdächtigen dabei? Nehmen sie an der Vernehmung von Zeugen teil? Und reiben sie sich vor der Obduktion Mentholpaste unter die Nasenlöcher, damit sie den Leichengeruch überhaupt ertragen können? Szenen wie diese gehören zum Standardrepertoire von Fernsehkrimis. Doch mit der Realität haben sie nur selten etwas zu tun. Meist handelt es sich um Klischees von Vorgängen im Sektionssaal. Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und vielfacher Bestsellerautor, nimmt die bizarrsten Irrtümer aufs Korn. Er erläutert die teils groben Fehler und informiert unterhaltsam und spannend zugleich über die Mittel und Methoden der Rechtsmedizin.

Über den Autor (Zusammenfassung des Portraits im Buch):
Michael Tsokos, Jahrgang 1967, ist Professor der Rechtsmedizin und seit 2007 Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité und des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin. Er hat mehrere Bücher über spektakuläre Fälle der Rechtsmedizin veröffentlicht und war an der Entstehung diverser Kriminalromane als Autor, Co-Autor oder Ratgeber beteiligt.

Persönlicher Eindruck:
Das Buch ist aufgeteilt in 40 Kapitel, von denen jedes einen populären Irrtum über Arbeit und Gegebenheiten in der Rechtsmedizin behandelt. Häufig wird Professor Boerne aus den Münster-Tatorten als Beispiel für die Darstellung in Film und Fernsehen herangezogen, ehe der Autor aus seiner eigenen Erfahrung den jeweiligen Irrtum klarstellt. Dabei wirft er dem Leser nicht nur die Fakten hin, er begründet auch, warum es so läuft, wie es läuft, und verfolgt den Gedanken, was wäre, wenn es so wäre wie bei Boerne.
Der Tonfall ist sachlich mit einer guten Prise Humor und Selbstironie. Das täuscht allerdings nicht darüber hinweg, dass man als Leser gut beraten ist, seinem Kopfkino einen gut erreichbaren Ausschalter zu verpassen, wenn man nicht gerade von jedem Ekel befreit ist, denn der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Vorgänge in einer Leiche geht.
Durch die kurzen, in sich abgeschlossenen Kapitel lässt sich das Buch gut auch häppchenweise lesen oder als eine Art Nachschlagewerk verwenden, wenn man gerade zu einem bestimmten Aspekt der Rechtsmedizin etwas nachlesen möchte.

Fazit:
Informativer und gut lesbarer Einblick in die Arbeit eines Rechtsmediziners, allerdings durch die Offenheit auch harter Tobak.«
  11      0        – geschrieben von René Bote
 
Kommentar vom 13. November 2016 um 16:24 Uhr (Schulnote 1):
» Nun, nicht jeder der Irrtümer ist sonderlich überraschend oder ein Irrtum im eigentlichen Sinn, denn so manches versteht sich von selbst. Die meisten Sachen sind aber sehr lesenswert, und die ganze Art in der das alles rübergebracht wird, ist sehr informativ und umfassend. Allerdings ist das Buch keinesfalls auf Humor ausgelegt, wie man es vom Cover her womöglich denken könnte, sondern wirklich informativ.«
  4      0        – geschrieben von Challe
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